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Pünktlich wieder raus

Ist Ihnen das auch schon einmal so gegangen: Sie setzen sich pünktlich auf den Friseurstuhl. Es ist Fünfzehn Uhr, pünktlich. Der Zeiger rückt gerade auf die Zwölf. Die Friseuse macht im Spiegel ein freundliches Gesicht, wirft Ihnen den Umhang über und in diesem Augenblick kommt dieses Zeitzeichen im Radio und der Radiosprecher sagt in seinem gewohnt sachlichen Ton: „Beim letzten Zeichen war es genau 15 Uhr.“

„Nein“, denkst Du bei dir, nein, das Radio geht schon wieder fast zwei Minuten nach!“ Aber du sagst es nicht der Friseuse, erzählst nichts von deinen Gedanken. Vielleicht würde sie dann darüber nachdenken und dann müssten die Haare drunter leiden oder dein Angesicht.

So aber erzählt sie nur von ihrer Tochter und da das so mehr Selbstgespräche sind, du also nichts antwortest, nichts antworten musst, ist alles in Ordnung. Bewegen, vielleicht mit dem Kopf nicken, vermeidest du, jedenfalls, solange dir die Schere im Nacken klappert, sowieso. Solange  ist deine Schönheit auch nicht gefährdet.

Dann kommt im Radio diese Nachricht: Die USA haben den INF-Vertrag gekündigt! Die Friseuse hält inne. Und du spürst, Gefahr liegt in der Luft! „Diese Idioten!“ sagt die Friseuse. Sie klappert gefährlich mit der Schere in der Luft. Du duckst dich unwillkürlich ein wenig in deinem Stuhl.

Die Frau tritt einen Schritt von deinem Stuhl zurück. Du siehst es im Spiegel. Sie ringt mit der Fassung.

„Wie haben wir damals gejubelt“, sagt sie. Der Gorbatschow hat es geschafft. Er hat den Reagen rumgekriegt. Allerdings, wir haben uns damals schon gefragt, wie er das gemacht hat, wie er das erkauft hat und tatsächlich, die Abrüstung war ein wenig einseitig. Die Russen, damals ja noch Sowjetunion, haben Kernkompetenz“, sie kichert leise, und wiederholt „Kernkompetenz“ und betont dabei –Kern-, „die Raketen abgebaut und die Amis haben ihre Hauptwaffen, die Bomber und Fernraketen behalten.“

Da du jetzt außer Reichweite der Schere bist, wagst du eine Frage.

„Nein“, antwortet die Frau. „Nuklearsprengsätze wurden nicht  reduziert. Es wurde nur das Wettrüsten bei den Raketen mit Reichweiten von 500 bis 5500 KM beendet. Die Trägersysteme sollten beseitigt werden.“

„Warum war das so ein Erfolg, wenn die nukleare Gefahr genau so ist wie vorher?“

Die Friseuse lehnt sich an das Waschbecken. „Eine Rakete mit Nuklearsprengkopf vorzubereiten und  abzuschießen dauert nur wenige Minuten. Die Rakete fliegt von Westdeutschland bis Moskau weniger als eine Stunde. Ein Flugzeug mit einer nuklearen Bombe braucht länger in der Vorbereitung, länger für den Flug und ist leichter abzuschießen, bevor es das Ziel erreicht. Somit ist die Gefahr, einen überraschenden Nuklearschlag zu führen, wesentlich geringer. Und damit die Gefahr eines Kriegsausbruches.“

Ich nicke zustimmend. Das leuchtet mir ein. Dann will also die USA wieder mehr Kriegsgefahr. Das kann ich verstehen. Die werden von der wirtschaftlichen und finanziellen Macht der Inder, Chinesen und vielleicht Russen stark bedrängt. Die Flugzeugträger reichen nicht mehr als Abschreckung, denn die Chinesen haben inzwischen auch solche Dinger. Sogar die Inder haben einen gekauft. Da muss man endlich mal dagegenhalten, wenn solche billigen ehemaligen Kolonien jetzt aufmüpfig werden. Da braucht man Raketen, die bis nach Peking fliegen und nach Teheran und Moskau. Dann wird eben Polen zur Front, wenn dort die Raketen stationiert werden.  Polen ist schwach besiedelt. Da kann man so einige Raketen zur Abschreckung aufstellen. In der Türkei stehen auch Abschussrampen.

Ich äußere gegenüber der Friseuse die Hoffnung, dass Deutschland von der Stationierung von Abschussrampen verschont bleiben würde. Sie ist anderer Meinung. „Diese Regierung und jede andere werden aufs Geld gucken und die sind doch schon immer von den Amis gekauft. Da kann das Volk“, sie betont „DAS VOLK“, und es hört sich ein wenig verächtlich an, „ruhig zu einhundert Prozent dagegen sein, auch die Abgeordneten. Die amerika-hörige Regierung wird es wieder zulassen. Und dicke Pensionen beziehen.“

Ich protestiere gegen diese Meinung. Die Friseuse hebt drohend die Schere. „Das Grundgesetzt wurde von den Amis abgenickt und die bundesdeutsche Regierung hat in den letzten 70 Jahren keinen Beschluss ohne die Zustimmung der Amis oder der Industrie gefasst.“ Sie tritt von hinten an meinen Stuhl. „Aber lassen Sie mal. Es kommt wie es kommt. Als Volk brauchen wir uns darüber keine Gedanken zu machen.“ Zwischen den Schneiden der Schere höre ich meine Haare knirschen. Die Frau konzentriert sich auf ihre Arbeit. Ich verlasse unverletzt den Laden.

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Der Pfuhl muss zugeschüttet werden.

Ein See in Afrika, ein Krater-See des Nyiragongo, bestehend aus flüssigem Gestein, aus Lava,  produziert angeblich (wissenschaftliche Untersuchung = fake news) ebenso viel Schwefeloxid, wie die gesamte europäische Industrie.

Wenn also die Klimaschützer ernsthaft gegen die Klima-Killer-Gase vorgehen wollten, dann hätten sie hier ein lohnendes Objekt. Die Einstellung des Betriebes eines einzigen afrikanischen Vulkans würde die europäischen Klimaziele für Jahre sichern.

Aber, da ist natürlich noch die andere Sache. Mit der Schließung des afrikanischen Vulkans würden der Lärm in den deutschen Städten, der Smog an Sommertagen und die Feinstaubbelastung durch den Gummiabrieb bremsender und anfahrender Kraftfahrzeuge noch nicht beseitigt. Aber auch da findet sich sicher eine einfachere Lösung. Es muss sicher nicht an der Eigendefinition des freien Deutschen gekratzt werden: Am massenhaften Individualverkehr mit großen schnellen Automobilen. Sicher findet sich auch für das größte Ärgernis des freien Deutschen eine Lösung: den massenhaften und bremsenden Güterverkehr auf der Straße. Lassen wir den Verantwortlichen doch noch etwas Zeit.

Ein anderes Problem allerdings ließe sich mit der massenhaften Schließung afrikanischer Vulkane, wenn auch nicht beseitigen, doch aber wahrscheinlich vermindern. Wenn die Vulkane nicht mehr Feuer speien und Lava und totbringende Gase in die Umgebung entsenden, wird das Leben in Afrika wieder ungefährlich und lebenswert, und viele, die jetzt auf lebensgefährlichen Wegen nach Europa drängen, würden bei sich zu Hause bleiben.

Die Politik hat ja schon seit einiger Zeit erkannt, dass es seit einigen Jahren vermehrt Klimaflüchtlinge gibt. Auch bei den gegenwärtigen Diskussionen um die Regierungsbildung und die wichtigsten Fragen des deutschen Wohlstandes geht es genau um diese Frage. Dabei bezieht sich die Politik weniger auf die steigenden Zahlen der Flugreisenden in warme südliche Länder, sondern mehr auf die Ströme von Reisenden in den Norden des europäischen Kontinents. Dabei bietet der Norden doch bekanntlich ein wenig anheimelndes Wetter. Jedenfalls draußen. Seit Wochen regnet es. Und wenn erst vielleicht richtiger Schnee fallen würde….

Warum überhaupt ziehen diese ganzen Klimawanderer in den Norden? Wenn sie in den Süden ziehen würden, hätten sie einen viel kürzeren Weg! Und ungefährlicher als der Weg über das unberechenbare Mittelmeer ist es allemal!

Gib Gott, dass es bald eine deutsche Regierung für die freien Deutschen gibt. Die wird schon alles ordentlich regeln, oder?

 (Der fast 3.500 Meter hohe Stratovulkan Nyiragongo gehört zu den acht aktiven Virunga-Vulkanen im Grenzgebiet von Ruanda, Uganda und dem Kongo.)

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Oktober

Der erste Herbststurm ist durch. Es gab Tote. Die Stämme der Bäume, die die Straßen blockierten sind teilweise zersägt, aber wenigstens von der Fahrbahn geräumt. Frei Fahrt für freie Bürger. Unvorstellbar, wenn die Straßen für mehrere Tage unpassierbar blieben für die Berufspendler, die Einkäufer und die Konzertbesucher. Unvorstellbar für unsereins.

Die stehengebliebenen Bäume färben ihr Laub recht unterschiedlich. Die Nadelbäume bleiben vollkommen unberührt von der sich ändernden Stimmung. Goldener Herbst. In Nordamerika würde man „indian summer“ dazu sagen. Aber wir sind in Deutschland. Da sind wir selbst die „natives“. Da haben wir ein „Jobwunder“. Niemand bleibt stehen und sieht sich die bunten Blätter an. Keine Zeit.

Irgendwann im Oktober schoss der Panzerkreuzer „Aurora“ eine Platzpatrone in den Himmel von Petrograd. Das Signal zum Sturm der „Roten Garden“ auf das „Winterpalais“, in dem Provisorische Regierung Russlands ihren Sitz hatte. Ein Nebenschauplatz der Geschichte. Eine Kriegsgeburt, dieser Beginn einer neuartigen Diktatur, der „Diktatur des Proletariats“. Aber das Geschwür im Leib des Kapitalismus wuchs. Ein Tumor, der abgetötet werden konnte. Nicht zuletzt, weil aus der „Diktatur des Proletariats“ eine Diktatur ohne das Proletariat wurde.

Die Erinnerung aber, die Erinnerung an die Hoffnungen, die sich auch teilweise erfüllten, die bleibt und sie wird sich in den folgenden Generationen erhalten. Die Hoffnungen auf Gerechtigkeit, auf Menschenwürde, auf Brüderlichkeit und bewusster Zukunftsgestaltung für die Menschheit hat einen herben Schlag erhalten. Der Keim aber ist gelegt. Ein erster Versuch ist unternommen worden. Noch gibt es kein Schlussbild.

Es ist nicht mehr lang hin. Die Bäume werden auch ihre allerschönsten Blätter abgeworfen haben. Kahlheit. Aus Melancholie wird tropfende Traurigkeit. Die märkischen Kiefern behalten standhaft ihre Nadeln, die grünen. Die Fichten und Blautannen müssen zu abertausenden in die Wohnzimmer. Wegen der Hoffnung. Und wegen der Tradition. Und weil ohne dem das Weihnachtsgeschäft nicht läuft.

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Sommernacht in der Stadt

Quirlig bis spät in die Nacht. Hochsommer. Der Hotelgast holt seinen Schlüssel aus dem Kästchen. Die Rezeption ist nicht mehr besetzt. Der Besitzer legt vermutlich Wert auf seine Freizeit. Vielleicht hat er einen Garten vor der Stadt und sitzt unter dem Schatten des Pflaumenbaumes geschützt vor der immer noch brennenden Sonne.

Im Foyer ist es still. Der Lärm der Straße ist da draußen. Abgeschnitten durch das Zuklappen der Tür. Erstes Aufatmen. Der Gast fährt mit dem Fahrstuhl in den dritten Stock. Im Augenblick beherrscht ihn der einzige Wunsch, die klebenden Textilien vom Körper zu bekommen und seine Glieder unbelastet auszustrecken. Er schließt die Tür auf. Der Raum ist muffig. Es ist noch heißer als draußen. Er stellt den Koffer auf die Pritsche und reißt die Fenster auf.  Da ist sie wieder, die Stadt.

Er hat den Blick auf beide Straßen einer Kreuzung, denn er hat das Eckzimmer. Ordentlich sind die Streifen für die Verkehrsführung aufgemalt. Pfeile kennzeichnen die Fahrtrichtungen. Die Fahrradwege sind farblich abgesetzt. Auf den Streifen, die die Fußgänger für die Überquerung der Straße nutzen sollen, sind die Farbstreifen unterbrochen. Die Haltelinien werfen grell das Sonnenlicht in die Hotelfenster. Stockt der Verkehr in die eine Richtung, verebbt der Lärm für einen winzigen Augenblick. Dann setzt sich der Strom in der querverlaufenden Richtung fort. Der Hotelgast betrachtet für einen Augenblick das Geordnete aus dem einen Fenster, dann aus dem anderen.

Der Gast schaut sich im Zimmer um. Irgendwie muss die Hitze besiegt werden. Ein Ventilator steht auf dem Tisch. Er schaltet ihn ein. Ratsch, ratsch, schneller werdend setzen sich die Flügel in Bewegung. Der Gast öffnet die Knöpfe des Hemdes. Er streift den klammen Stoff vom Körper. Auch die Hose fällt. Er begibt sich in das Bad, wartet bis das Wasser der Dusche lauwarm ist und stellt sich darunter. Im Bad ist nur noch das Geräusch laufenden Wassers. Hier möchte er bleiben. Aber er ist müde. Er möchte sich hinlegen, schlafen. Die Hitze, die lange konzentrierte Autofahrt, die hinter ihm liegt, der Körper braucht Ruhe.  

Der Gast verlässt das Bad. Da ist sie wieder, die Stadt. Aber die vom Ventilator bewegte Luft kühlt wohltuend die Haut. Er bleibt in dem Strom stehen. Er wirft sich auf das Bett. Streckt sich aus. Ein neues Geräusch dringt an ihn. Rauschen, bullern, Quietschen. Ein Güterzug rattert über die nahen Gleise. Zuerst war es nur ein Nebengeräusch im Straßenverkehr, dann überstimmt es ihn aber, es ebbt wieder ab und der Hotelgast hört nur noch die anfahrenden Autos, die knatternden Mopeds und den keuchenden Bus unter dem Fenster.

Der Hotelgast schließt die Fenster. Ruhe. Nur noch das Ratsch, Ratsch des Ventilators. Der Gast liegt ausgestreckt auf dem Bett. Ab und an kann er das Rattern eines Güterzuges hören. Das Duschwasser ist abgetrocknet. Durch die Poren schiebt der Körper schon wieder Schweiß nach außen. Der Gast lässt es geschehen, was soll er auch tun. Ratsch, ratsch, schiebt der Ventilator ab und an einen kühlenden Hauch über die Haut.

Der Schlaf kommt. Der Gast wehrt sich nicht. Der Traum kommt. Ein brüllender Riese, bunt, wirft eine dunkle Glocke über ihn. Lava strömt um ihn herum. Sie verbrennt ihn nicht. Dann wächst dem Riesen ein neuer Arm. Mit diesem zerschlägt er, ratsch, ratsch, die Glocke und die Lava. Dann beginnt alles von vorn. Er wacht auf.

Die Haut zieht das Laken mit, als er sich erhebt. Er geht den Schritt zum dem einen Fenster. Er öffnet es. Die Stadt. Da ist sie wieder. Aber es ist kühler geworden. Er öffnet das Fenster weit. Er schaltet den Ventilator ab und öffnet auch das andere Fenster. Die Straße ist inzwischen künstlich beleuchtet. Immer noch lösen sich knatternde Mopeds von der Haltelinie, wenn sie es dürfen. Immer noch ziehen Autos und Radfahrer auf den Spuren entlang. Immer noch liegt die Luft schwer über der Kreuzung. Etwas ist anders. Bei einigen Autos sind die Scheiben heruntergelassen. Laut bullert die Musik daraus. Fremdländisches, türkisch oder arabisch, englisch oder auch ein afrikanisch anmutender Sound ist dabei.

Der Hotelgast rückt einen Stuhl in den Zug zwischen den beiden Fenstern. Er schaltet den Fernseher an. Den Ton stellt er ab. Dann setzt er sich auf den Stuhl. Bis er die Kirche neben dem Hotel Viertel nach Zwei schlagen hört, betrachtet er die Bilder auf dem Bildschirm. Dann ist die Stadt leise geworden. Dann geht er wieder auf das schon durchschwitzte Laken und schläft ein.

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Aufbau Ost

Vor einiger Zeit fuhr ich durch eine mir bekannt und vertraute Stadt. An der Stelle, an der früher Häuser aus der Gründerzeit standen, war eine große freie Fläche entstanden. vielleicht war ein Park geplant. Die Häuser hatten die über 80 prozentige Zerstörung in den letzten Tagen des großen Krieges überstanden, die Schäden waren repariert worden und wurden über viele Jahre bewohnt. Die weggerissenen Häuser müssen vor dem Abbruch halbwegs intakt gewesen sein. Sie waren in den letzten zwanzig Jahren saniert worden. Städtische Behörden hatten nach der Aufarbeitung dort Büros, der baldige Abriss war nicht zu vermuten.

Kürzlich fuhr ich wieder durch diese Stadt. Auf der ehemaligen Freifläche wurde gebaut. Die entstehenden Häuser waren fast fertig. Wohnhäuser der gängigen Art. Nicht im Stil der Postmoderne, sondern eher Funktionalismus und Brutalismus. Oder anders: Stinknormale Wohnhäuser wie sie überall „hingeklatscht“ werden, wenn es um schnelle, preiswerte, anspruchslose und ideenlose Wohnbebauung geht.

Womit auch schon das Ziel des Abrisses und der Neubebauung erkannt ist.

Was muss das für eine reiche und ignorante Gesellschaft sein, die nur wegen des Profitwillens Einzelner brauchbare Sachen ( mal abgesehen von der Stadtästhetik) einfach vernichtet, Aufwand betreibt (nicht nur des Einzelnen Profitwilligen), um an gleiche Stelle genau die gleiche Sache, vielleicht sogar mit weniger Gebrauchswert, wieder herzustellen.

Wir machen es täglich. Genau so. Wir vernichten Möbel, Handys, Fahrräder. Selbst mein alter Computer hätte noch einige Zeit zufriedenstellend gearbeitet und die ihm gestellten Aufgaben erfüllt. Stattdessen habe ich jetzt ein System, das mich durch tagtägliche nicht bestellte und nicht gewollte „Updates“ von der Arbeit abhält.

Die Steine des alten Hauses, gebrannt vor über 130 Jahren, tauglich noch, liegen jetzt auf einer Deponie. Wir deponieren alles.

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