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Es ist zuspät, aber immer noch davor

Merkel, das Virus und die Afghanen

Eine Regierungserklärung. Durch die Blume sagt die Merkelin, dass sie 2001 von der USA gezwungen worden seien, mit nach Afghanistan zu ziehen. Warum die Leute so auf dieses trockene Land da stehen, konnte ich immer noch nicht begreifen.
Der Krieg ist schon verloren. Der in Afghanistan und auch der gegen SarsCov2.
Der Krieg in Afghanistan war nie zu gewinnen. Das Land wurde vor 20 Jahren besetzt, so wie es seit Jahrhunderten besetzt ist. Es ist eine Grenzmark für die Machtblöcke gewesen und wird es bleiben. Im Norden grenzt das Russische Reich, bzw. sein Einflussbereich. Im Süden liegen die ehemals englisch beherrschten Ländereien. Im Osten ist ein neuer Spieler hinzugekommen: China.
Russland wollte nach Süden expandieren, England setzte die Besetzung Afghanistans (Persien, Patschtunien) dagegen. Der Erste der Weltkriege unterbrach zunächst den Streit. Persien wurde in Staaten geteilt und Afghanistan entstand. Das junge Islamische Königreich entwickelte Demokratie in Grenzen. Sogar ein teilweises Frauenwahlrecht wurde eingeführt. 1973 wurde das Königshaus gestürzt und eine Republik errichtet. Die Führenden der jungen Republik gerieten mit den Engländern in Konflikt, die immer noch als Kolonisatoren die Geschicke der Länder Persiens bestimmen wollten und es auch heute noch wollen. Die führenden Afghanen warfen die Engländer aus dem Land. Es kam zu einer wirtschaftlichen Annäherung an die Sowjetunion.
Die Regierung Afghanistans wollte eine von Machtblöcken unabhängige Politik betreiben, eine Politik, die den Afghanen zugutekommen würde. Das war aber nicht möglich. Das Land blieb Mahlschicht zwischen den englischen Imperialisten und der Sowjetunion.

Die Sowjetunion nutze eine Gelegenheit, den Einfluss nach Süden auszudehnen. Die englischen und anglo-amerikanischen, die westlichen demokratischen Kräfte, waren zur Stelle und destabilisierten das Land. Gegen den sich ausbreitenden Kommunismus musste ein Bollwerk geschaffen werden. Das Volk wurde nicht gefragt. Dieser Bürgerkrieg, hervorgerufen durch die beiden Machtblöcke, begann 1979 und endete 1989. Danach übernahmen wieder englische und US-Amerikaner die Lenkung der Regierung in Kabul. Die einheimischen Kräfte waren und sind damit nicht einverstanden. Zumal nicht viel für die Entwicklung des Landes getan wurde, nichts, was die Einheimischen auf die Dauer in die Gegenwart bringen würde oder zumindest das Leben sicher und lebbar machen.
Und nun wurden die Kolonialisten wieder hinausgejagt. Es sind die einheimischen Kräfte, die sich, wie überall auf der Welt, nicht mehr der westlichen Vorherrschaft beugen wollen. Oder es ist die arabische Welt, die sich nicht beugen will oder es ist die inzwischen erreichte Überforderung des US-Amerikanischen Imperialismus oder es ist der Einfluss Chinas, der die US-Amerikaner nicht vor seiner Tür haben möchte oder es sind die Russen, die Ruhe haben wollen in ihrem Süden, oder es ist alles zusammen.
Jedenfalls glaube ich nicht, dass die deutsche Regierung glaubt, dass die Deutschen glauben, dass sie einem Volk, dem Afghanischen, durch die Anwesenheit von deutschen Truppen in Afghanistan geholfen haben. Das wäre ein wirkliches Armutszeugnis für unsere Staatsführung.
Die US-Amerikaner haben jedenfalls ihre Lektion bekommen, so wie in Vietnam. Zwanzig Jahre Leben und Geld investiert für eine Idee. Und natürlich für wirtschaftlichen Vorteil. Auch Rauschmittel. Und für die Sicherung von Macht.
Sie haben auf die Nase bekommen. Aber lernen werden sie nicht daraus. Nicht bevor die Geschichte den US-Imperialismus in die Vergessenheit geschoben hat.

Und der Kampf gegen das Virus?

Und mit dem Virus ist es ebenfalls ein nicht zu gewinnender Kampf. Seit Anbeginn des Lebens ist es das gleiche Spiel: Das Leben schafft sich auf die verschiedenste Weise Zugang zu einem Lebensraum. Oder es erlischt. Die Viren sind sehr schnell im Umbau ihrer Biologie, man nennt es Mutation, um sich genau das zu schaffen – das Überleben.
Der Kampf zwischen Mensch und Virus wird unerbittlich geführt. Und das, seitdem der Mensch existiert und er wurde vorher von seinen Vorfahren geführt. Das Virus ist darauf aus, sich im menschlichen Körper anzusiedeln, um sich zu vermehren. Das macht den Menschen zuweilen krank. Der menschliche Körper wehrt sich gegen diese Ansiedlung, weil sie ihn krankmachen könnte, und er findet Gegenmaßnahmen, unter anderem die sogenannten Antikörper. Das Virus erkennt den Angriff und baut sich um, um nicht mehr so angreifbar zu sein. Dabei bleiben die Mittel, die der menschliche Körper, ebenso wie die Mittel, die der Virus verwendet, die gleichen. Auf gleicher Augenhöhe, sozusagen.
Der Kampf wurde über Jahrtausende geführt und wird bis zum Ende der Menschheit geführt werden. Er ist von Seiten des Menschen nicht endgültig zu gewinnen. Der Mensch kann nur immer wieder den Ausgleich schaffen – über sein Immunsystem.
Jedes durch den Menschen eingesetzte Mittel ruft beim Virus eine Anpassung – eine Mutation – hervor. Das Mittel für die Bekämpfung des Virus kann das menschen-eigene Immunsystem bereitstellen oder es kann technischer Natur sein, zum Beispiel ein Medikament. Allerdings nimmt der menschliche Körper, wenn technische Mittel eingesetzt werden (Medizin, Impfung, Nano-Partikel) nicht mehr an diesem Kampf teil.

Es gibt Mutanten

Beim nächsten Angriff des Virus fehlt dem menschlichen Körper die Erfahrung des vorherigen Angriffs. Er kann, wenn er Glück hat, diese Lücke ausgleichen. Wenn er kein Glück hat, wird der Virus diesmal gewinnen und der Mensch stirbt. Oder, – oder der Mensch benutzt ein neues technisches Mittel, um die neue Form des Virus abzuwehren. Das Immunsystems des Menschen wird aus dem Krieg herausgehalten, der Krieg findet nur noch zwischen technischen Mitteln und Virus statt. Bis der Mensch einmal kein Mittel mehr hat. Dann ist er tot.
Der Krieg ist mit technischen Mitteln nicht zu gewinnen. Das Virus wird immer im Vorteil sein. Den Krieg gewinnt nämlich der, der angreift oder der, der die besseren Ressourcen hat. Das Virus hat aber unendliche Ressourcen (nun ganz unendlich sind sie nicht, aber man kann sich mal die Anzahl der Kombinationen der Gen-Sequenzen ausrechnen, die möglich sind. Der Kosmos hat weniger Atome…). Der Mensch hat aber nicht unbegrenzt technische Mittel und kein Mittel kann den Virus vollständig ausrotten, es sei denn man rottet den Wirt, den Menschen aus.
Wir denken, wir können alles mit unserem technischen Genie, mit unserer Arbeitskraft und der Wissenschaft besiegen.
Wir aber irren. Die Flüsse steigen über die Ufer. Trotz oder wegen der Dämme.

Der Irrsinn hat eine Form

Inzwischen parken in Deutschland „Impfbusse“ vor den Schulen.
Professor Johan Giesecke (schwedischer Staatsepidemiologe 1995 bis 2005, bis 2014 leitender Wissenschaftler beim „Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten“ (ECDC). Jetzt Berater der WHO und der schwedischen Regierung in Fragen zu infektiösen Gefahrenlagen) machte im Frühjahr 2020 die untenstehenden Aussagen. Heute, ein Jahr später, lassen sich seine Aussagen anhand aktueller Daten überprüfen.

  • Lockdowns können die Sterblichkeit nur kurzfristig reduzieren und verschieben sie lediglich in die Zukunft. Unterm Strich werden in Ländern mit Lockdowns ähnlich viele Menschen versterben wie in Schweden. (Heute: Schweden hat die zweit-geringste Pro-Kopf-Sterblichkeit im Zeitraum Kalenderwoche 1/2020 bis Kalenderwoche 27/2021 nach Eurostat, WHO Coronavirus Dashboard, geringer als Deutschland.)
  • Die Sterblichkeitsrate von COVID-19 wird bei 0,1 bis 0,2 Prozent liegen und vielleicht nur wenig höher als bei der jährlich wiederkehrenden Influenza.
    (Heute: Siehe Eurostat, WHO Coronavirus Dashboard)
  • Der Kampf gegen die Ausbreitung der Krankheit ist sinnlos. Trotz strikter Maßnahmen wird sich das Virus auf der ganzen Welt verbreiten.
    (Heute: Wir sind bei Mutation Delta bis Lambda)
  • Länder, die das öffentliche Leben mit Zwang herunterfahren, werden höhere wirtschaftliche Einbußen verzeichnen als Schweden.
    (Heute: Da lassen sich die Wirtschaftsdaten ansehen.)
  • In westlichen Demokratien werden die Menschen gegen wiederkehrende Lockdowns Widerstand leisten.
    (Heute: Die Demonstrationen werden in demokratischen Staaten verboten oder niedergeknüppelt und Druck und Angst sind probate Mittel gegen Kritiker und Frager.)

Die bösen Schweden

In Schweden ist die Epidemie so gut wie vorbei. (Sie war auch nie so ein allesumfassendes Thema.) In Deutschland wäre die Epidemie das auch, wenn die Politik und die Medien das zulassen würden. Aber die epidemische Gefahrenlage wird gebraucht. Die Impfungen müssen verabreicht werden und die Masken müssen verbraucht werden. Das spielt Geld in die Kassen der Pharmakonzerne und der Lobbyisten. Und offensichtlich verhilft die Panik auch einigen großen Internet-Konzernen zu ungeahntem Reichtumszuwachs.
Dazu kommt, dass mit der Epidemie die Lieferengpässe bei Autoelektronik und anderen Komponenten erklärt werden können. Die Autokonzerne haben trotzdem Gewinn gemacht und Dividende ausgezahlt. Und zwar kommt hier das Geld aus den Pandemie-Zuschüssen der Regierung, also aus den Steuergeldern der abhängig Beschäftigten. Die Ausplünderung des Volkes hat ungeahnte Ausmaße angenommen.

Der Tod ist mein Bruder. Mein Bruder ist tot.

Wir bilden eine breite Basis. Wir schaffen konspirative Strukturen. Wir gewinnen die Wahlen nicht. Aber das Leben gewinnt. Diesmal oder das nächste Mal.

M.S.

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Der Tod und die Maschine ( 1)

Die Inflationsrate stieg (Aug. 21) offiziell auf 3,8 Prozent. In den USA ist die Teuerungsrate auf 5,4 Prozent gestiegen. Die Steigerungsrate steigt. Das ist hyperbolisch. Merkt noch jemand was oder sind inzwischen alle wie der Hase mit den großen Augen im Angesicht der Katastrophe erstarrt oder tief im Bau verkrochen?
Die Systemgläubigen sagen: Ist doch klar, wer soll denn das alles bezahlen, die Klimaschäden und die Coronaschäden?
Die Systembegreifenden aber könnten sagen: Ist doch klar, die Großkopferten sind auf dem Einkaufstrip. Nie war es einfacher das Volk auszuplündern, als in dieser globalen, um sich greifenden, ausufernden System- oder „systemischen“ Krise! Und die Großkopferten greifen zu, wo sie nur können, wie sie es gelernt haben und wie es die einzige Möglichkeit für sie ist, den Überlebenskampf der Großkopferten zu überleben.
Noch gibt es wahrscheinlich in deutschen Landen zu wenige Menschen, die hungern. Noch kann fast jeder Häuselebauer seine Kredite bedienen. Noch sind Plaste-Kinderpistolen so billig, dass sie zu jedem Kindergeburtstag geschenkt werden können. Aber schon werden Autos nicht mehr gekauft, sie werden „geleast“. Grundstück und Haus zu besitzen ist nur wenigen vergönnt. Meist besitzen sie nur Kredite und wohnen praktisch auf Pump, solange sie die Kredite bedienen können.
Bezahlt wird mit Plastikkarten, das ist praktisch und so einfach. Und so zeitsparend. Aber Zeit spart nicht einmal das Bezahlen selbst. Den Geldschein aus dem Portemonnaie nehmen, ihn auf den Verkaufstresen legen, das Wechselgeld einzusammeln ist genau so schnell getan, wie die Karte aus der Tasche zu fummeln, sie ein oder zweimal oder nochmal über das Lesegerät zu ziehen. Den grimmigen Blick und das Nicken der Verkäuferin abzuwarten.
Die Geldscheine haben einen Vorteil: Man kann sie unters Kopfkissen legen. Wenn es zu viele sind, dann lassen sie sich auch im Keller unterbringen. Jedenfalls hat man auch Geldscheine zur Hand, wenn einem die Bank den Einlass verweigert.
Die Goldene Platinum-Karte hat einen Nachteil: Sie lässt sich durch praktisch alles und jeden abschalten: Durch die Bank, durch den Stromanbieter (was nützt die Karte, wenn das Terminal nicht geht), durch den Telekommunikationsanbieter, durch elektromagnetische Invasion(Sonne), durch den Staat(i.A. des Verfassungsschutz), durch Hacker und andere(Verbrecher).
Die Karte hat einen weiteren Nachteil: Dein Nachbar hat kein Terminal (Lesegerät). Er kann sich deine Karte von allen Seiten ansehen, aber er wird keinen geldlichen Vorteil davon ziehen können. Das meint: Du kannst ihn, für was auch immer, mit dieser Karte nicht befriedigen. Damit wird die Verfügbarkeit der Zahlungsmittel für den Bürger sehr eingeschränkt.
Aber genug vom Geld geredet. Tun wir was!
Wenn jemand meint, diese Inflation sei die Folge des Klimawandels oder der anhaltenden Coronakrise, dann liegt er falsch. Das Geld, welches so großzügig von den Regierungen, auch der bundesdeutschen, an das Volk gegangen sind, die sind in der Inflation gar nicht zu spüren. Diese Belastungen(Staatsschulden), die durch die Milliarden, die an Lufthansa und Daimler, an Bayer und Span-Lieblinge ausgezahlt wurden, entstehen, die tauchen erst wieder in der Zahlungsbilanz des bundesgermanischen Staates auf und müssen über zu erhebende Steuern von den Bürgern des Staates eingebracht werden. Ob das eine Opfer-Steuer oder eine Erhöhung der Mehrwertsteuer oder was anderes wird, das ist noch nicht klar. Klar ist, dass die Lufthansa-Milliarden aus der Tasche der Steuerzahler, also von Dir und mir, genommen werden. Mit Zinsen.
Die Klimasteuern, die gibt es ja schon. Da wird etwas auf die Oel-, Gas- und Heizoel- und Heizgas- und Benzin- und Diesel-Preise aufgeschlagen. Der Berufs-Pendler zahlt und der Rentner, der seine Butze heizt.  Die Konzerne dürfen sich ihre CO2-Steuern gegenseitig verkaufen und so als Aufwände in die Betriebsausgaben einrechnen- bzw. aus den zu zahlenden Steuern rausrechnen. Das kann der Rentner nicht, der hat den ungeminderten Spaß. Der Dieselpreis liegt manche Stunde über dem Wert von 1,50 Euro. Der Durchschnittspreis für das Jahr 2020 wird mit 112,4 EuroCent angegeben, mehr als 17 EuroCent (>15%) unter dem gegenwärtigen Durchschnittspreis(130,6 EuroCent).
Aber zurück zum Ursprung. Die Tausenden, die in Berlin am Wochenende auf der Strasse waren, gegen den ausdrücklichen Willen der Regierenden, haben für Freiheit, Recht, Demokratie und auch Frieden demonstriert. So jedenfalls ist es den skandierten Lauten zu entnehmen gewesen. Sie haben nicht gegen Inflation oder Ausplünderung, gegen Steuern oder Rüstungsindustrieausbau demonstriert, auch nicht für eine gerechte Bezahlung, nicht mal für die gerechte Bezahlung der Angestellten des Gesundheitswesens (der „Gesundheits“konzerne). Sie haben für Recht und Freiheit und Demokratie demonstriert. Und das ist auch gut so. Das sollten alle machen. Das sollten die Häuselebauer machen und die Pflegekräfte und die Rentner und die Pendler und alle anderen, die die Milliarden bezahlen müssen, die die Lufthansa-Aktionäre bekommen haben.
(Mal zur Erklärung: Solange der Konzern, zum Beispiel Lufthansa, gut verdient, werden Dividende an die Aktionäre ausgezahlt. Sie bekommen also Geld. Das ist der private Gewinn. Auch „privatisierung des Gewinns“.  Wenn jetzt die Krise kommt, der Konzern in die roten Zahlen geht, kein Geld verdient wird, sondern Geld  „verlorengeht“, dann muss der Staat also der Steuerzahler, also alle Arbeitenden, den Verlust tragen. Das nennt man „Vergesellschaftung der Verluste“. Um hinterher wieder den Gewinn abzuschöpfen. Eine Win-Win-Situation für die Aktionäre.)
Aber: Recht kann man sich in diesem Staat kaufen, Freiheit auch. Dafür braucht also nicht demonstriert werden. Und Demokratie? Wer weiß schon was das ist? Die bürgerliche Demokratie? Die haben wir doch, auch wenn sie nicht so aussieht, wie sich das einige erträumen oder der Idealzustand ist, der in bundesdeutschen Lehrbüchern suggeriert wird. Oder die Demokratie, die in Athen war – eine Demokratie, von der Frauen und Sklaven ausgeschlossen waren?  Oder eine Demokratie, wie sie in der Deutschen Demokratischen Republik war? Oder wie sie zumindestens in deren Verfassung zu lesen war: „Alle politische Macht in der Deutschen Demokratischen Republik wird von den Werktätigen ausgeübt. Der Mensch steht im Mittelpunkt aller Bemühungen der sozialistischen Gesellschaft und ihres Staates.“ ??
Das GG (Grundgesetz der BRD) beschwört ja die Freiheit (siehe oben, kann man kaufen) und die Würde und die Menschenrechte und die Gleichheit aller Menschen. In der Praxis aber das sind hohle Worte. Alle wissen es. Ein Mensch mit Platinkreditkarten ist in diesem Staat auf keinen Fall gleich mit einem Menschen, der Arbeitslosengeld bezieht. Er hat auch eine andere Würde, die nicht durch jeden Angestellten der Agentur in den Dreck gezogen werden kann, denn er kann Anwälte bezahlen. 
Wenn die Leute also auf die Straße gehen, dann sollen sie für Recht und Freiheit und Würde eintreten. Das hilft. Gelegentlich könnten sie auch dafür eintreten, dass die Gesundheit des Menschen nicht gnadenlos vermarktet wird. Weder für Impfungen, noch für sinnfreie Untersuchungen oder gnadenlose Lebensverlängerung an Maschinen. Lasst sie doch zur Zeit sterben, die Menschen. Das Leben ist endlich und manchmal führt eine Krankheit zum Tod. Wenn der Körper nicht mehr kann oder will, wenn er Seele und Denken nicht mehr trägt, dann muss auch Schluss sein können mit der Quälerei. Das ist auch Würde und Menschlichkeit.
Joe Black.
 
 
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Die mutigen Britten

 

Ein britisches Kriegsschiff fährt in ehemals ukrainischen, jetzt russischen Gewässern und lässt sich nicht von den Russen beeindrucken.

Die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik ist in Zeiten, als die UdSSR noch eine solche war, mehr irrtümlich vom Obersten Sowjet bzw. Chruschtschow (nach dem Tode Stalins zum Sekretär, später zum 1. Sekretärs der KPdSU gewählt und ab 1958 Ministerpräsident der UdSSR) mit der russischen Krim  beschenkt worden.  Die Halbinsel Krim gehörte seit dem Ende des Russisch-türkischen Krieges 1774, also seit der Eroberung unter der Kaiserin Katharina II., der Großen, einer Tochter des deutschen Volkes und ihrem Feldherrn Potjomkin zum Russischen Kaiserreich. Schon zu Zeiten der CCCP war die Krim hauptsächlich mit russischstämmigen und russischsprechenden Menschen bevölkert. Zu Sowjet-Zeiten war das auch kein Problem. Selbst die Tschukschen machten in Jalta Badeurlaub. Und im Rest der Sowjetunion (Union der Sozialistischen Sowjet – Republiken) lebten die Völker ja auch friedlich neben- und miteinander. Selbst die Georgier. Jedenfalls bilden ethnische Russen seit mehr als einem Jahrhundert die anzahlmäßig stärkste Bevölkerungsgruppe. Die ethnischen Ukrainer (wer auch immer das ist!) spielen erst nach dem zweiten Weltkrieg eine eher unbedeutende Rolle.

Was Wunder also, wenn die Krim wieder per Referendum an die Russische Föderation ging. So sicher wie die Schotten ein Referendum über ihre Zugehörigkeit zum Britischen Empire machen können, dürfen auch die Krim-Bewohner (einer autonomen Republik) ein Referendum machen und sie haben sich entschieden.

Bei Wikipedia steht unter „Krim“ „… ist eine Halbinsel der Ukraine…“ Damit scheidet Wikipedia aus der Reihe der objektiv belehrenden und informierenden Medien aus. Es hat politische Vorlieben. Es ergreift Partei. Kann Wikipedia ja halten, wie es will, muss sich aber eben gefallen lassen, nicht mehr als seriös erkannt zu werden.

Aber das alles nur am Rande.

Warum nun meinen die Engländer, die ja den Streit zwischen der Russischen Föderation und dem westlichen Europa um die Krim kennen und sicher auch die Befindlichkeiten, warum meinen die Engländer, hier provozieren zu müssen??

Hat man den Matrosen der englischen Fregatte gesagt, wie es im Golf von Tonking zuging und wie daraus ein Krieg entstanden ist, der vielen US-Amerikanern das Leben gekostete hat? – Einfachen Jungs, die vielleicht nicht alle so schnell sterben wollten.

Hat man dem Kapitän der Fregatte gefragt, ob er einen Krieg auslösen will? Und wenn ja, wer hat gefragt? Die Völker des British Empire? Die Einwohner der westeuropäischen NATO-Mitgliedsländer? Oder doch nur die US-amerikanische Regierung im Auftrag der Aktionäre und Börsenspekulanten?

Der Kapitän wird sich vielleicht gut gefühlt haben. Vielleicht hat er Wikipedia gelesen und fand, dass die frechen Russen gar kein Recht haben ihn zu hindern und wenn sie schießen würden, dann könnte er zurückschießen und die Flotte würde den Russen schon zeigen, dass sie sich so eine provokante Annexion ureigensten britischen Interessengebietes nicht gefallen lassen.

Die Nato hält derzeit ein Manöver im Schwarzen Meer ab. Für alle, die geografische Informationen brauchen: Die Krim ist eine Halbinsel im Schwarzen Meer. Anrainerstaaten am Schwarzen Meer sind Russland, Türkei, Ukraine, Georgien, Bulgarien und Rumänien. Englische Schiffe sind nur zu Besuch. Ein Vertrag von 1936 beschränkt die Präsenz von ausländischen Kriegsschiffen im Schwarzen Meer auf neun, mit einem gesamten Raumvolumen von 30.000 Tonnen. Der Zerstörer „Defender“ hat nur rund 8000 Tonnen. Mit ihm ist noch eine niederländische Fregatte gekommen und auch die US-Zerstörer „Donald Cook und „Porter“ scheinen noch in der Gegend zu sein. Zusätzlich besuchten dieses Jahr auch der Lenkwaffenkreuzer „Monterey“, der Zerstörer „Thomas Hudner“ und die Fregatte Hamilton“ das Schwarze Meer.

Die US-Flotte ist also auch selbst vor Ort. Im Auftrag des US-Großkapitals. Ein Krieg in der Region käme den Aktionären gerade richtig. Und wenn die Europäer es gegen die Russen austragen, dann ist es perfekt. Dann sind die Russen beschäftigt, die Europäer kommen nicht auf dumme Gedanken selbst irgendwas Weltpolitisches entscheiden zu wollen und die Aktionäre in den USA könnten sich ganz der Zurückdrängung Chinas widmen.

Dann geht es wieder um Lebensraum im Osten und Interessengebiete. Wer will es? Wer würde profitieren? – Die, die immer profitieren, es sind die „Eliten“. Der Pöbel geht leer aus und gibt sein Leben, sein Blut, seine Freiheit, sein Glück und das seiner Kinder. Man muss ihn nur die richtigen Geschichtsbücher lesen lassen und Wikipedia entsprechend gestalten, dann wird der Pöbel selbst drauf kommen, nach Osten marschieren zu müssen. Haben sie immer so gemacht.

Als Ludendorf 1918 seinen Separatfrieden mit den Sowjetrussen machte, ging der Krieg plötzlich in eine gefährliche Richtung. Amerika musste eingreifen. Als nach Stalingrad die „russische Walze“ bis nach Westeuropa vorrückte und auch ganz Deutschland und darüber hinaus in den Machtbereich Russlands bzw. der Sowjetunion und schlimmer!, des Sozialismus zu ziehen drohte, da mußte US-Amerika auch eingreifen. US-Amerika ist durch die beiden Kriege zur Weltmacht aufgestiegen und hat das Britische Reich abgelöst.

Und heute ist die Dominanz des britisch-amerikanischen Herrschaftssystem gefährdet, wieder oder erstmals, gefährdet. Die politisch-wirtschaftliche Vormachtstellung der amerikanischen und britischen (ich war versucht noch „jüdisches“ hinzuzufügen, aber das darf man nicht) Großkapitals, der Aktionäre und der Helfershelfer in Regierungen und Organisation sehen ihre Felle wegschwimmen. China ist fast nicht mehr mit normalen Mittel zu bremsen, Russland behauptet sich zwischen Europa und Asien und wehrt den wirtschaftlichen und politischen Ausverkauf immer noch ab und auch Europa will sich nicht mehr unwidersprochen der britisch-amerikanischen(Besatzungs-) Macht beugen.

Es riecht nach Krieg. Möglicherweise werden die US-Amerikaner nicht mehr zufrieden sein mit Stellvertreterkriegen in Irak, Afghanistan und Syrien. Die große Rezension ist im Gange. Waren abzusetzen ist schon unter normalen Umständen schwierig. Noch schwieriger ist es heute, damit Geld zu verdienen. Und schon gar nicht im nötigen Ausmaß.

Für gewöhnlich hilft da nur noch Krieg. Also Leute, haltet euch die Ohren zu, so dass ihr nicht der Propaganda verfallt und haltet eure Söhne und Töchter fest, so dass sie nicht von ihren Ballerspielen aufstehen und freudig in den realen Krieg rennen.

Julius Turm

 

 

 

 

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Renten-Halbmillionäre

Wenn ich „Generationengerechtigkeit“ höre, dann sträubt sich bei mir schon das Nackenfell. Es gibt keine Gerechtigkeit! Es gibt Generationen. Die vorigen Generationen sind geboren, haben gelebt und oft gearbeitet, sind aufs Altenteil geschickt worden und dann gestorben. Die jetzigen Generationen sind geboren, leben und arbeiten (die meisten), sind zum Teil schon auf Rente und werden sterben. Die kommenden Generationen werden geboren, werden leben und viele werden arbeiten, sie werden in Rente gehen, jedenfalls hoffen sie das, und dann sterben.

Da gibt es kein „Generationenproblem“, keinen „Generationenvertrag“, Generationenkonflikt“ und auch keine „Generationengerechtigkeit“. Das alles sind sprachliche Erfindungen, um die eigentlich vorhandenen Konflikte, Probleme und nicht vorhandenen Gerechtigkeiten und Verträge zu verschweigen (oder Neudeutsch: zu verschwurbeln).

Angeblich steht im nicht vorhandenen Generationenvertrag, über den angeblich gesellschaftlicher Konsens besteht, dass die arbeitende Generation die Rente der älteren Generation finanziert. Es geht also um eine Finanzierung. Und kein Wunder, diese Begriffsdefinition kommt aus der Finanzwelt. In dieser Welt kommt alles irgendwie aus der Finanzwelt. Alles wird auf das komerzielle reduziert. Es muss „bezahlbar“ sein.

Wenn eine Verpflichtung zwischen den Generationen besteht, dann ist diese jedenfalls nicht auf das „Bezahlen“ beschränkbar. Die vorherige Generation hat wie die jetzige und die nächste, die menschliche Kultur zu bewahren, zu entwickeln, die Natur und die gesamte uns umgebende Welt zu achten und zu erhalten.n Das ist die Verpflichtung.

Nun zum finanziellen.

Die ältere Generation, also die Leute, die ihr Arbeitsleben hinter sich haben, bekommen eine Rente. Diese Rente wird gesetzlich gezahlt und geregelt. Sowohl wer sie bekommt, als auch, wann sie jemand bekommt und in welcher Höhe.

Ebenso ist gesetzlich geregelt, dass die Bürger im Angestelltenverhältnis (arbeitende, außer „Selbstständige“) in die Rentenkasse einzahlen, solange sie ein Einkommen haben. Einzahlungen in die Rentenkassen sind auch auf freiwilliger Basis möglich.

Wichtig ist: Die dann ihre gesetzliche Rente bekommen, die haben vorher ihr Arbeitsleben lang in die Rentenkasse eingezahlt. Sie haben wie auf einem Sparbuch (kennt das noch jemand?), Geld hinterlegt, um für ihre Rentenzeit vorzusorgen. Es braucht also keinen „Generationenvertrag“, um die Rente der älteren Generation zu finanzieren. Es muss nur das Geld wieder ausgeschüttet werden, dass eingezahlt wurde.

An dieser Stelle kommt immer der Einwand: Aber alles ist viel teurer geworden und die eingezahlte Rente reicht ja nicht aus, um die heutige Rente zu bezahlen.

Aber dem ist nicht so. Diese Teuerung nennt man Inflation. Als die Rente eingezahlt wurde, da kostete das Stück Butter etwa 2,50 DM und heute kostet die Butter etwa 2,50 €. Die Lebenshaltungskosten, zumindestens, was die Butter angeht, haben sich verdoppelt. Im gleichen Zeitraum aber haben sich die Börsen vervielfacht. Seriös und konservativ angelegtes Geld hätte sich seit der Einzahlung (anlegen) bis zur Auszahlung (Rente) ebenfalls vervielfacht, nicht nur verdoppelt.

Hätte! Hat vielleicht auch. Sehen wir uns das mal vom rein rechnerischen Standpunkt aus an.

Wenn jemand 1979 seinen ersten Arbeitstag hatte und bis heute also 41 Arbeitsjahre mit dem deutschen Durchschnittslohn überlebt hat und angestellt gearbeitet, dann hat er rund 250.000 Euro in die Rentenkasse eingezahlt.

Wäre das Geld wie oben geschrieben angelegt worden (so stand es ursprünglich übrigens auch im Rentengesetz) und hätte es sich ganz vorsichtig verdoppelt (der Goldpreis hat sich seit 1980 mehr als verdreifacht), so hätte dieser Musterrentner heute rund eine halbe Million Euro für seine Rente.

Er bekommt als Durchschnittsrentner jeden Monat 1200 Euro ausgezahlt. Die halbe Million würde also rund 400 Monate reichen. Das sind rund 33 Jahre. Er müsste also 67 + 33 = 100 Jahre alt werden, um das Angesparte wieder aufzubrauchen.

Die Rechnung ist natürlich Milchmädchen. Schon klar. Aber die Grundüberlegungen stimmen. Da ist keine junge Generation, die für die ältere Generation aufkommen müsste, wenn….

… wenn nicht die Politik und die Beamten die Rente der älteren Generation inzwischen verschleudert, verbraten, veruntreut, zweckentfremdet verbraucht hätten. Und jetzt wollen sie Nachschub haben, den sie auch noch verbraten können. Den Nachschub holen sie sich von denen, die arbeiten und Steuern zahlen und Rentenbeiträge und erfinden dann den „Generationenvertrag“ und den „Generationenkonflikt“.

Hier geht es nicht um den Konflikt von Generationen, sondern um den Konflikt zwischen denen, die immer mehr haben wollen und die Macht dazu haben, immer mehr zu bekommen und denen, die keine Macht haben und für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen und gearbeitete haben.

Die Macht sollte gerechter verteilt werden. Dann bleibt auch für heutige und zukünftige Generationen mehr für die Rente.

Maximilian Donner-Vogel

 

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Alle reden jeden Tag

Alle reden

Alle reden davon, wann sie sich impfen lassen und wo und mit welchem Impfstoff. Die Nebenwirkungen wären gar nicht so schlimm und es wäre allemal besser sich impfen zu lassen, um die Krankheit nicht zu bekommen, denn der Verlauf der Krankheit, wenn man sie bekommt, wäre ja sehr viel schlimmer als die Impf-Nebenwirkungen.

Alle reden davon. Gegen Masern würde man sich ja auch impfen lassen. Und es gäbe ja die „Long-Covid“, wo die Betroffenen wochen- und monatelang mit den Folgen der Krankheit zu kämpfen haben und Einschränkungen hinnehmen müssen, starke Einschränkungen.

Und „man“ ist immer noch skeptisch und zurückhaltend. Ich jedenfalls. Und ich fordere (durch gesunde Impf-Skepsis) eine weitere Stufe der Argumentation heraus. Der Höhepunkt fast. Ich werde darauf hingewiesen, dass es unsozial wäre und unsolidarisch, sich nicht impfen zu lassen und auf diese Weise Leute anzustecken, die sich nicht gegen das Virus wehren können. (Ich kann aber niemanden anstecken, da ich ja gar nicht erkrankt bin und somit keine „Virenschleuder“!) Das zählt jetzt ja hier überhaupt nicht. Ich könnte ja krank werden!

Alle sind Spezialisten. Alle kennen sich aus. Sie kennen alle Argumente für das Impfen und alle Nebenwirkungen und sind der Überzeugung, dass 10% der Leute an den Langzeitfolgen von „Long-Covid“ zu kämpfen haben. Ich höre mir die gleichen Sätze an, die ich täglich mehrmals aus der „Göppelsschnauze“, äh, dem Radio, hören kann. Sie käuen nur das wieder, was sie täglich auf allen Sendern hören und in allen Zeitungen als Überschriften zu finden ist.

Wenn ich frage, warum sich jemand impfen lässt, der die Nebenwirkungen vermeiden will, dann höre ich mir den gleichen Psalm von vorne an. Irgendwie ist hier eine neue unbekannte Religion entstanden.

Fragen

  1. Dieser „Impfstoff“ ist nicht nach bisher geltenden Maßstäben getestet, vor allem nicht auf Langzeitwirkungen. Er hat zwar eine Zulassung, aber die ist „vorläufig“ und auf allen Ebenen eine Sonderzulassung. Warum wird mit solchem Stoff flächendeckend geimpft? Woher nehmen die Zulasser und die Befürworter die Gewissheit, dass die Spätwirkungen nicht ein größeres Risiko darstellen als das Virus selbst?
  2. Die Zahlen der „Infizierten“ werden veröffentlicht. Der Test auf „infiziert“ ist aber selbst nach Aussagen des RKI mit Unsicherheiten besetzt. Die „Infizierten“ sind nach bisher gültigen medizinischen Sprechweisen aber nicht „infiziert“, sondern tragen nur den C-Virus in sich. Ob sie den Virus auch verteilen in ausreichendem Maße, um andere Personen zu infizieren ist nicht nachgewiesen und also unsicher. Krankheitssymptome treten bei sehr wenigen Menschen erkennbar auf. Warum werden nicht die Zahlen der erkennbar am C-Virus erkrankten ins Verhältnis gesetzt zu bisherigen Massenerkrankungen (Pandemien) und das Risiko vergleichbar gemacht?
  3. Warum werden Krankenhausbetten abgebaut und auch Intensiv-Betten, wenn der Bedarf größer ist als das Angebot?
  4. Normalerweise nimmt man nur Menschen (oder auch Tiere) unter Quarantäne, wenn sie das Potential haben, Krankheitserreger zu verbreiten, die eine Stake Gefahr für andere bedeuten. Wenn jemand an Grippe erkrankt, dann bleibt er für ein paar Tage im Bett oder hält sich so zurück, schon weil er sich nicht gut fühlt. Eine Art Selbstisolation. Warum reicht es bei der C-Virus-Krankheit nicht aus, ebenso vorzugehen? Ist das Potentialdieses C-Virus zu töten so groß? Viel größer, als bei einer starken Grippe?
  5. Es gibt inzwischen wissenschaftlich haltbare Studien, wer hauptsächlich erkrankt, wo das Virus hauptsächlich nicht und unwahrscheinlich an den nächsten Wirt weitergegeben wird. Nach diesen Studien sind Kinder vernachlässigbar gefährdet und eine Weitergabe im freien Gelände sehr unwahrscheinlich. Warum werden die wissenschaftlichen Studien durch die Politik nicht berücksichtig oder Gegenbeweise erbracht? Warum werden die Menschen und dabei die Kinder so eingeschränkt?
  6. Durch Pandemie-Maßnahmen, (einschließlich der Impfung) sind viele kleine Unternehmen und deren Angestellten in ihrer Existenz bedroht, wird Kunst und Kultur auf ein Minimum – bis zur Vernichtung- heruntergefahren, werden Bildung und Kindesentwicklung beeinträchtigt und anderes mehr. Sind die Pandemie-Maßnahmen angesichts der extentiellen, gesellschaftlichen und sozialen Schäden, die dadurch verursacht werden, überhaupt angemessen?
  7. Jede Frage wird abgebügelt. Jeder Bürger ist plötzlich ein Virus- und ein Impf-Experte. Es gibt Experten auf dem Gebiet der Virologie. Die haben Anmerkungen zu dem Thema. Die haben sogar Untersuchung angestellt und mindestens das Recht, wissenschaftlich widerlegt zu werden. Stattdessen werden sie niedergebrüllt, totgeschwiegen und verunglimpft. Und da kommen mir Zweifel, ob diejenigen Recht haben, die andere verunglimpfen, totschweigen und niederreden. Warum kann ich mich nicht auf eine wissenschaftlich fundierte Untersuchung stützen, wenn ich die Impfung befürworten will? Warum versucht niemand Vertrauen in mir herzustellen, sondern will mich nur mit unwissenschaftlichen Zahlen beeindrucken?

Da sind noch mehr Fragen. Aber es lohnt nicht, sie zu stellen. Alle scheinen sich verschworen zu haben, auf berechtigte Fragen nicht zu antworten und den Fragesteller als nicht gesellschaftsfähig hinzustellen. Gut finde ich das nicht. Aber ich hoffe, dass alles gut geht. Ich hoffe, die Fragen waren und sind nicht so wichtig.

Allerdings hat sich diese Bevölkerung das Recht auf Fragen auch für die Zukunft verwirkt. Die Gehirne dürfen ausgeschalten bleiben. Politik und Medien werden es schon richten.

Was mich wirklich wurmt: Ich, der ich mich im Augenblick wegen unbeantworteter Fragen weigere, impfen zu lassen, werde als unsolidarisch beschimpft. Etliche Politiker, viele Gross-Unternehmer verdienen sich dumm und dämlich in der gegenwärtigen Situation, durch die Situation. Währenddessen ein Familienvater überlegt muss, wie er die sechs bis 10 Tests bezahlen kann, die seine drei Kinder jede Woche benötigen, um in die Schule gehen zu dürfen. Was ist denn da „solidarisch“?

Viel Spass weiterhin. Mit oder ohne Virus.

Karlchen

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