Ach, übrigens…..

Heute jährt sich wohl der Tag zum dreißigsten Mal, an dem die Tür endgültig aufgestoßen wurde. Das Tor für die Annektion des demokratischen Teil Deutschlands, die wichtigste Barriere für den Einfall des Kapitalismus in die bis dahin geschützte Zone für den experimentellen Aufbau eines friedliebenden, demokratischen, gerechten Staates auf deutschem Boden, in dem nicht die Interessen des Kapitals, des Großkapitals, des Finanzkapitals im Vordergrund standen, sondern das Wohlergehen des gesamten arbeitenden Volkes, die Grenze wurde geöffnet. Die Kontrolle des Staates DDR über das Grenzregime hörte auf. Die Souveränität des Staates DDR ging damit faktisch den Bach runter. Finito.

Feierlich ist mir an solch einem Tag nicht zumute. Mich überkommt eher Traurigkeit und, ja auch, Wut. Traurigkeit, weil die Zerstörung nicht aufhört. Das Kapital hat es geschafft die sozialen und kulturellen Errungenschaften des Volkes der DDR zu zerschlagen und das Kapital gibt sich damit nicht zufrieden, sondern plündert jetzt beide Teile des arbeitenden deutschen Volkes aus. Auch die erkämpften Zugeständnisse des Kapitals, wie der 8-Stunden-Tag und das Gesundheitswesen und die Rente werden in Frage gestellt. Und das Kapital beutet noch rücksichtsloser Boden, Luft und Natur aus, als es jemals der Fall gewesen ist.

Wut, weil es nicht so aussieht, als wenn sich irgendwer dagegen auflehnen würde, weil es nicht so scheint, als wenn das aufhören könnte, als wenn es eine Kraft gäbe, die dem entgegen wirkt. Was sollen alle diese Bewegungen, diese Flüchtlingsrettung, diese Ärzte ohne Grenzen, diese Umweltrettungsvereine? Sie werden an den Oberflächen kratzen, aber sie werden dem Kapital keine Grenzen setzen. Kein Grund zu feiern. Wirklich nicht. Wir würden den Rückschritt der Menschheit feiern.

Euer Tobi.

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Wir wollen überleben!

Ich habe Zweifel, Euer Ehren!

IPPC

Im 3. Sachstandsbericht des IPCC von 2001 formulierten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den damals aktuellen Kenntnisstand noch folgendermaßen: „Unter Berücksichtigung der verbleibenden Unsicherheiten ist der Großteil der beobachteten Erwärmung im Verlaufe der letzten 50 Jahre wahrscheinlich auf die steigenden Treibhausgaskonzentrationen zurückzuführen.”

Dieses in der Wissenschaft einmalige und in Fachkreisen allgemein akzeptierte Gremium hat im letzten, dem 5. Sachstandsbericht aufgrund der zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten und der Kenntnis der physikalischen Prozesse festgestellt: Es ist äußerst wahrscheinlich (die Eintrittswahrscheinlichkeit für diese Aussage liegt bei 95 – 100 Prozent), dass der menschliche Einfluss die Hauptursache der beobachteten Erwärmung seit Mitte des 20. Jahrhunderts war. (IPCC, SPM WG1, 2013, S. 15).

Es gibt Stimmen, die behaupten, diese Wissenschaftler (s.o.) sind alle von der Industrie bezahlte Kreaturen. Das will ich so nicht unterstützen. Einige von ihnen sind bestimmt der Überzeugung, dass die Überzeugung, die sie vertreten, die richtige sei und versuchen diesen Glauben mit wissenschaftlichen Methoden zu untermauern. Aber das ist es. Weder der Bericht (s.o.) ist ausreichend mit wissenschaftlichen Methoden zu untermauern und das Gegenteil eben auch nicht.

Trotzdem ist das gar nicht der Punkt, über den diskutiert werden muss! Die menschliche Anwesenheit auf dem Planeten wirkt sich in jedem Fall auf die Biosphäre und alle anderen Sphären aus. Wir machen Löcher in die Erde, wir lassen Wolken abregnen, wir blasen Abgase in die Luft. Das machen wir, weil wir da sind und weil wir da sein werden und uns bewegen. Darüber muss doch nicht diskutiert werden!

Verbrauch verringern

Die Sonnenenergie und die Windenergie haben eine zu geringe Flussdichte, als dass sie den steigenden Energiebedarf der Menschheit befriedigen könnten. Der Mensch ist ein Energie-„verbraucher“. Die Industrie, die Produktion, die Kommunikation (Zitat: „Eine Untersuchung des Schweizer Bundesamts für Umwelt bezifferte den Stromverbrauch für den Betrieb des Internets in der Schweiz 2012 auf 4,6 Millionen Kilowattstunden, das sind rund acht Prozent des gesamten Schweizer Stromverbrauchs. Wäre das Internet ein Land, hätte es weltweit den sechstgrößten Energieverbrauch, sagt Greenpeace.) inzwischen auch, verbrauchen viel Energie, um uns unseren täglichen Komfort zu schaffen. Energieeinsparung ist notwendig, aber, sie darf (und wird auch) nie zur Energiebedarfsverringerung führen. Die Menschheit braucht die Energie, um sich weiter zu entwickeln. Und wenn die Menschheit, die menschliche Kultur, sich nicht weiter entwickelt, dann ist die menschliche Kultur am Endpunkt angelangt.

Wie viele Windräder wir auch aufstellen, wie viele Speicherwerke wir bauen, es wird nicht reichen. Entsetzlich, in jeder Publikation, in jeder Nachrichtensendung, in jeder Wahlkampfansprache und in den täglichen, allzu alltäglichen Gesprächen geht es um Energie-Einsparung. Gemeint ist Verringerung! Und darauf wird das Denken auch im Hintergrund auch ausgerichtet.

Das aber ist Unwissen (Dummheit) oder Ignoranz. Es muss und es wird einen Zuwachs an Energieverbrauch geben. Im Übrigen zeigen das auch die gezeigten Kurven (IPCC). Nicht darüber zu sprechen, sondern die Verringerung von Energieverbrauch zu fordern, ist schon ein Kunststück der Manipulation, eine Glanzleistung bei der Verdrehung der Tatsachen und Meinungen. Es ist Meinungsmache.

Ich habe nichts gegen Einsparung. Ich habe auch nichts gegen Effizienz. Ein normaler häuslicher Laser-Bürodrucker verbraucht zwischen 30 und 80 Watt pro Stunde im Stand-By-Betrieb. Das läppert sich im Monat auf immerhin über 50 kWh! Da kann gespart werden, das muss nicht sein. Wir haben sehr viele Geräte (TV-Anlage, Waschmaschine, Einbruchssensoren, Ladestationen, Radio, usw.) die ähnlich wenig tun und trotzdem Energie verbrauchen.

Effizienz erhöhen

Ich habe auch nichts gegen Windräder oder Photovoltaik. Früher standen auch Windmühlen in der Gegend rum. Wahrscheinlich hat sich niemand darüber aufgeregt. Aber, die gewonnene Energie wurde auch am Ort verbraucht. Wenn die Mühle klapperte, dann für den Profit des ansässigen Müllers und zum Brotbacken in der Gemeinde.

Dort, wo es nachhaltigen Nutzen bringt, wo nachgewiesen auch mehr Energie gewonnen wird, als verbraucht, da wo nachgewiesen wird, dass die Energie auch nutzenbringend gespeichert werden kann, da soll es sein. Hierin bestehen aber Zweifel.

Viele Windräder wandeln an windigen Tagen viel Wind-Energie in elektrische um, die aber nicht abgenommen werden kann. Die Betreiber der Windräder werden für die Nicht-Abnahme (wegen der Garantie-Abnahme) der elektrischen Energie entschädigt! Das ist Marktwirtschaft. Der Markt braucht die Energie nicht, es wurden Windräder gebaut, die der Markt nicht braucht und all das wird vom Bürger, der an dem Markt gar nicht teilnimmt, (über die Stromsteuer) bezahlt. Sauber! Alle Achtung! Aber die Windradherstellerindustrie hat was davon und vor allem die großen Betreiber.

Überlandleitungen werden gebaut. Das würde vielleicht bei der Verteilung an Energie-Bedürftige helfen. Die elektrische Energie wird zwar unter hohem Verlust transportiert, aber immerhin könnte sie zu einer sinnvollen Verwendung gelangen. Die lokal erzeugte Energie könnte lokal gespeichert und zu anderen Zeiten verbraucht werden. Dann würden die ökonomisch/marktwirtschaftlich katastrophalen Aufwendungen für den Transport entfallen. Aber, daran scheint niemand interessiert, der Verlust wird ja bezahlt. Wer? Die, die weder vom Bau der Trassen, noch vom Transport, noch von den Einnahmen der Radbetreiber etwas haben: Bürger, kleinen Leute, Familien, Rentner.

Den Ausstieg aus der Kohle, im Prinzip bin ich dafür. Fossile Energieträger zu verbrennen bringt unkalkulierbare Änderungen der Zusammensetzung der Atmosphäre mit sich, verschandelt die Landschaft, zwingt Leute ihren angestammten Wohnsitz zu verlassen. Anders als die Verbrennung von Holz, das dem aktuellen CO2-Kreislauf entnommen wird, stellt die Umwandlung von Kohle, Erdgas und Erdöl in Energie und Umwandlungsprodukten (z.B. CO2) ein sich über Jahrmillionen entwickelndes Gleichgewicht in Frage.

Geld machen

Allerdings ist hier Ehrlichkeit gefragt. Es geht wohl eher um einen Scheinausstieg. Fehlende Kohle, wegen Einstellung der Förderung, wird aus dem Ausland, zum Beispiel aus Kolumbien, bezogen. Oder: An Stelle von Kohle wird Erdöl oder Erdgas verbrannt, also nur andere, aber auch fossile Energieträger. Die Einführung der CO2-Steuer hat hierzu einiges getan, führte aber nicht zur Verringerung der Emissionen, sondern nur zur Verschiebung der Lokalitäten. Und steigert die Gewinnmargen der Energiekonzerne.

Ausstieg aus der Stein- und Braunkohle in Deutschland bringt also für den globalen CO2-Ausstoß gar nichts. Im Gegenteil, es fallen neue Transportaufwände an. Die allerdings werden von Leuten bezahlt, die nichts von der Steigerung der Gewinnmargen haben.

Ich bin auch für die Schließung der Atomkraftwerke. Jedenfalls die jetzt bestehenden sollten so bald wie möglich geschlossen werden. Auf der einen Seite sehe ich hier die Gefahr Havarie wegen der fehlenden Wartung und Überprüfung der Sicherheit, auf der anderen Seite die Gefahr der Beeinflussung von außen und als drittens natürlich die unfallbedingte oder auch absichtliche Zerstörung der Kraftwerke. Beispiele kennen wir, und Fukushima und auch Tschernobyl sind uns in Erinnerung. Aber:

Alternativen suchen

Keine Art der Energieerzeugung ist so effizient und so sauber wie die Nutzung der Kernenergie. Wahrscheinlich kommen auch mehr Leute durch Kohlestaub, Stickoxide und sonstige Nebenprodukte bei der Erzeugung von Strom aus fossilen Energieträgern um, als durch Strahlung aus Kernkraftwerken, ob nun aus betriebenen oder havarierten.

Den Ausstieg aus der Kernkraft (bis 2022 in Deutschland) lässt sich auch unmöglich den Klimaaktivisten unterjubeln, trotz deren Inkompetenz in Kernkraftfragen. Hier ist die Motivation eine andere. Die gängige Begründung für den Ausstieg ist die Gefährlichkeit der Technologie für den Menschen. Als ob sich „der Mensch“ jemals um die Gefährlichkeit einer Technologie wirklich gekümmert hätte! Selbst Nobel würde drüber lachen!

Aber hier mal wegen des Atommülls: (Zitat:) „Gebrauchte Brennstäbe strahlen am stärksten, wenn man sie gerade aus dem Reaktorkern geholt hat. Daher müssen sie dann erst mal ins Abklingbecken. Die Strahlung sinkt dann aber rapide. Nach 1 Monat ist nur noch 25 % der Radioaktivität vorhanden, nach 6 Monaten noch 8 %, nach 1 Jahr noch 5 %,
nach 10 Jahren noch 0,8 %,
nach 20 Jahren noch 0,6 %,
nach 100 Jahren noch 0,08 %, ….  Aber eben: Wozu verbuddeln? Da steckt Energie für 1000 Jahre in >>Schnellen Brütern<< drin.

Frankreich nimmt inzwischen verbrauchte Brennstäbe (Atommüll) ab, um sie weiter zur Energiegewinnung zu nutzen. Auch Russland verarbeitet inzwischen Brennstäbe weiter.

Es gibt Technologien, zum Beispiel die Kernfusion, die die Gefahr durch Strahlung minimieren. Die Entwicklung dieser Technologien läuft sehr gedämpft. Wenn hier die Milliarden Euro reinfließen würden, die im Emissionshandel verdient werden, dann käme das vielleicht schneller voran.

Verschwendung beenden

Der Transport von elektrischer Energie über Überlandleitung verschluckt und verschwendet dreißig Prozent der bereitgestellten elektrischen Energie. Die Herstellung und anschließende Entsorgung von ungenutzten Lebensmittel, Geräten, Industrieerzeugnissen, und so weiter, verbraucht Energie ohne irgendeinen Nutzen für die Menschheit darzustellen (Das Verdienen (?!) von Geld ist KEIN Nutzen für die Menschheit oder die Mehrheit der Menschen!).

Wenn jemand zu McDxxxx geht, sich dort überfrisst und noch gezuckerte Säure zur besseren Verdauung einverleibt, sich anschließend auf ein Ergometer-Sport-Fahrrad-Gerät setzt, um die Kalorien wieder abzuarbeiten, der betreibt Verschwendung. Es sei denn er empfindet dabei ein, anders nicht zu erreichendes, Glücksgefühl.

Die Transporte von Waren in uneffektiven Transportmitteln verbrauchen mehr Ressourcen als notwendig. Und es gibt noch einige Beispiele mehr, die nicht nur nach Verschwendung aussehen, sondern es auch sind. Hier soll sich etwas ändern. Das ist ein Grund, auf die Straße zu gehen.

Wir brauchen Energie

Die Menschheit braucht Technologien. Die Entwicklung der menschlichen Kultur hängt wesentlich vom Angebot an Energie ab. Wenn die Höhlenmenschen sich beim Anbrennen ihres Holzfeuers gefragt hätten, ob das ökologisch vertretbar ist, wären wir vielleicht nie zu einem gebratenen Steak gekommen. Ohne ausreichend vorhandene Energie stagniert die Entwicklung der menschlichen Kultur; ohne Weiterentwicklung der menschlichen Kultur wird die Menschheit sich nicht weiterentwickeln und was sich nicht entwickelt, das zerbricht letztendlich oder wird überrollt.

Der Bedarf an Energie wird also steigen. Das darf nicht verschwiegen werden. Darüber aber wird selten geredet. Stattdessen wird der Eindruck vermittelt, alles hängt von der Verringerung des CO2 –Gehaltes der Atmosphäre ab und damit von der Menge der erzeugten Energie aus fossilen Energieträgern und das müsse verringert werden.

Das ist aber gar nicht die Frage. Wir müssen Möglichkeiten finden, die Raketen zum Mars zu starten, mit möglichst geringer Beeinflussung unserer Lebensgrundlage – der Natur. Wir müssen Wege finden die riesigen Datenmengen zu speichern (was eine ebenso enorme Menge an in Wärme umgewandelte Energie bedeutet) ohne unseren Planeten zu verwüsten.

Das wird der Menschheit nicht gelingen, wenn wir einige wenige auf und an den Strombörsen Geld verdienen lassen, oder an sinnbefreiter Produktion, oder am Transport von Schweinehälften, einmal durch Europa und zurück.

Stopp der Abzocke

Das ist  es: Jede Gewinnung/Umwandlung von Energie muss auf den Prüfstand: Hilft sie uns allen oder füllt es nur den Geldbeutel von einigen?

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Nachtrag: Der Regenwald

Der Regenwald wird abgefackelt. In Brasilien. Wir erinnern uns, es wurde für einen Regimewechsel gesorgt. Der ehemalige Präsident wurde durch einen kapitalismusfreundlichen Mann ersetzt. Das ist nicht so lange her, die Damen und Herren aus den USA haben in ihrem Hinterhof für Ordnung gesorgt.

Dieser Präsident befördert das Morden der indigenen Urbevölkerung des Gebiets Brasiliens und er lässt es zu, dass Raubbau betrieben wird an allen Ressourcen des Landes. Nun ist es so, dass eine der wichtigsten Ressourcen des Landes der Regenwald der Amazonas ist. Und der wird abgeholzt.

Vermutlich ist es für die Wirtschaft Brasiliens gut, für die Unternehmer der Region. Wahrscheinlich auch für die Einnahmen des Finanzamt des Landes. Aber es sehr wahrscheinlich nicht gut für das Wetter und die Entwicklung des menschenfreundlichen Klimas unseres Planeten. Dieser große Wald hat doch erheblichen Einfluss auf den Wasserhaushalt der Atmosphäre und wird auch Wolkenbildung und Regen anderer Regionen der Erde beeinflussen.

Niemand kann natürlich mit Sicherheit voraussagen, was mit Wetter und Klima auf Grund der Abholzung und des Abbrennen des Amazonaswaldes passieren wird, aber die Vermutung liegt nahe, dass es in bestimmten Regionen weniger regnen wird, dass es zu weniger Wolkenbildung kommt und somit mehr Sonnenenergie auf die Erdoberfläche gelangt.

Die in die Luft gelangten Rußteilchen werden ihre Wirkung haben und das Holz, das ungenutzt für die Energiegewinnung oder für die Gartenzäune verbrannt wird, geht dem Ressourcenpool der Menschengemeinschaft verloren. Ganz nebenbei werden Tiere umgebracht, Pflanzen vernichtet, vielleicht sogar Arten, die bisher noch gar nicht entdeckt waren, ausgerottet. 

Die in der Region lebenden Menschen, auch wenn ihr Leben nicht unserer Vorstellung von Zivilisation entspricht, kommen zu Schaden, weil eventuell ihre gesamte Lebensgrundlage vernichtet wird, ohne dass dafür gleichwertiger Ersatz geschaffen wird.

Jubel und Medien

Statt der Schülerin zuzujubeln, die die Schule wegen des vernachlässigten Umweltschutz schwänzt, sollten sich die Medien mal ausführlich mit dem Abbrand des Amazonasurwaldes beschäftigen und mit den Mechanismen, die dazu führen, dass das so passieren kann, ohne dass die ganze Welt, die Menschen des Planeten, sich genauso darüber echauffieren, wie über die Schulschwänzerin.

Im Übrigen ist der so umweltfreundliche Segeltörn damit verbunden, dass etliche Leute mit dem Flugzeug (Pfui! Umweltschädlich!) in die USA reisen.

Nicht unnötiger Medienrummel sondern die Unfähigkeit der Politik, dem Raubbau der kapitalistischen Wirtschaft eine Begrenzung zu geben, sind die Dinge die uns bewegen sollten.

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Das Klima und der Schwindel

Die Zusammensetzung der Atmosphäre

(Quelle: verschiedene, die in etwa gleiche Aussagen machen, aber hauptsächlich „www.dwd.de“ ,  eine Internetseite des Deutschen Wetterdienst, einer Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland.)

Die Atmosphäre setzt sich hauptsächlich aus Stickstoff (78,1 %), Sauerstoff (20,9 %) und Argon (0,93 %) zusammen. Das ergibt zusammen rund 99,93 Prozent.

Die sogenannten Spurengase wie Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Distickstoffoxid (N2O) und Ozon (O3) ergänzen den Rest zu 100 Prozent. Deren Anteil zusammen liegt also unter 0,1 Prozent.

Anschaulich gemacht: von 10.000 (zehntausend) Teilen Luft sind etwa 7 Teile zugehörig zu den Spurengasen, darunter auch Kohlendioxid (CO2). Das Kohlendioxid würde unter 10.000 Teilen Luft nicht einmal 3 Teile ausmachen. Die in der Luft befindlichen Gase Kohlendioxid (CO2) und Methan (CH4) werden auch als „Treibhausgase“ bezeichnet; manchmal nennt man sie auch „Klimagase“.

Der Ursprung und die Begründung des Wortes „Klimagas“

Die Bezeichnung „Klimagas“, „Treibhausgas“, „Klimakiller“ sind in unseren Sprachgebrauch gelangt und werden in (fast) jeder Nachrichtensendung , auf (fast) jedem zweiten Wahlplakat und in jedem dritten Fernsehbeitrag breitgetreten.

Die gängige Erklärung für die Beeinflussung des Klimas der Erde durch die genannten Gase ist deren Fähigkeit, die Energie der Wärmestrahlung der Sonne aufzunehmen, wenn sie von der Erdoberfläche zurückgestrahlt wird, und nicht wie vorgesehen in das Weltall zu entlassen.

Die Wärmestrahlung der Sonne kann also herein strömen in die Atmosphäre, aber durch den Einfluss der Klimagase nicht wieder heraus. Das gleiche Phänomen können wir bei einem Gewächshaus (auch Treibhaus genannt) beobachten. Die Sonne strahlt herein, aber die Wärme kann nicht mehr entweichen (Glashauseffekt).

(Quelle Wikipedia:) „Als Glashauseffekt (abgeleitet aus dem Französischen von effet de serre, wie er zuerst von Joseph Fourier genannt wurde) wird der Effekt bezeichnet, wenn in einem Innenraum durch verglaste Fensteröffnungen oder Dächer Sonnenlicht einfällt und von den Materialien des Innenraums absorbiert wird. Diese heizen sich und indirekt die Innenraumluft dadurch deutlich über das Niveau der Umgebungstemperatur auf. Durch das Glas wird Auskühlung durch Unterbindung der Konvektion verhindert.“ (Konvektion ist, einfach gesagt, der Wärmetransport über bewegte Luftteilchen, der wegen der Windstille im Gewächshaus nicht stattfindet.)

Im Falle der Treibhausgase sind es also der Erdboden und alle die Dinge, die von der Sonne angestrahlt werden, die die Strahlungswärme aufnehmen und die Klimagase fungieren als „Glasdach“, die die langwellige Strahlungswärme nicht mehr in den Kosmos entlassen. So der Gedanke, der sich aus der Bezeichnung „Treibhausgas“ ergibt.

Zu kompliziert? Dann hier: 0,03 Prozent der Atmosphäre ( CO2) halten die Sonnenwärme in der Atmosphäre.

Der Treibhauseffekt

In einigen Veröffentlichungen und derer gibt es inzwischen viele, wird auch Wasserdampf in jeglicher Form, ob als Wolke oder als Nicht-Wolke, zu den Treibhausgasen dazugezählt. Der Wasserdampf in der Atmosphäre wird sogar für 36 bis 70 Prozent für den Treibhauseffekt verantwortlich gemacht.

Zählt man aus eigener Erfahrung die Wolken hinzu, so kommt man schnell zu der vulgärpopulistisch-wissenschaftlichen Annahme, der gesamte Treibhauseffekt wird durch die Wasserdämpfe verursacht. Schon unsere Großväter wussten es: Scheint der Mond, so wird es eine kalte Nacht, scheint er nicht, ist die Nacht wärmer. Das liegt natürlich nicht am Mond, sondern an der Wolkenbedeckung. Bei klarem Himmel – ohne Wolken und bei reiner Luft – kann die Wärme in das Weltall entweichen. Weht noch ein frischer Wind, dann ist es besonders kühl.

Und das Kohlendioxid?

Laut Wikipedia, dem Alleswisser, hat das Gas Kohlendioxid am Treibhauseffekt einen Anteil von 9 bis 26 Prozent, den höheren Wert bei klarem Himmel. Das dürfte geschätzt sein, so genau wie die Zahlen sind, und es sieht auch in wissenschaftlichen Publikationen nicht viel besser aus mit den Schätzungen.

Ich will es hier noch einmal sagen: Es sind Schätzungen, auch in wissenschaftlichen Beiträgen sind es nur Schätzungen.

Die Kurven

Die Kurven, die im Bericht der/des IPCC gezeigt werden, legen nahe, dass der in den letzten 150 Jahren erfolgte Anstieg des Anteils von CO2 in der Luft in etwa mit dem Temperaturanstieg ( des gemittelten über die ganze Welt) gleich läuft, korreliert. Das ist auch die Erklärung und die Begründung für den „durch menschliche Tätigkeit verursachte Temperaturanstieg in der Atmosphäre“.

Andere Kurven, die von der Gruppe der „Klimawandel-durch-den-Menschen-Verneiner“ herumgereicht und als Gegenbeweis herangezogen werden, zeigen die langfristige (über hunderttausende von Jahren) Übereinstimmung der atmosphärischen Temperatur mit den Aktivitätszyklen der Sonne. Eine bekannte Ausprägung dieser Zyklen sind die als „Eiszeiten“ bekannten Perioden mit relativ kalten Temperaturen der Luft auf der Erdoberfläche.

Die Sonnenaktivitäten, die Zyklen von verschiedener Länge (100.000 Jahre, 11.000 Jahre und andere) haben, lassen sich direkt auf die langfristigen Temperaturschwankungen abbilden. Die langfristige Bindung an die Sonnenaktivität ist nicht zu leugnen. Sie wird auch von den Wissenschaftlern, die den Klimawandel den menschlichen Aktivitäten zuschreiben  nicht geleugnet. Allerdings wird der jetzige starke Anstieg der Weltatmosphärentemperatur der menschlichen Beeinflussung zugesprochen.

Statistik

Erinnern wir uns: Jede Statistik (Aneinanderreihung von Daten) lässt sich und wird je nach Zweck, verschieden interpretiert. Durch geschickte Anordnung, geschickt ausgewählter Daten, lässt sich so ziemlich alles beweisen, auch das Gegenteil.

Erkenntnis

Nachweisbar ist, auch ohne große Verrenkungen, dass die Sonne einen wesentlichen Einfluss auf die Erwärmung und Abkühlung der irdischen Atmosphäre und auf den Erdboden hat. Die Sonne ist der große Energielieferant und die nächste Eiszeit wird kommen.

Die Mechanismen der Kohlendioxidproduktion und des Kohlendioxidverbrauchs, und ebenso der Einfluss auf Atmosphäre,  Hydrosphäre und Geosphäre, sind zu wenig erforscht, um tragbare Aussagen zum Einfluss auf das Klima zu treffen. Das geben sogar die wissenschaftlichsten Wissenschaftler zu.

Alle Vorhersagen künftiger Erwärmungen beruhen auf Schätzungen, die in Modelle einfließen, die niemals genaue Prognosen ersetzen können. Das Modell, das alle Prozesse, die in und um unseren Planeten stattfinden und das Wetter und das Klima beeinflussen, ist noch nicht erstellt worden. Es wäre auch zu komplex, als das wir es jetzt erstellen könnten.  Und es fehlen uns Daten, die wir bisher nur unvollständig erheben können.

Fazit

Es kann sein, dass der Mensch das Klima beeinflusst. Es kann sein, dass die Kohlendioxid – Emission des Menschen das Klima der Erde beeinflusst. Allerdings hat die Sonne einen viel, viel größeren Einfluss auf das Klima der Erde, als der im Vergleich dazu marginale Energieausstoß der Menschheit.

Gedanke

Die Politik hat ein Thema. Dieses kann benutzt werden, um auch noch die Luft zu besteuern. Nicht nur dass, es kann auch bestimmt werden, wie viel Fleisch der Mensch zu essen hat, welche Autos er fahren darf, wie lange sie fahren und wohin.

Da wäre doch die Politik blöde, das nicht zu nutzen. Nur mit Freiheit oder Demokratie hat das nichts mehr zu tun. Das ist Diktatur. Macht. Macht, die sie sonst gar nicht bekommen könnten, nicht so schnell und nicht so einfach.

Wie wir wissen, dient die Politik in unserer Demokratie vor allem dem Ziel, die Wirtschaft in Gang zu halten. Ob dieses nun vorrangig geschieht „um Arbeitsplätze zu erhalten“ oder ob es der Lobby-Arbeit geschuldet ist und den Konzerne mit ihren Aktionären dient, spielt dabei nicht mal eine Rolle.

Aber:

Auch wenn das mit den menschengemachten Klimaveränderungen durch Klimagase ein großer Schwindel sein sollte, und es ist nach meiner Überzeugung ein mindestens mittelgroßer, so bleiben die anderen unübersehbaren Folgen menschlichen Wirkens.

Da sind die Luftverschmutzung durch Aerosole in den Ballungsgebieten, die Lichtverschmutzung und die Lärmverschmutzung, die Verseuchung der Meere und Flüsse, die Verseuchung der Ländereien mit Dünger und anderen Chemikalien, Müll, radioaktiven Materialien, die Verschmutzung mit Mikroplaste. Genveränderungen, Elektro-Smog, Strahlenbelastung. Der Mensch entzieht sich, durch seine Art zu wirtschaften, selbst die Lebensgrundlage, die Natur. Es wird ihn krank machen und kränker, vielleicht sogar umbringen. (Und wir können das schon sehen, jeden Tag, wie krank wir schon sind. An Körper und Seele.)

Allerdings, der Mensch ist bestimmt in der Lage, damit fertig zu werden. Wenn auch die letzte Grasfläche zubetoniert ist, alle Lebensmittel unschmackhaft aus holländischen Gewächshäusern kommen, die Gehirne mittels Mikrochips aufgepuscht sind und die Knochen und Gelenke durch Metall und Kohlefasern verstärkt wurden, auch dann wird der Mensch noch überleben.

Der Mensch hat es bisher immer hinbekommen, zu überleben. Der „Club of Rome“ prophezeite schon vor Jahrzehnten den Untergang der Menschheit. Die Christenheit wartet auf die Apokalypse. Der Mensch hat eine Chance. In die eine Richtung, wie auch in die andere.

Sind alle Wälder gerodet und alle Wiesen von Rindern zertrampelt, dann müssen wir uns eine neue Erde besorgen. Da wird gleich die erste Gurke konsequent im Glashaus gezogen. So kommt niemand erst auf den Geschmack.

Die Reichen und Schönen können sich ja auch ein Glashaus schaffen, ein Reservat mit Wald und Wiese und frischer Luft mit Briese. Der Rest, die, die mit „Friday for Future“ gelaufen sind, die können ja die Luft draußen weiter verbessern (wollen).

Oder wir bomben mal fix 21 Millionen weg (wie im Weltkrieg II) oder lassen sie am Gelbfiber sterben. Dann wird der Ressourcenverbrauch auch erheblich sinken. Jedenfalls stoßen dann weniger Leute schlecht Luft aus. Aber es müssten der Effektivität halber diesmal schon eher eine gute Milliarden Chinesen und Inder über den Jordan geschickt werden. Und die schönen Nebeneffekte! Die Rüstung bring Geld in die Kassen und man kann so schön wieder aufbauen, hinterher.

Versuch einer Zusammenfassung:

Über den Klimawandel weiß man nichts Genaues nicht. Aber wir machen uns unsere Umwelt kaputt. Jeden Tag und das ist Fakt.  Wir könnten Ressourcen sparen, wenn  wir weniger sinnloses Zeug produzierten und produzieren lassen würden. Aber trotzdem lässt sich die Steigerung des Ressourcenverbrauchs nicht stoppen, ohne mit der menschlichen Kultur in die Steinzeit zurückzufallen.

Wir müssen lernen mit den Ressourcen besser umzugehen. Die gegenwärtig vorherrschende Wirtschaftsordnung aber ist nicht willens und nicht in der Lage dazu. Stattdessen benutzt sie die Politik, um uns „Mensch-Konsumenten“ schuldig zu sprechen und Schuldgefühle in uns aufzubauen. Mit Erfolg.

Der Klimawandel ist kein Schwindel. Die Ursache ist nicht ganz eindeutig. Die Menschheit lebt aber eindeutig über ihre Verhältnisse. Sie zerstört sich die Lebensgrundlage. Aber der Mensch, der Einzelne, kann nichts daran ändern. Das ist eine Aufgabe für die Menschheit.

Nebenbei: Deutschland hat  einen Anteil von ca 2,5 Prozent am Weltweiten (menschlichen) CO2 Ausstoß. Also, ob in Deutschland ein Sack Biokartoffeln umfällt oder nicht, es wird nicht viel an der Gesamtsituation ändern.  In China ist der Bau von 160 Kohlekraftwerken in den nächsten fünf Jahren geplant. Also, bauen wir in Deutschland drei Stück ab, damit sich das ausgleicht.

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Die Wahl und der Umweltschutz

Da ist eine Kleinstadt in Deutschland, sagen wir, sie liegt nahe eines Speckgürtels einer Hauptstadt und sie ist fast noch Speckgürtel und demnächst ist wieder mal Wahl.

Die Politiker aller Parteien gebärden sich kinderfreundlich und bürgerfreundlich und umweltfreundlich. Die einen wollen „Arbeit schaffen“(!), die anderen wollen bessere Bedingungen für Kinder und die nächsten wollen sich für Gerechtigkeit(!) einsetzen. Manche wollen alles zusammen und andere fühlen sich  nur für das Tierwohl verantwortlich.

Alle, fast alle, meinen mit der Verpflichtung, das Klima schützen zu wollen, bei den Wählern punkten zu können. An konkreten Vorschlägen aber mangelt es in der Kleinstadt, denn sie steht weder auf Braunkohle und soll demnächst abgebaggert werden, noch betreibt sie eine Erdölraffinerie oder gar ein Kohlekraftwerk. Da gehen den Umweltschützern die Ideen und Argumente aus. Die Stadtversammlung kann ja schließlich nicht den Eigenheimbesitzern die Nutzung von Fernwärme empfehlen, wenn es an einem Erzeuger mangelt. Auch das innerstädtische Fahren mit PKW-Dieseln würde mit Unverständnis aufgenommen werden.

Die Vertreter scheuen sich auch vor dem weiteren Zubau von Groß-Elektrowindmühlen.Denn alle, na gut, sagen wir, viele Bürger, sind schon genervt von der Verschandelung der Landschaft und der Bezahllüge, die hinter der Umwelt-Energie steht.Der Rentner hat auch dazu keine Kohle, äh, Geld.

Ein Vorschlag, wie die Parteien und die Kommune ihren Willen zum Schutz der Umwelt eindeutig und zielführend bekunden können, hätte ich. Alle Parteien könnten ihn schnell noch in ihre Programme aufnehmen:

Verbietet den Grossisten die Verbreitung von Werbematerial an die Haushalte. Daraus ergibt sich nicht nur Umweltschutz, sondern auch eine wirkliche Einsparung für den Bürger. Hier einige Fakten:

  • Es sind viele Tonnen Papier, die kaum gelesen werden, aber viel Aufwand erzeugen.
  • Der Bürger bezahlt die Herstellung des Werbematerials, weil die Kosten auf die Supermarktwarenpreise umgelegt werden.
  • Der Bürger bezahlt auch die Verbreitung (über die Preise) und den Abtransport in der „Blauen Tonne“ (an die Stadt).
  • Für die Herstellung werden Materialien verbraucht, unter anderem Holz für die Papierherstellung. Die Bäume bräuchten nicht gefällt werden.
  • Für die Herstellung werden Ressourcen, wie zum Beispiel Wasser, verbraucht, welches dann ungeklärt für anderes zur Verfügung stehen würde.
  • Die Herstellung der Druckfarben und deren spätere Entsorgung bringt unnatürliche chemische Stoffe in die Umwelt.
  • Der An-Transport der Werbung (sowie alle Transporte) nutzt die Straßen ab (LKWs!), verstopft die Straßen und trägt Dieselabgase in die Atmosphäre ein.
  • Mehr als die Hälfte aller Werbematerialien landet ungelesen/ unangefasst in der Tonne.

Als Gegenargumente muss ich mir sicher anhören:

  • Werbung ist ein Grundbedürfnis für die Unternehmen!
    • Aber, wenn sie keiner/ kaum jemand liest?
    • Man kann den Firmen Flächen an belebten Plätzen zur Werbung anbieten.
    • Jeder, der das Papier haben möchte, kann es bestellen.
  • Werbung sichert Arbeitsplätze!
    • Da die Werbung schon eingepreist ist, können die damit Beschäftigten bezahlt werden, ohne dass sie etwas dafür tun müssen, die Umwelt würde trotzdem besser dastehen.
    • Lasst stattdessen Bücher drucken. Die Leute könnten lesen.
  • Das verzerrt den Wettbewerb!
    • Im Gegenteil, die kleinen innerstädtischen Läden, die bisher keine Werbung großflächig streuen konnten, werden wieder gleichberechtigt.
    • Alle Supermarktketten haben die gleichen Bedingungen.
  • Die Werbung wird zumeist aus Recyclingmaterial hergestellt und stellt keine Umweltbelastung dar.
    • Das ist ja….. man kann es sich schönreden.
    • Es bleiben Transport, Farben, Entsorgung usw.
  • Sicher gibt es, wie immer, noch hunderttausend andere Argumente. Besonders dagegen. Dafür sind wir immer gut. Vor allem aber wird der Bürger immer verantwortlich gemacht für alle die Umweltsünden und auch für Regulierung. Dabei ist die Politik da, um es zu regeln

So könnten Schritte zur Einsparung von Umweltbelastung und Menschenbelastung unternommen werden.

Aber wir wählen wieder. Wir wählen. Statt  zu fordern. Die Parteien werben für sich und wir Bürger sollten von ihnen sinnvolle Taten fordern. Machen wir aber nicht.

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