Archiv fĂŒr Mai 2020

Dem Deutschen Volke

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bild: Gemeinfrei

Das, was da zu sehen ist, das ist „Dem Deutschen Volke“ geblieben, nachdem das „Dritte Reich“ geendet hatte. Eindrucksvoller sind noch die Aufnahmen aus luftigen Höhen ĂŒber deutschen StĂ€dten. Obwohl, die Menschen, die lebenden und die toten, sind auf den Aufnahmen von oben nicht zu sehen. Da helfen uns Bilder von Leichenbergen, aufgenommen in Konzentrationslagern, und Aufnahmen der verkohlten Menschenkörper in den Straßen von Hamburg auch weiter.
Es gibt viele Bilder von Tod und Zerstörung, von Elend, Vertreibung und Hunger und auch von dahinsiechenden Kranken.
Es waren die Krupps, Kladdens, IG Farben (heute u.a. BASF) und auch Boschs, die Rothschilds und Trumps, die diesen Krieg wollten und die unverschĂ€mt und unverschĂ€mt viel an diesem Krieg verdient haben. Die Wall Street hatte schon am ersten Weltkrieg verdient und war nicht unbeteiligt an der Auslösung desselben und auch der 2. Weltkriege wĂ€re ohne die Gier oben genannter und anderer Bosse nicht angefangen und so schön blutig und zerstörerisch geworden.. Die Helfer und Helfershelfer von damals und das mit allen Mitteln gefĂŒgig gemachte Volk, haben die Kriege gefĂŒhrt und hatten dann Tod und Elend auszuhalten. Die Herren und GroßaktionĂ€re der Konzerne und ihre politischen Helfereliten zogen sich in ihre Villen und LandhĂ€user zurĂŒck.
Diese Bilder können wir auch heute noch machen. In Syrien und im Irak, in Mali oder Kolumbien.
Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland hat eigentlich die Aufgabe zu verhindern, dass dieses Volk wieder Helfer und Helfershelfer fĂŒr Fanatiker, Kriegstreiber und andere Verbrecher wird, die die sozialpsychologischen Möglichkeiten ausnutzen, große Gruppen (der Bevölkerung) in die Irre zu fĂŒhren und die mit Hilfe von SchreihĂ€lsen und Gruppendynamik die Grundrechte, dieses Freiheitsrecht und Selbstbestimmung, das Recht auf Leben und Gesundheit massiv einzuschrĂ€nken. Und die dann fanatisch in den Krieg treiben.
Die WĂ€chter, sowohl das Parlament, als auch die Richter des Verfassungsgerichtes aber tun nichts dafĂŒr.
 
Es muss ein Maß geben. Es muss eine Gleichung geben, die die EinschrĂ€nkung der FreizĂŒgigkeit fĂŒr den Einzelnen gegenĂŒber dem Schaden, den er der Gemeinschaft damit zufĂŒgt, einzuschĂ€tzen erlaubt.
Jede Freiheit des Einzelnen bedeutet zwangslĂ€ufig eine SchwĂ€chung der Gemeinschaft. Wenn jeder Mensch nur noch fĂŒr sich ist, keine Kontakte mehr annimmt und nicht das Geringste zum Wohle der Gemeinschaft macht, so wird er untergehen und eigentlich existiert er als Mensch nicht mehr. Auf der anderen Seite kann es nicht funktionieren, wenn alle Menschen nur noch die Gemeinschaft aller Menschen im Sinn haben, denn wenn die IndividualitĂ€t fehlt, dann wird die Gesellschaft der Menschen auch keine neuen Impulse mehr erhalten und sich nicht entwickeln. Wer sich nicht entwickelt, geht aber unter. Bis auf die Steine. Die liegen ewig rum. Denkt man. Ist aber nicht so. Sie werden ĂŒber die Jahrhunderte zu Staub zerrieben, um anderswo durch die Lagerung wieder zu einem Teil eines anderen Steins zu werden.
Aber Steine brauchen und haben keine Freiheit. Sie leben nicht, auch gibt es keine Gemeinschaft der Steine, in der einer auf den anderen angewiesen ist. Ein Stein kann also auch keinem anderen Stein oder einer Gemeinschaft von Steinen Schaden zufĂŒgen.
Was ist das Maß an Freiheit fĂŒr den Einzelnen?
Das Tragen der Maske ist zu ertragen. Jedenfalls an Orten, an denen man mit anderen zusammenkommt. Die Anderen, die in panischer Angst fliehen möchten, sollte man in ihrer Mitte die Maske nicht tragen. Es ist zu ertragen, obwohl man es selbst als EinschrĂ€nkung und unsinnig empfindet. Und trotzdem man weiß, dass Geld gemacht wird mit den Masken.
Nicht mehr ist zu ertragen, wenn Impfungen befohlen werden. Die einfache Impfung gegen Grippe ist schon zweifelhaft in der Wirkung. Aber richtig hĂ€sslich wird es bei einer dreifach, vierfach, sechsfach-Impfung. Hier wird (unabhĂ€ngig davon, ob die Impfung ĂŒberhaupt einen Sinn macht) kein anderer verletzt oder bedroht, wenn man sich nicht impfen lĂ€ĂŸt. Also sollte auch jeder die Freiheit haben ĂŒber seine Haut selbst zu entscheiden. ( der Ausserirdische)

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Antwort

Der Kommentator schrieb:

„Ein sehr guter zweiter Text, der eines eigenen Artikels wĂŒrdig ist.

Es ist erschreckend und stimmt mich traurig, wieviel mehr MissstÀnde in dieser Krise ans Tageslicht kommen, offensichtlich werden.
Nicht, dass diese nicht auch vorher da gewesen wĂ€ren, aber ich bin ĂŒber die schiere Menge der Probleme schwer erschĂŒttert.
So kÀmpfe ich weniger mit den Auswirkungen von KontaktbeschrÀnkungen oder Àhnlichem, sondern viel mehr mit der Verzweiflung an der Menschheit.
“

Und diese Verzweiflung sollten wir in Aktionen umsetzen. Eigentlich wissen wir doch was wir brauchen: Eine Leben und eine Wirtschaft, die auf das Leben ausgerichtet ist. 

Der erste Schritt, die erste Aktion, ist es, den Menschen dieses nahezubringen, sie vielleicht sogar in die Lage zu versetzen, sie mit dem eigenen Wissen auszustatten, nicht nur das dumpfe GefĂŒhl des Unrechts zu haben und der Hilflosigkeit, sondern sich die Welt ein StĂŒckchen erklĂ€ren zu können.

Vielleicht ist der Kampf um ein Gesundheitssystem ohne Profitgedanken der erste Schritt.

Der Kommentator zum vorigen Artikel: „Wir bekĂ€mpfen eine Pandemie, an der Menschen sterben. Das ist Fakt.
Zu welchem Preis? Das ist unsere Entscheidung.
“

Ich antwortete mit folgendem Kommentar:

„Das ist wohl richtig, der Preis ist entscheidend. Menschenleben ist wohl das wichtigste, jedenfalls aus der vorherrschenden öffentlichen, humanistischen Meinung. Dann kommt (nach Leben und Gesundheit) gleich die Freiheit, von der immer gesprochen wird. Das ist die öffentlich gemachte Meinung. Überall ist sie nachlesbar, nachhörbar, in jeder Facette unserer Medienwelt.
Gescholten werden die, die die Wirtschaft in den Vordergrund schieben wollen. Dabei geht es nicht um die Gesundheit der Wirtschaft, sondern um die ArbeitsplÀtze, die den Menschen ermöglichen ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Das ist offiziell.
Aber sonst hat doch jeder seine eigenen Interessen. Die Politiker wollen wahrscheinlich vorrangig ihren Ruf nicht zerstören und vielleicht fĂŒr ihren Ruf noch Gewinn machen. Ich unterstelle einigen sogar, dass sie sich um das Leben der Menschen im Land und um das Auskommen der SelbststĂ€ndigen und der fĂŒr Lohn arbeitenden Menschen Sorgen machen.
Aber der eine Politiker will vor allem die Gesundheit der Leute schĂŒtzen, indem er sie vor Infektionen schĂŒtzt, der andere ist der Meinung, dass es wichtiger ist, wenn sich die Leute ihren Lebensunterhalt weiter verdienen können. Das ist schwierig zu entscheiden und umso mehr, da weder den Zahlen vertraut werden kann, noch irgendeiner der Politiker ausreichend medizinische oder gar Epidemie/Pandemie-BekĂ€mpfungserfahrung hat.
Und dann gibt es ja die Leute, die sagen, dass es nicht so schlimm ist, wenn ein paar Leute wegsterben. In Deutschland, einem demokratischen Land, mit humanistischen Geschichts- und Menschenbild und mit Euthanasie-Erfahrung (wie fast jedes andere Land ĂŒbrigens mehr oder weniger auch) darf ein solch Gedanke natĂŒrlich möglichst nicht öffentlich geĂ€ußert werden.
Und dann gibt es die RealitĂ€t. Das was wirklich passiert. Die großen Konzerne zahlen weiter ihre Dividende aus und halten die andere Hand hin, damit der Staat, also der Steuerzahler, die „Corona-Hilfe“ hineinlegt. Inzwischen ist allein fĂŒr die in Deutschland ansĂ€ssigen Firmen die Zahlung von Billionen Euro vorgesehen. (3.000.000.000 €) Das sind ZahlengrĂ¶ĂŸen, die vorher noch niemand in den Mund genommen hat. Und das allerallermeißte davon geht in die Finanz- und die Großindustrie. Bei den pleitegegangenen Kneipenbesitzern wird nicht so viel ankommen, dass die Kneipen weiter betrieben werden können. Die eigentlichen Verlierer der „Corona-Krise“ sind wieder dieselben, wie bei der letzten Krise. Die Kommunen werden wieder Gemein-Besitz verĂ€ußern mĂŒssen, werden die MĂŒllgebĂŒhren anheben und SchwimmbĂ€der schließen.
Das ist der Preis. Den Preis bezahlen wir alle. Die 2 oder 3 Billionen werden wir bezahlen. Und viele werden ihre Kredite auf ihr HÀuschen nicht mehr bezahlen können.
Was ist gewichtiger? Das Leben der MitbĂŒrger oder die erhöhten MĂŒllgebĂŒhren? So wird die Frage gestellt. Und wir werden zur Beantwortung aufgefordert. Vor unserem Gewissen.
Aber so darf die Frage gar nicht gestellt werden! Wir haben eine andere Entscheidung zu treffen.
Diese Pandemie wird vorbei gehen, wie andere vorher schon vorbei gingen. Und es wird eine nĂ€chste kommen. Wir mĂŒssen uns deshalb die Frage stellen: Wollen wir auch bei der nĂ€chsten Pandemie wieder dem Profitgedanken darĂŒber entscheiden lassen, ob wir genug Seuchenbetten in den KrankenhĂ€usern haben und wollen wir weiter Automobile auf Halde produzieren und dann die Verluste der Autobauer durch Staatskredite ausgleichen?
Ist es nicht vernĂŒnftige ein Gesundheitswesen aufzubauen, dass unabhĂ€ngig von Profit und RentabilitĂ€tsgedanken in der Lage ist, das Leben weitmöglichst zu schĂŒtzen? Im Übrigen ist jeder Arzt mehr oder weniger auf diesen Gedanken eingeschworen.
Ist es nicht vernĂŒnftiger die Menschen weniger arbeiten zu lassen, weniger Autos zu produzieren und das gesamte Arbeits- und Verkehrssystem auf die BedĂŒrfnisse der Menschen und nicht auf das Wollen einiger weniger AktionĂ€re auszurichten?“

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