Artikel getaggt mit Inflation

Was sĂ€ttigt mehr: „Freiheit“ oder „westliche Werte“ ?

Kennen Sie diesen Tucholski: „… Die Freiheit konnte man jleich mitnehm – det Brot hatten se noch nich da, … “

Und haben Sie schon bemerkt, dass die Lebensmittelpreise unbedeutend angestiegen sind?

Die Antwort ist wirklich nicht leicht. Wer hat schon mal Freiheit gekostet? Wer hat eine Vorstellung davon, wie damit der Magen gefĂŒllt werden kann? Wie sagte er: Erst kommt das Fressen und dann die Moral, oder so Ă€hnlich und Freiheit ist ja wohl der Moral zuzuordnen. Und „Fressen“ der Unmoral? Jedenfalls ist dem „Fressen“ egal, ob mit Moral oder ohne, wie der Satz von ihm ja schon sagt.

Und die „Westlichen Werte“? Was ist das eigentlich, so ein „Westlicher Wert“? Kann man ihn anfassen? Essen? <Weiß nich>. Eher doch wohl nicht. Ist eher so was, was wir uns einbilden. Einer dieser „westlichen Werte“ soll die „Freiheit“ sein. Mehr fĂ€llt mir gerade zu westlichen Werten nicht ein. Aber an irgendwas muss der Mensch doch glauben.

Die Unterrichtshilfen (www. unterrichten.zum.de) zĂ€hlen noch Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit und Demokratie und Individualismus und Toleranz auf. Andere sagen, es seien nur WorthĂŒlsen.

Menschenrechte? Was hat der Mensch, was hat jeder Mensch fĂŒr Rechte, die als westliche Werte zu verteidigen wĂ€ren?  Die wĂ€ren aus meiner Sicht: Das Recht auf Unversehrtheit des Körpers (kein Töten, kein Krieg, keine Verletzung und Folter), das Recht auf Essen (jeder muss die Möglichkeit haben, sich und seine Angehörigen, durch eigenen Anbau oder durch Tausch der eigenen Arbeitserzeugnisse, zu ernĂ€hren; jedem, der das nicht kann, steht trotzdem Nahrung zu!), auf Unterkunft ( der Schutz vor KĂ€lte und NĂ€sse, die GewĂ€hrleistung von Schlaf), auf Kommunikation (auch in der heutigen Zeit gehört dazu nicht unbedingt ein Smartphone), auf freie MeinungsĂ€ußerung, auf gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. (Es gibt noch mehr: Bildung, Gleichberechtigung, freier Glaube, usw.)

Aber diese Menschenrechte sind nicht „westlich“, sie sind universal fĂŒr alle Menschen.

Rechtsstaatlichkeit? Was, bitteschön, ist ein „Rechtsstaat“? Ein Staat an sich ist schon ein Unrecht. Mir fĂ€llt jedenfalls kein Staat ein, der das „Recht“ (Welches?) als erste Aufgabe sehen wĂŒrde. Das hier und da gemeinte Recht, wenn ĂŒberhaupt etwas gemeint ist, bezieht sich auf juristisches Recht. Dieses aber wird vom Staat fĂŒr die Nutznießer des Staates gemacht und notfalls verbogen.  Und Nutznießer des Staates sind einige wenige StaatsbĂŒrger, nĂ€mlich die Inhaber der Macht. Das ist ein „westlicher Wert“! Das Recht des Staates sorgt fĂŒr das Wohlergehen der Machtinhaber und das sind nicht die BĂŒrger, oder jedenfalls nur ganz wenige von allen. (Aber das gibt es auch in nicht-„westlichen“ Staaten)

Demokratie? Siehe Rechtsstaatlichkeit.

Individualismus? Ja, das ist wirklich interessant. Hier liegt vielleicht der Kern des Pudels. Der Mensch ist doch nur Mensch, weil es um ihn herum Menschen gibt, die mit ihm reden, die ihm Ideen geben und mit denen er tauschen kann. Wenn der Mensch nicht seine Vorfahren hĂ€tte und seine Kinder, dann wĂ€re er nicht in der Lage, sein Leben zu gestalten und auch die Hauptaufgabe des Lebens: sich zu entwickeln und fortzupflanzen, könnte er nicht erfĂŒllen.

In der „westlichen Welt“ wird der Individualismus ĂŒber alles gestellt. Jedenfalls wird es so propagiert: Freie Fahrt fĂŒr Freie BĂŒrger. Jeder ist seines GlĂŒckes Schmied! Freiheit! Das ist aber nur Propaganda. Nur wer das Geld fĂŒr einen Bugatti hat, kann auch einen Bugatti fahren. GlĂŒck und Freiheit sind kĂ€ufliche Werte. Wenn einer von den Vorgaben abweicht (nicht wenigstens das allerneuste Smartphon begehrt), dann strebt er nicht nach GlĂŒck. Individualismus drĂŒckt sich im ausgewĂ€hlten Klingelton aus. Dabei ist es doch eher Gleichmacherei.

Ja, hier unterscheiden sich doch die „westlichen Werte“ von den „östlichen“. Dem WestbĂŒrger, wo auch immer er lebt, ist das Bewusstsein, dass er nur in der Gemeinschaft leben, ĂŒberleben und sich entwickeln kann, grĂŒndlich, aber nicht restlos ausgetrieben worden. Statt dessen wird „SolidaritĂ€t“ eingefordert , als wenn man die einfordern könnte!

Toleranz? Tolerant sind wir, man hat uns das im Westen anerzogen, solange es unserem Wollen nicht widerspricht. Autofahrer sind tolerant gegenĂŒber Autofahrern, manchmal, Fahrradfahrer sind tolerant gegenĂŒber Fahrradfahrern, solange sie schnell genug sind. Voraussetzung fĂŒr Toleranz ist Wissen und innere Ruhe. Man muss also am Morgen Joga gemacht haben. Wer macht das schon? Und mit der Bildung ist es im westlichen Deutschen Volk auch nicht weit her.

Machen wir uns nichts vor. FrĂŒher, eher also, hatten die Herrscher des Reiches Deutscher Nation und die anderen, (die Queen feiert ja gerade ihr Thron-JubilĂ€um,) den Glauben an den einzigen Gott in der westlichen Welt, die drohte eine östliche zu werden, sie hatten ihren Glauben, Im Namen des Herrn, dieses Herrn ließ sich alles, aber auch alles, begrĂŒnden. Jede Schweinerei, jeder Mord, jede Misshandlung, das Verhungern, der Krieg, die Fronarbeit, bis aufs Blut, einfach alles. Heute sind es die westlichen Werte. Das Freiheit und die Autofahren. Und natĂŒrlich FastFood und Joga. Alles was wir im „Westen“ erfunden haben.

Meint ihr, die Russen sind auf McDo angewiesen? Sie malen einfach einen neuen Namen aufs Schild und schon haben sie ostwestliche Werte und ihr eignes FastFood. Und es gibt auch Piroggen und Boretsch. Was brauchen sie den amerikanischen Traum, wenn doch Sibirien so unendlich ist und der erste Kosmonaut/Astronaut/Taikonaut (Raumfahrer) ein Russe war und die erste Frau im Weltraum, die dort die Menschenrechte der Frauenmenschen verteidigte und reprĂ€sentierte, eben auch aus dem großen Land kam, mit der eigenen Rakete.

Der erste Schwarzamerikaner im Weltraum kam allerdings aus US-Amerika, mögen manche einwerfen. Und das ist wahr. Das ist einfach war, dagegen kann keiner was sagen, da sind westliche Werte, die da in den unendlichen Himmel flogen! Ein Schwarzer! Aus Amerika, wo die Sklaverei abgeschafft wurde! Das macht ihnen keiner nach! Da werden westliche Werte sichtbar! Aber im Bus gab es getrennte Abteile fĂŒr die Farben Schwarz und Weiß.

Im Osten wurde in einem großen Land die Leibeigenschaft erst 1905 vollstĂ€ndig abgeschafft.

Ach ja, die „Westlichen Werte“. Sei Kreuzzugzeiten gibt es sie und werden sie verteidigt. Oft, fast immer, außerhalb des Westens. Immer geht es um Handel, Rohstoffe, – frĂŒher nannte man schwarzafrikanische Sklaven „Schwarzes Gold“, heute wird das Oel so benannt – Geld und Macht. Immer geht es darum, Geld zu verdienen, Profit zu machen. Niemals ging es um Leben, friedliches Auskommen, ErnĂ€hrung, Wohlstand fĂŒr alle oder so was, weil ja das weniger als Ausdruck „westlichen Werte“ gezĂ€hlt wird. Putin nun mag genau das andere (Schillers Balladen, die MĂ€rchen in deutscher Sprache und Malerei und schwere Klassische Musik, auch einen gut gebrannten deutschen Korn) am Westen. Jedenfalls macht es den Eindruck.

Putin ist ĂŒbrigens einer der „Westlichsten“ Politiker des gefĂŒhlten Ostens. Wenn Putin nicht Putin wĂ€re und ein richtiger Russe auf den Thron kĂ€me, dann brauchte der keine RĂŒcksicht mehr nehmen, auf die Sympathien fĂŒr „westliche Wert“, Deutschland, McDonalds, Goethe, Wagner, van Gogh, in seiner breiten russischen Brust. Dann summt der ein Volkslied (Donkosaken) stopft sich ein weißes Tonpfeifchen, wie ehemals Katharina, die Grosse, und haut oben drauf, bis der „Westen“ ein „leicht zu ĂŒberblickender, geschmolzener Ort“ sein wird.

Vielleicht sollte der „Westen“, wenigstens aber „Europa“ aufwachen. Der Mensch, der einfache, braucht ein Dach ĂŒber dem Kopf und keine Raketen und atomwaffentragende Bomber; er braucht zu essen, vom Feld und aus dem Garten, ohne den tĂ€glichen Chemiemix, der uns krank macht, uns und die Kinder. Der einfache Mensch braucht die Freiheit, zu sprechen mit und zu seinem Nachbarn. Und der Nachbar braucht die Freiheit zu widersprechen. Und er braucht kein Liederbuch der Konzerne, damit er in diese profitheischenden Lieder einstimmen kann, wie in den Kirchen einst und jetzt. Der einfache Mensch, braucht seinen Nachbar und seine Eltern und seine Kinder und alle brauchen sie Bildung, diese Welt zu begreifen, denn dann kann ihnen keiner mehr erzĂ€hlen: Dieser Krieg ist unvermeidbar und Waffen schaffen Frieden.

Aber nein, wir singen die Lieder – und der Deutsche singt, pervers, auch noch englisch-sprachig gegendert – der AktionĂ€re. Wir ernĂ€hren sie an unserer Brust und wischen ihnen
. Das fĂŒhrt zu weit.

Es gibt keine „Westlichen Werte“. Es gibt Essen und Wohnung, Humanismus, AufklĂ€rung und SolidaritĂ€t, Frieden und Austausch. Der Mensch ist nicht sein eigener Feind. Nur ganz wenige, kranke, sind jedes Menschen Feind. Es kommt darauf an, sie zu erkennen und zu bezeichnen. Laut.

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Der Tod und die Maschine ( 1)

Die Inflationsrate stieg (Aug. 21) offiziell auf 3,8 Prozent. In den USA ist die Teuerungsrate auf 5,4 Prozent gestiegen. Die Steigerungsrate steigt. Das ist hyperbolisch. Merkt noch jemand was oder sind inzwischen alle wie der Hase mit den großen Augen im Angesicht der Katastrophe erstarrt oder tief im Bau verkrochen?
Die SystemglÀubigen sagen: Ist doch klar, wer soll denn das alles bezahlen, die KlimaschÀden und die CoronaschÀden?
Die Systembegreifenden aber könnten sagen: Ist doch klar, die Großkopferten sind auf dem Einkaufstrip. Nie war es einfacher das Volk auszuplĂŒndern, als in dieser globalen, um sich greifenden, ausufernden System- oder „systemischen“ Krise! Und die Großkopferten greifen zu, wo sie nur können, wie sie es gelernt haben und wie es die einzige Möglichkeit fĂŒr sie ist, den Überlebenskampf der Großkopferten zu ĂŒberleben.
Noch gibt es wahrscheinlich in deutschen Landen zu wenige Menschen, die hungern. Noch kann fast jeder HĂ€uselebauer seine Kredite bedienen. Noch sind Plaste-Kinderpistolen so billig, dass sie zu jedem Kindergeburtstag geschenkt werden können. Aber schon werden Autos nicht mehr gekauft, sie werden „geleast“. GrundstĂŒck und Haus zu besitzen ist nur wenigen vergönnt. Meist besitzen sie nur Kredite und wohnen praktisch auf Pump, solange sie die Kredite bedienen können.
Bezahlt wird mit Plastikkarten, das ist praktisch und so einfach. Und so zeitsparend. Aber Zeit spart nicht einmal das Bezahlen selbst. Den Geldschein aus dem Portemonnaie nehmen, ihn auf den Verkaufstresen legen, das Wechselgeld einzusammeln ist genau so schnell getan, wie die Karte aus der Tasche zu fummeln, sie ein oder zweimal oder nochmal ĂŒber das LesegerĂ€t zu ziehen. Den grimmigen Blick und das Nicken der VerkĂ€uferin abzuwarten.
Die Geldscheine haben einen Vorteil: Man kann sie unters Kopfkissen legen. Wenn es zu viele sind, dann lassen sie sich auch im Keller unterbringen. Jedenfalls hat man auch Geldscheine zur Hand, wenn einem die Bank den Einlass verweigert.
Die Goldene Platinum-Karte hat einen Nachteil: Sie lĂ€sst sich durch praktisch alles und jeden abschalten: Durch die Bank, durch den Stromanbieter (was nĂŒtzt die Karte, wenn das Terminal nicht geht), durch den Telekommunikationsanbieter, durch elektromagnetische Invasion(Sonne), durch den Staat(i.A. des Verfassungsschutz), durch Hacker und andere(Verbrecher).
Die Karte hat einen weiteren Nachteil: Dein Nachbar hat kein Terminal (LesegerĂ€t). Er kann sich deine Karte von allen Seiten ansehen, aber er wird keinen geldlichen Vorteil davon ziehen können. Das meint: Du kannst ihn, fĂŒr was auch immer, mit dieser Karte nicht befriedigen. Damit wird die VerfĂŒgbarkeit der Zahlungsmittel fĂŒr den BĂŒrger sehr eingeschrĂ€nkt.
Aber genug vom Geld geredet. Tun wir was!
Wenn jemand meint, diese Inflation sei die Folge des Klimawandels oder der anhaltenden Coronakrise, dann liegt er falsch. Das Geld, welches so großzĂŒgig von den Regierungen, auch der bundesdeutschen, an das Volk gegangen sind, die sind in der Inflation gar nicht zu spĂŒren. Diese Belastungen(Staatsschulden), die durch die Milliarden, die an Lufthansa und Daimler, an Bayer und Span-Lieblinge ausgezahlt wurden, entstehen, die tauchen erst wieder in der Zahlungsbilanz des bundesgermanischen Staates auf und mĂŒssen ĂŒber zu erhebende Steuern von den BĂŒrgern des Staates eingebracht werden. Ob das eine Opfer-Steuer oder eine Erhöhung der Mehrwertsteuer oder was anderes wird, das ist noch nicht klar. Klar ist, dass die Lufthansa-Milliarden aus der Tasche der Steuerzahler, also von Dir und mir, genommen werden. Mit Zinsen.
Die Klimasteuern, die gibt es ja schon. Da wird etwas auf die Oel-, Gas- und Heizoel- und Heizgas- und Benzin- und Diesel-Preise aufgeschlagen. Der Berufs-Pendler zahlt und der Rentner, der seine Butze heizt.  Die Konzerne dĂŒrfen sich ihre CO2-Steuern gegenseitig verkaufen und so als AufwĂ€nde in die Betriebsausgaben einrechnen- bzw. aus den zu zahlenden Steuern rausrechnen. Das kann der Rentner nicht, der hat den ungeminderten Spaß. Der Dieselpreis liegt manche Stunde ĂŒber dem Wert von 1,50 Euro. Der Durchschnittspreis fĂŒr das Jahr 2020 wird mit 112,4 EuroCent angegeben, mehr als 17 EuroCent (>15%) unter dem gegenwĂ€rtigen Durchschnittspreis(130,6 EuroCent).
Aber zurĂŒck zum Ursprung. Die Tausenden, die in Berlin am Wochenende auf der Strasse waren, gegen den ausdrĂŒcklichen Willen der Regierenden, haben fĂŒr Freiheit, Recht, Demokratie und auch Frieden demonstriert. So jedenfalls ist es den skandierten Lauten zu entnehmen gewesen. Sie haben nicht gegen Inflation oder AusplĂŒnderung, gegen Steuern oder RĂŒstungsindustrieausbau demonstriert, auch nicht fĂŒr eine gerechte Bezahlung, nicht mal fĂŒr die gerechte Bezahlung der Angestellten des Gesundheitswesens (der „Gesundheits“konzerne). Sie haben fĂŒr Recht und Freiheit und Demokratie demonstriert. Und das ist auch gut so. Das sollten alle machen. Das sollten die HĂ€uselebauer machen und die PflegekrĂ€fte und die Rentner und die Pendler und alle anderen, die die Milliarden bezahlen mĂŒssen, die die Lufthansa-AktionĂ€re bekommen haben.
(Mal zur ErklĂ€rung: Solange der Konzern, zum Beispiel Lufthansa, gut verdient, werden Dividende an die AktionĂ€re ausgezahlt. Sie bekommen also Geld. Das ist der private Gewinn. Auch „privatisierung des Gewinns“.  Wenn jetzt die Krise kommt, der Konzern in die roten Zahlen geht, kein Geld verdient wird, sondern Geld  „verlorengeht“, dann muss der Staat also der Steuerzahler, also alle Arbeitenden, den Verlust tragen. Das nennt man „Vergesellschaftung der Verluste“. Um hinterher wieder den Gewinn abzuschöpfen. Eine Win-Win-Situation fĂŒr die AktionĂ€re.)
Aber: Recht kann man sich in diesem Staat kaufen, Freiheit auch. DafĂŒr braucht also nicht demonstriert werden. Und Demokratie? Wer weiß schon was das ist? Die bĂŒrgerliche Demokratie? Die haben wir doch, auch wenn sie nicht so aussieht, wie sich das einige ertrĂ€umen oder der Idealzustand ist, der in bundesdeutschen LehrbĂŒchern suggeriert wird. Oder die Demokratie, die in Athen war – eine Demokratie, von der Frauen und Sklaven ausgeschlossen waren?  Oder eine Demokratie, wie sie in der Deutschen Demokratischen Republik war? Oder wie sie zumindestens in deren Verfassung zu lesen war: „Alle politische Macht in der Deutschen Demokratischen Republik wird von den WerktĂ€tigen ausgeĂŒbt. Der Mensch steht im Mittelpunkt aller BemĂŒhungen der sozialistischen Gesellschaft und ihres Staates.“ ??
Das GG (Grundgesetz der BRD) beschwört ja die Freiheit (siehe oben, kann man kaufen) und die WĂŒrde und die Menschenrechte und die Gleichheit aller Menschen. In der Praxis aber das sind hohle Worte. Alle wissen es. Ein Mensch mit Platinkreditkarten ist in diesem Staat auf keinen Fall gleich mit einem Menschen, der Arbeitslosengeld bezieht. Er hat auch eine andere WĂŒrde, die nicht durch jeden Angestellten der Agentur in den Dreck gezogen werden kann, denn er kann AnwĂ€lte bezahlen. 
Wenn die Leute also auf die Straße gehen, dann sollen sie fĂŒr Recht und Freiheit und WĂŒrde eintreten. Das hilft. Gelegentlich könnten sie auch dafĂŒr eintreten, dass die Gesundheit des Menschen nicht gnadenlos vermarktet wird. Weder fĂŒr Impfungen, noch fĂŒr sinnfreie Untersuchungen oder gnadenlose LebensverlĂ€ngerung an Maschinen. Lasst sie doch zur Zeit sterben, die Menschen. Das Leben ist endlich und manchmal fĂŒhrt eine Krankheit zum Tod. Wenn der Körper nicht mehr kann oder will, wenn er Seele und Denken nicht mehr trĂ€gt, dann muss auch Schluss sein können mit der QuĂ€lerei. Das ist auch WĂŒrde und Menschlichkeit.
Joe Black.
 
 
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Die Inflation, immer heiter, weiter hoch die Leiter

Wer redet hier noch von ESM oder Inflation. Das Leben geht weiter. Und das lenkt ab: Die Muslime kommen! Da ist der ESM schnell aus den Schlagzeilen. Und außerdem beginnt das Oktoberfest.

Aber es ist nur eine Woche her, da wurde grĂŒnes Licht gegeben. Die Inflation geht weiter. Weiter wird den kleinen Leuten, ĂŒber die Entwertung des schwerverdienten Geldes, ebendieses Geld aus den Taschen geholt und in die großen SĂ€cke umgeschaufelt. Dann kann man (Der Vorstand) mal wieder eine Motorjacht anschaffen. Siebenzehn Meter, Mahagoni, Elektromotor, 2×800 kW. Schlappe 350.000 € fĂŒr das WochenendvergnĂŒgen.

 Die obersten Verwaltungsrichter haben entschieden. Wie nicht anders zu erwarten. Es ist ihre Aufgabe zu entscheiden. Im Sinne des Grundgesetzes. Immer in dessen Sinn. Der Wortlaut wird ihnen wahrscheinlich vor jeder Entscheidung noch einmal vorgelesen. In der entsprechenden Fassung, die gerade gebraucht wird.

Die Börsen gaben schon im Voraus ein wenig Gas. Wie zu erwarten. Sie haben eine Ahnung fĂŒr die notwendigen Entscheidungen. Jetzt kann  die EZB (EuropĂ€ische Zentralbank) schalten und walten. Sie kontrolliert die GeldflĂŒsse der Eurozone.

Draghi hat die Macht. Der §1 des Grundgesetzes seines Handelns:  Alle Macht geht von den Banken aus.

Unser PrĂ€sident, der des Bundes, der die Freiheit so liebt, hat schon unterschrieben. Seine eigene Freiheit wird ja damit auch nicht beeintrĂ€chtigt. Er kann sich weiter frei ĂŒber seine Auffassung von Freiheit verbreiten, er wird seine Pension erhalten, die ihn frei macht von Alltagssorgen.

Die EU-Kommission bereitet sich darauf vor, jetzt auch die Aufsicht ĂŒber alle europĂ€ischen Banken zu ĂŒbernehmen. Das wĂ€re eine Bankenunion.

Das ist das, was die großen Diktatoren immer wollten: Die Aufsicht und Macht ĂŒber alles. Und Geld ist ja Alles.

Wir haben aber eine Demokratie und alle Macht geht von der Demokratie aus, oder wie war das? Die Demokratie jedenfalls liegt in den HĂ€nden von Draghi und Barroso. Und natĂŒrlich in den HĂ€nden ihrer Sponsoren.

Bei Draghi ist es eindeutig. Er kommt aus dem Goldman-Sachs Stall. Da war er mal VizeprĂ€sident. Jetzt ist er fĂŒr die Aufsicht ĂŒber die EuropĂ€er abgestellt worden.

Angeblich ist er Mitglied der „Group of Thirty“, einer privaten Lobbyistenorganisation der Großbanken. Aus diesem Grunde wird ihm auch ein Interessenkonflikt vorgeworfen. Man meint, er könnte nicht zugleich fĂŒr die Großbanken da sein und dann auch noch als EZB-Oberster die Interessen der Menschen in Europa vertreten.

Aber wer sagt denn, dass die EZB fĂŒr die Menschen in Europa da ist? Und wenn sie nicht fĂŒr die Menschen da ist, dann ist da auch kein Interessenkonflikt.

Bei Borroso liegt das nicht so auf der Hand. Eine ganz normale Politikerkarriere. Als Student noch in der linken Bewegung an der „Nelken-Revolution“ in Portugal beteiligt, muss er irgendwann die Unsinnigkeit und Unergiebigkeit einer linken Karriere bemerkt haben. Die Ausbildung an den besten UniversitĂ€ten in der Schweiz und in den USA haben ihm sicher bei der Erkenntnisgewinnung geholfen. Danach gehörte er jedenfalls zu den Pragmatikern unter den Politikern, und er diente sich schnell nach oben. Schon 2004 konnte er als erfolgreicher MinisterprĂ€sident Portugals zurĂŒcktreten. Er hatte mit seinen umfangreichen Privatisierungen von Eigentum des portugiesischen Volkes das Vertrauen der Banken gewonnen und durfte PrĂ€sident der EuropĂ€ischen Kommission werden.

Diese beiden Menschen sitzen an den Hebeln der europĂ€ischen Zukunft. Und wenn sie genug gehebelt haben, dann erwartet sie ein sorgenfreies Aufsichtsratsleben und ein verdienter Ruhestand. Mit genĂŒgend Freiheit. Trotz der Inflation wird ihnen genĂŒgend Freiheit zugestanden werden. Diese Rente ist sicher und hoch genug.

Wir anderen, die wir die Inflation von hier unten und im Supermarkt erleben, werden eine private Zusatzversicherung abschließen mĂŒssen. Die bringt uns zwar im Alter nichts, weil sie bis dahin von der Inflation aufgefressen wird, aber sie beruhigt eine Weile. Vor allem die Banken in ihrer Schuldenkriese.

 Die Meldung diese Woche: Einnahmerekord in Deutschland! Wer? Bund, LÀnder und Gemeinden! Nie haben die Deutschen mehr Steuern bezahlt! Nur, gleichzeitig werden öffentliche BÀder geschlossen, sind Theater unterfinanziert und um jedes Zehntel Rentenerhöhung wird gefeilscht. Wo bleiben die Milliarden?

 

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Inflation (1)

Ich habe mir einen Amerikaner gekauft. War auch gar nicht teuer. WĂ€hrend die Amerikaner in Amerika fĂŒr einen guten Amerikaner, der PrĂ€sident werden soll, einige Hundert Millionen Dollar ausgeben, musste ich fĂŒr das gute GefĂŒhl, das Richtige getan zu haben, nur Bruchteile davon hergeben.

Die Höhe der Wahlkampfspenden fĂŒr den neuen PrĂ€sidenten wird ja erst immer hinterher in diversen Skandalen richtig aufgedeckt. Jedenfalls werden da die amerikanischen PrĂ€sidenten nicht nur von den ganz großen Firmen subventioniert, nein auch Einzelpersonen, mit entsprechend viel Geld und entsprechend viel Machtanspruch, kaufen sich mal ihren PrĂ€sidenten.

Im Laden der Betriebskantine hatte mich diese Woche ein Amerikaner 99 Eurocent gekostet. Ich steh auf Amerikaner. Schon als Kind bin ich an keinem BĂ€cker vorbeigekommen, der dieses sĂŒĂŸe GebĂ€ck in seinem Portfolio hatte. Die DDR-Pfennige gezĂ€hlt, und ab in den Laden. An den Preis kann ich mich nicht erinnern, aber das StĂŒck kostete garantiert unter 50 DDR-Pfennige. Ich gab den Alu-Chip gerne dafĂŒr hin. Heute wĂŒrde man sich das stark ĂŒberlegen. Eventuell ĂŒbersteigt doch der Materialwert des Aluminiums beim AltmetallhĂ€ndler den Nominalwert (DDR-Pfennig=0,nichts) den Gegenwert in Eurocent und dazugenommen den Genusswert (der ja nur wenige Augenblicke anhĂ€lt).

Ich ging also, subventioniert von der Oma, der Tante oder der Mutter in den Laden und kaufte mir den subventionierten Amerikaner.

FĂŒr Amerikaner könnte ich sterben. Das ist eine blöde Redewendung. Wenn der neue PrĂ€sident den Einsatz in Syrien und dem Iran befĂŒrwortet, dann werden wieder einige mehr fĂŒr die Amerikaner und ihre MachtansprĂŒche und ihre Demokratie sterben.

Im BĂ€cker vor dem realen Einkaufsmarkt kostet der Amerikaner einen Euro zwanzig Eurocent. Das ist eine Steigerung der Einnahmen um zirka 20 Prozent. FĂŒr das absolut gleiche Produkt. Mit dem gleichen Frische-Versprechen. Nur die VerkĂ€uferin war hĂŒbscher. An der Autobahntankstelle, in der angeschlossenen Verkaufseinrichtung wollten sie einen Euro neunundsechzig Eurocent fĂŒr das gleiche Teil haben. Noch einmal zum mitschreiben: 1,69 € !! Das sind satte 70 Prozent mehr! Wenn ich das Benzin in der Werkskantine kaufen könnte, wĂŒrde er dann auch 70 Prozent weniger kosten?

Einen Euro neunundsechzig!

Obwohl da keine Miniraloelsteuer drauf ist. Und die VerkĂ€uferin hat’s auch nicht rausgerissen. War so eine spacke, zerknitterte. Noch nicht richtig wach oder schlecht bezahlt. Oder beides. Aber ich kann mir merken: Amerikaner im Zusammenhang mit Benzin und Oel, das ist teuer.

Wenn das mit dem Krieg da unten im Nahen Osten ernsthaft losgeht, dann wird das mit der Inflation auch erst richtig losgehen.

Inflation? Das hat doch nun wirklich nichts mit Inflation zu tun, das ist nur gesunde Marktwirtschaft. Jeder nimmt so viel wie er irgend kriegen kann. Das ist System.

Das subventionierte Grundnahrungsmittel „Amerikaner“ kostete in der DDR(nicht mehr real existierender Sozialismus) 50 Pfennige. Die DDR-Mark wurde damals offiziell mit 1 zu 4 auf die D-Mark in der BRD (immer noch real existierender Kapitalismus) umgerechnet. Dann gab es die Umstellung auf den Euro. Die Werte waren 1:2. Da macht zusammen ein VerhĂ€ltnis DDR-Mark zu Euro von 1 zu 8. Bei einem Tankstellenpreis von 1,69 € (Umrechnung in DDR-Mark: 13,52) wĂŒrde ich heute 27 Amerikaner kaufen können. Herrlich, Paradies! Das sind die blĂŒhenden Landschaften. Ich könnte mich eine ganze Woche davon ernĂ€hren!

Leider aber bekomme ich nur einen einzigen Amerikaner. Und das ist gut so. Denn die Magenverstimmung wÀre sicher. Aber damit ist weder die Marktwirtschaft noch die Inflation erklÀrt.

Einen ErklÀrungsversuch gibt es in einem der nÀchsten Artikel.

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Inflation

Die unbescholtene Hausfrau streicht im Supermarkt an den Regalen vorbei. Sie vergleicht die Preise. Sie verlĂ€sst den Laden  mit einer einzelnen Toilettenpapierrolle. Im nĂ€chsten Supermarkt, der ja kaum hundert Meter entfernt ist,  hat sie sich einen Pfirsich mitgenommen (bezahlt ist der !) obwohl sie genau weiß, dass das Ding verfault ist, bevor man es essen kann. Weitere hundert Meter weiter, vielleicht sind es auch einhundertzwanzig, wird sie wegen terroristisch-kommunistischer Umtriebe festgenommen, als sie mit dem Preisschild von der Butter an die Kasse rennt und die Erschießung der Verantwortlichen fordert.

Auf der Polizeiwache, als sich die Unbescholtenheit der Frau herausstellt und bei ihr weder Sprengstoff noch Nervengas, ja nicht mal ein KĂŒchenmesser gefunden wird, wird ihr vorgeworfen, sie könnte ja zum Schmierfett greifen, welches direkt von der petrolchemischen Industrie kommt.. Das ist billiger und Butter auf dem Brot, das war mal.

Jede gÀngige Volkswirtschaftslehre besagt: Die Nachfrage regelt den Preis. So lernen es die Kleinen in der Schule, so ist es in jeden Erwachsenen-SchÀdel fest geprÀgt. Aber das ist falsch!

Zwar werden Butter, Brötchen und Benzin jeden Tag nachgefragt, aber hat mal jemand erlebt, dass die Butter nicht im Regal liegt, er also sich anstellen musste, mit einem Fuffi dem VerkĂ€ufer vor der Nase rumwedeln musste, damit der doch noch ein StĂŒck unter der Theke hervorzauberte? (Das war nicht mal in der staatssozialistischen DDR so, denn da war alles ganz anders, bei der Butter sowieso, da stimmte der Satz mit der Nachfrage nicht im Mindesten.)

Die Lehre besagt auch: Wettbewerb belebt das GeschĂ€ft. Pustekuchen! Wenn denn da Wettbewerb wĂ€re! Aber die Anbieter von Butter, Brötchen (ĂŒber die zugelieferte Backmischung) oder Benzin, wie auch Strom und den vielen anderen Dingen, sind an den vorhandenen Fingern abzuzĂ€hlen. Auch wenn die Filialen anders heißen, so gehören sie letztlich doch zu einem der Handelskonzerne oder Ölkonzerne oder  Stromkonzerne. Und Preisabsprachen brauchen die nicht untereinander zu machen. Ein Blick auf die Preisanzeige ihrer Nachbarn reicht. Und ehe das Kartellamt sich bewegt, da ist sowieso schon alles zu spĂ€t.

Die Preisgrenze, an die sie sich halten mĂŒssen, das ist einzig die Schmerzgrenze der Kunden. Wenn der Kunde nicht mehr bereit ist, den Preis fĂŒr die Butter zu bezahlen, dann ( Ha! Also doch die Nachfrage!) dann mĂŒssen sie wieder runter.

Inflation? Ja. Wir spĂŒren es. Und von Woche zu Woche wundert sich die schnĂ€ppchenjagende, preisvergleichende, einkaufende Mittelklasse ĂŒber die weniger werdende Auslastung des Einkaufskorbes bei gleichbleibender Haushaltskasse. Und die Unterklasse wandert nach und nach zur Konkurrenz, der TAFEL ab.

Das Haushaltsgeld wird aufgestockt. DafĂŒr wird der Theaterbesuch (Wann waren wir da ĂŒberhaupt das letzte Mal?), der Schwimmbadbesuch (die nehmen ja auch immer höhere Eintrittspreise, die Stadt hat wohl auch kein Geld mehr.), die wöchentliche Illustrierte (stand sowieso nur MĂŒll drin) gestrichen.

Wie das zu beenden wĂ€re? Lösung A: EinfĂŒhrung der staatssozialistischen Preisbindung bei Grundnahrungsmitteln und anderen lebensnotwendigen  Wahren und Dienstleistungen. Das wird wohl mehrheitlich abgelehnt, nicht nur von den Konzernen, auch von der einkaufenden Bevölkerung, denn die haben ja nicht nur die MĂ€r vom Wettbewerb in ihrem Kopf fest eingeprĂ€gt, sondern auch den Horror vor staatlicher Kontrolle und vor Sozialismus auf alle FĂ€lle. Lösung B: hab keine. Lösung C: Nicht mehr einkaufen oder zumindestens ein zeitweiliger Zusammenschluss der Konsumenten mit dem Ziel des gezielten Boykotts einiger Filialen, die es ĂŒbertreiben. Das Internet soll es ja möglich machen. Nur klappen tut‘s nicht. Denn wer kommt schon mal zwei Monate ohne Strom aus? Lösung D: wir lassen‘s laufen. Irgendwann ist der Ausgleich zwischen Haushalskasse und Einkaufspreisen erreicht. Dann mĂŒssen die mit den Preisen runter oder gleich bleiben, weil es sich wirklich niemand mehr leisten kann. Dann werden wir vor uns hin leben, immer an der Grenze des gerade noch ertrĂ€glichen. Lösung E: Auf in den Streik fĂŒr höhere Löhne. Dann können auch die Preise wieder steigen. Aber das wird auf die Dauer langweilig: Streiken, mehr Lohn, höhere Preise, wieder streiken
 Und so weiter. Wer will das durchhalten?

Also, mehr fÀllt mir nicht ein. Vielleicht fÀllt jemand anderem etwas ein.

Auf eine Hyperinflation zu hoffen, die dann nach dem großen Crash wieder alles auf halbwegs ertrĂ€gliche Maße bringt, zu hoffen, ist ĂŒbrigens sinnlos.

FĂŒr eine Hyperinflation braucht es nicht mehr abbaubare Geldmengen in den Taschen der Staatsbevölkerung. Und das ist schon lange nicht mehr der Fall. Die Hyperinflation bleibt aus.

Die Leute haben einfach kein Geld. Es wĂŒrde keinen Sinn machen.  Die Lohnsteigerungen oder besser der Lohnabbau in den letzten Jahren hat in Deutschland den grĂ¶ĂŸten Teil der mittleren Bevölkerungsschicht gebeutelt. Die, die arbeiten haben keine Zeit Geld auszugeben, zu konsumieren, die andern haben kein Geld zum Konsumieren. Große Ersparnisse hat keiner angelegt. Geld ist in Hauskredite und Rieserrenten geflossen. Auf der Bank haben sich die gestapelten Scheinchen nicht vermehrt. Die Konzentration des Geldes in immer weniger HĂ€nde hat einen enormen Nachteil: Eine Hyperinflation macht keinen Sinn, weil sie keiner bezahlen kann. Die Leute haben nichts mehr, was sie hergeben können. So muss eine einfache Inflation reichen. Aber die, bitteschön, auf allen Gebieten.

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