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Wie geht dieser Krieg zu Ende?

Kann ein Krieg beendet werden, ohne zu verhandeln?

 

Ja, ein Krieg kann beendet werden, ohne zu verhandeln. Einmal kann eine der kriegfĂĽhrenden Seiten besiegt werden. Das „Wollt ihr den totalen Krieg???!“ hat ja zu einem Ende gefĂĽhrt (, der doch keine Ende war, wie wir heute sehen).  Deutschland kapitulierte, als es keinen Ausweg mehr hatte.

Ja, ein Krieg kann ohne Verhandlungen zu einem Ende kommen. Beide Seiten ziehen sich wortlos zurück, weil sie erkannt haben, dass ihre Kriegsziele nicht erreicht werden können. Das aber ist unwahrscheinlich, denn wenn einer seine Ziele nicht erreichen kann und sich einfach zurückzieht, dann ist der andere sicher der Meinung auf der Siegesstrasse zu sein. Und der ganze Schlamassel geht von vorne los.

 

Schwarz-Weiß-Denken: Der eine ist gut, der andere ist böse:

 

Auf der einen Seite steht die USA. Die Nato und die ihr angehörenden Staaten haben zum Teil ihren eigenen Ziele, aber im Wesentlichen ist die Nato eine Organisation, über die die USA, der Wertewesten seine Ziele durchsetzt. Die Nato ist böse. Die USA haben viele Kriege geführt seit dem Ersten der Weltkriege, seitdem sie aufgestiegen sind und runtergestiegen von ihrem Kontinent.

Der Westen hat insgesamt viele Kriege geführt in den Jahren. Es ging los mit Kolonialkriegen in denen viele Menschen der Kolonien in den Tod oder in die Sklaverei, in die Abhängigkeit und ins Elend getrieben wurden. Es ging weiter mit Weltkriegen, die die Länder gegeneinander führten um Macht, um Rohstoffe, um Einflusssphären und so weiter. Fast endlos ist der Katalog. Und auch in modernen Zeiten werden Kriege geführt um Rohstoffe, um Macht und Einflusssphären. Wir sehen nach Libyen, nach Jugoslawien, nach Afghanistan und wir finden noch mehr Beispiele. Es wird Krieg geführt ohne Rücksicht auf die Menschen, die eigentlich nur leben wollen. Zum Leben brauchen sie Frieden, denn im Krieg sterben die Menschen und es sterben nicht die Bosse der Rüstungsfirmen, die Bosse der Agrarkonzerne, Transportunternehmen und Medien-/Internetfirmen, es sterben die Menschen in den Städten, die Arbeiter, die Bauern, die Arbeitslosen, die Rentner und so weiter.

Die Nato und die westlichen Länder, oder sagen wir deren Regierungen, sind böse. Der Bäcker braucht keinen Krieg, weder der Inhaber der Bäckerei in deiner Straße, noch der Bäckergeselle, der täglich in der Backstube steht und im Laden.

Und es sind nicht mal die Regierungen. Die derzeit in Westeuropa regierenden sind doch nur Handlanger, Marionetten im Dienste der Konzerne, nachweisbar und nachgewiesen in zahlreichen Untersuchungen der Lobbytätigkeit, der Korruptionsskandale und so weiter.

Au ja, die RĂĽstungskonzerne verdienen gut derzeit. Aber auch die anderen.

Auf der anderen Seite steht das föderale Russland. Ist Russland gut?

Russland hat ein oder zwei gute Seiten. Darauf später. Aber, es ist ein Land in dem die Konzerne und deren Vertreter den Ton angeben, ebenso wie in den westlichen Staaten. Auch hier verdienen die Rüstungsindustrie, die Bauunternehmen, die Büchsenfleischhersteller, die Stiefelmacher und viele andere mehr und die sind an der Fortsetzung des Krieges interessiert, denn ein besseres Geschäft können sie nicht machen.

Russland ist also auch nicht gut. Es verdienen so viele am Krieg. Und auch die Erweiterung des Landes auf die Territorien der zerfallenen Sowjetunion ist schon ein Gedanke der in manchen Gehirnen rumspukt.

Der Russe auf der Straße, der Fleischer in Rostow, den interessiert das wenig. Er ist patriotisch, weil sein Vater im großen Vaterländischen Krieg gegen die Okkupanten kämpfte und weil im sowjetischen Russland keine Oligarchen das Geld verprassten, dass der einfache Stahlarbeiter ihm erarbeitet. Aber sonst bringt der Krieg ihm wenig bis gar keine Vorteile.

Aber, Russland hat doch einige Pluspunkte: Es kämpft für seine Russen. Die Sprache der Russen (wie auch die anderer ethischer Minderheiten) wurde zurückgesetzt in der Ukraine. Es ist der Kampf gegen Rassismus und ja, auch gegen Faschismus. Allerdings nicht im eigenen Land, sondern nebenan.

Das Russland kämpft für seine Sicherheit. Die Nato, die nachweisbar aggressiv ist und dieses selbst erklärt, ist nahe an die Grenzen der russischen Föderation herangerückt und hat die Absicht noch weiter heranzurücken. Und dieses entgegen aller Verträge und Absprachen, wie offiziell sie auch immer sind. Die Nato mit seinen Verbündeten und dem Chef USA spricht von der Absicht der Zerstücklung der Russischen Föderation. Da kann Russland durchaus ein Sicherheitsrisiko erkennen, das zu „Vorneverteidigung“ herausfordert.

Es kämpft um seine ökonomische Absicherung. Weil doch die kommerzielle Kommunikation, der Handel, möglichst in alle Richtungen gehen soll für eine Entwicklung und übrigens auch für den Frieden, kämpft Russland gegen die einseitig durch den Westen verhängten Sanktionen, die den Handel einschränken und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes schädigen.

(Übrigens ist die Verhängung von Sanktionen gegen einen Staat schon eine Kriegserklärung nach anerkanntem Völkerrecht. Wer ist also der angegriffene Staat?)

Da ist also kein „Schwarz-Weiß“. Da hat jeder sein Päckchen eingetragen und insgesamt ist es ein Krieg um Macht und Gewinn. Der Bäcker und der Fleischer in unserer Straße haben davon nichts, auch der Werftarbeiter oder die Pflegekraft werden davon nicht profitieren. Es ist hauptsächlich ein Krieg der Mächtigen, der Oligarchen, der Konzerne und erst in zweiter Instanz ein Krieg für die entrechtete und bekriegte russische Minderheit in den Grenzen der Ukraine.

 

Schwarz-WeiĂź-Denken: Der Krieg wird beendet oder er fĂĽhrt die Menschheit in den Atomtod.

 

Nun, da gibt es wahrscheinlich unendlich viele mögliche Lösungen zwischen den beiden Polen. Trotzdem ist die Gefahr des Atomkrieges sehr real und da sieht es sehr düster aus.

Ein Atomkrieg wird kommen, wenn die Atommacht Russland in die Enge getrieben wird. Ein in die Enge getriebener, der sterben muss, wenn er sich nicht weiter wehrt, dem wird es egal sein, ob er so oder durch die eigene Granate stirbt, die aber auch den Gegner vom Dasein in das Nichtsein befördert.

Es sei denn, man will die Menschheit retten. Aber wer will das? Will das der Konzernchef, der sich in seinen höchsteigenen, höchstsicheren Bunker zurückgezogen hat, wenn draußen die atomare Nacht für 20 oder 30 Jahre alles menschliche, unnütze Leben auslöscht?!

Die Konzerne, die Bankenvorstände sehen keine Möglichkeit mehr, das Geld zu vermehren. Sie sehen eine Gefahr auf sich zukommen. Die Arbeitslosenheere, die durch die Automatisierung, durch die Computisierung und durch die Einführung der „Künstlichen“ Intelligenz entstehen und entstehen werden, diese sind das Problem der Bankenvorstände und Konzernchefs. Und genau diese Menschenmassen können sie in einem Atomkrieg loswerden. Die Unannehmlichkeit, 30 Jahre in einem Bunker zu hausen, ist vielleicht eher zu ertragen als seine Macht und sein Geld zu verlieren.

Das ist das eine Ende der Schwarzmalerei. Und dieses ist nicht so unwahrscheinlich, egal ob absichtlich herbeigefĂĽhrt oder unabsichtlich geschehen.

Das andere Ende ist ein ins unendliche gezogener Krieg. Wieviel schöne Arbeitskraft, wieviel schönes Material, Rohstoffe lassen sich dort versenken! Und – wie schön daran über Jahre und Jahrzehnte verdient werden kann. Und wenn es dann wirklich mal zu ende geht, dann muss wieder aufgebaut werden. Wieder kann verdient werden und so weiter.

Auch lässt sich die eigene Bevölkerung durch die Teilnahme an einem Krieg so richtig schön ausplündern (Eisen für das Vaterland! Ölembargo!) Auch lässt sich das Volk so schön lenken und beherrschen, es ist ja schließlich Ausnahmezustand für das Vaterland.

Da ist also nichts mit der Schwarz-Weiß-Malerei. Alles läuft so schön. Alles ist gut – für die Konzerne, für die Banken und für die Regierenden. Warum aufhören?

 

Wie aufhören?

Es muss eine Friedensbewegung her. Die Italienischen Hafenarbeiter müssen sich weiter weigern, die Waffen zu verladen. Die Denkenden müssen auf die Straße gehen mit ihrem: „Nie wieder Krieg!“ und „Raus aus der Nato!“. Die Franzosen müssen weiter gegen die geplante Plünderung der Rente kämpfen und dann auch für eine menschenwürdiges Auskommen. Die Handelskammer muss wieder handeln wollen. Die Verbände der produzierenden Industrie müssen wieder produzieren wollen, die Soldaten sollen weiterhin keine Lust haben sich auf fremden Schlachtfeldern töten zu lassen. Den Kindern muss wieder Geschichte beigebracht werden und den Menschen müssen wieder die Bilder von Auschwitz und Dachau gezeigt werden und erzählt werden wie IG Farben und KraussMaffei daran verdient haben.

Meinst Du die Russen wollen Krieg?

Meinst Du die Deutschen wollen Krieg?

Oder die Franzosen, die Chinesen, die Mexikaner?

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Irr. Wahnsinn.

Irr

Es mĂĽssen lauter Irre um mich herum sein. Oder bin ich der Irre? (Spinoza: Was ist Vernunft? Der Wahnsinn aller. Was ist Wahnsinn? Die Vernunft des Einzelnen.)

Da wird gejubelt, wenn einer der größten Kapitalisten, der größten Unternehmer, der Reichsten einen der größten Kommunikationsdienste erwirbt.

Da wird gejubelt, wenn sich die Rüstungskonzerne bereit erklären schwere Waffen aus ihren abgestellten Beständen an ein kriegsführendes Land zu senden.

Da wird denen zugejubelt, die einem den Vorschlag machen auf Heizung zu verzichten und denen, die der Bevölkerung versprechen, die Lebensmittelpreise in einer nie erlebten Inflation in die Höhe zu treiben.

Da wird denen zugejubelt, die das deutsche Volk an den Rand eines Weltkrieges mit der Aussicht auf den Einsatz von Atomwaffen bringen.

Meinungsmacher

Der umweltgute und selbstlose Unternehmer, einer der Reichsten, der nicht mal die Gewerkschaft in seinem Betrieben zulässt und sich einen Dreck um die Wasserversorgung der märkischen Bewohner kümmert und den Bau der „Gigafactory“ ohne jegliche Genehmigungen der örtlichen, der Landes- und der föderalen Behörden begonnen und durchgezogen hat, sich über jedes Gesetz und jedes Bürgerbegehren erhaben fühlt, dieser Mensch kauft eine der größten Kommunikationseinrichtungen der Welt, den sogenannten „Nachrichtendienst“ mit dem Namen „Twitter“. Diese Person, die mehr Mittel zur Verfügung hat, wie mancher (auch europäische) Staat, eignet sich „Twitter“ an. Der Konzern wird zwar „Nachrichtendienst“ genannt, aber er ist nur eine große, sehr große Kommunikationsplattform. Diese kann – zugegeben – auch Informationen, also Nachrichten, verbreiten, wird aber hauptsächlich zur Verbreitung von Meinungen genutzt. Und das ist ein Unterscheid. (Sie werden es selbst herausfinden können, wenn Sie jemals das Recherchieren und Analysieren gelernt haben.)

Durch den Erwerb des Dienstes kann jetzt der Besitzer, so wie es die vorherigen Besitzer getan haben, und es die Besitzer von anderen „Nachrichten“-Diensten tun, die Meinung, die über diesen Kanal verbreitet werden, steuern und kanalisieren. Und sehr wahrscheinlich wird er das nicht tun, um die Welt schöner und lebenswerter für die ukrainische Rentenempfängerin oder den Gewerkschaftsaktivisten in der USA oder den Fischer an Gambias Küste oder die Pflegerin in einem deutschen Altenheim zu machen. Er wird den Dienst nutzen, um sein Geld zu vermehren und nur dafür. Wem wird da also zugejubelt? Und warum?

Waffen fĂĽr die Freiheit

Das deutsche Volk spendet selbstlos für die armen Menschen in der Ukraine. Reden wir mal nicht davon, dass dieses Volk nicht vorher auch für die arme Zivilbevölkerung im (Bürgerkriegs-?) Gebiet der Ostukraine gespendet hat oder für Syrer und Afghanen, Libanesen und Lybier, Jemeniten, Iraker und die Afrikaner, die ausgeplündert werden. Reden wir einfach davon, dass von den Spenden Waffen gekauft werden und die Spenden der deutschen Bevölkerung in die Taschen der Rüstungskonzerne und der geschmierten Politiker fließt.

Die Rüstungskonzerne sind bestimmt recht froh, wenn sie ihre unverkäufliche Ware an die Ukrainer abgeben können. Dort werden die alten Panzer, Geschütze und Fahrzeuge ihrer Bestimmung zugeführt: Sie werden „heiß verschrottet“. Oft sind noch Menschen in und an den Fahrzeugen. Diese werden ebenfalls „entsorgt“. Günstig für die Umwelt.

Der Kanzler aller Deutschen weigert sich, seine Zustimmung zur Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine zu geben. Standhaft. Fast muss man befürchten, er kommt bei einem Attentat ums Leben. Und er tut es sicher aus Kalkül, nicht weil die Verfassung/das Grundgesetz es verbietet, Waffen an Krisengebiete zu liefern – darum hat sich noch nie jemand ernsthaft geschert. Vielleicht hat er wirklich Angst, dass die Russen dann zurückschießen. Wer weiß das schon.

Die Kosten für die Lieferungen, wie auch die Folgen, die sich aus einem Weltkrieg ergeben, hat jedenfalls die deutsche Bevölkerung zu tragen. Der Bauarbeiter, der Autobauer in Kurzarbeit, der Chemiearbeiter ohne Arbeit, die familienversorgende Hausfrau, die die Lebensmittelpreise nicht mehr bezahlen kann, der Pendler, und auch der Grundschüler, der nicht mehr zu Erkenntnissen in der Schule und auch nicht mehr zum Fußballtraining kommt. Schöne Freiheit.

Und da jubelt ihr? Ernsthaft? Mit Aussicht auf PlĂĽnderung eurer Ersparnisse, mit dem Angriff auf jede Qualität, die das Leben bietet und mit der Aussicht auf den Verlust eures Lebens und das eurer anverwandten?  Arme Irre.

Verlust

Da stellt sich der ehemalige Präsident des Bundes aller Deutschen hin und empfiehl denjenigen, die nicht wie er über eine komfortable Rente verfügen, sich Decken und dicke Jacken für den Winter zu besorgen. Da gibt es einen Wirtschaftsminister, der die Wirtschaft runterfahren, ja vernichten, will, nur weil die Bezahlung von russischem Oel und Gas vielleicht dem russischen Staat ermöglicht den Krieg zu führen (Haha! Ich denke eher, er kann nicht denken oder weigert sich, weil seine US-amerikanischen Betreuer ihm das dringend raten).

Da gibt es eine Ministerin und eine dazugehörige Regierung, die innerhalb von nun fast zwei Jahren nicht in der Lage war, den Menschen, die (meist) unverschuldet durch Unwetter in arge Not geraten sind, wirkliche Hilfe zukommen zu lassen. Für Ukraine-Flüchtlinge, die aus einem Krieg fliehen, an dem unsere liebe, gerechte, fürsorgliche Regierung Mitschuld hat und ihn verlängern will, bis die demokratische Ordnung wiederhergestellt und der letzte Russe oder Ukrainer verblutet ist, hat diese Regierung sofort Unterkunft (versprochen), Verpflegung(versprochen) und Arbeitsplätze (versprochen). Wie ist die Wahrheit?

Für die Deutschen bleibt Inflation wegen Spekulation, Arbeitslosigkeit wegen Abbau der Industrie, Hunger, wegen absehbarer Engpässe an Geld und Grundnahrungsmittelversorgung, Einschränkung der Bewegung wegen spekulativer Spritpreise und Kälte wegen unbezahlbarer Strom-, Oel und Gas-Rechnungen. Und wieder werden Gen-Spritzen eingekauft für Steuergelder und Maskentragen befohlen.

Viel SpaĂź in der Freiheit und Demokratie. Das wollt ihr? Irre, was ihr so wollt!

Demokratie und Souveränität

Die US-Amerikaner rufen eine internationale Konferenz in Ramstein/ Deutschland ein. Sie haben weder die deutsche Regierung darum gebeten eine solche internationale Konferenz auf deutschem Territorium auszurichten, noch übernimmt Deutschland die Führung der Ukraine – Konferenz (26.04 2022). Keiner in der deutschen Regierung, niemand in den deutschen Qualitätsmedien regt sich darüber auf. Wahrscheinlich ist es auch kein Aufreger, dass Deutscheland nicht die Souveränität über sein Territorium besitzt. Die Besatzer entscheiden. Wie seit 1945.

Die US-Amerikaner lagern ihre Waffen (einschließlich der Atomsprengköpfe) hier bei uns, halten Kriegsübungen ab, gleich hier in der Nachbarschaft und lenken von hier aus ihre Drohnenangriffe in den Kriegen, Stellvertreterkriegen und unerklärten Kriegen.

Wir, das deutsche Volk, bezahlen aber nicht nur die Spielchen der US-Amerikaner auf unserem Land, nein wir sorgen noch dafür, dass die US-amerikanischen Firmen bei uns keine Steuern zahlen, unsere eigene Industrie zugunsten amerikanischer Produktion und Lieferung eingeschmolzen wird. Sollen sie uns weiter ihre nutzlosen (Gentherapie-) Impfspritzen verkaufen können? Wie lange soll das noch so gehen, dass die in US-Amerika ausgebildeten und erzogenen Lakaien unser Land regieren und ruinieren? Wie lange soll die Besatzung denn noch dauern? Wie lange soll das deutsche Volk denn noch geduckt werden? Wie lange sollen die Interessen der US-Amerikanischen Konzerne noch unser Leben (eischließlich Freiheit und Demokratie) bestimmen?

Und wollen wir uns von denen in den nächsten Weltkrieg treiben lassen, in einen Atomkrieg?

Sind die da nicht alle irr? Das ist doch krankhaft, wenn man denen zujubelt, die einem Leiden zufĂĽgen wollen!

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Ukraine – jetzt ist Krieg.

Ist das ein Krieg? Das ist ein Krieg. Truppen eines souveränen Staates stehen mit Waffen auf dem Territorium eines anderen souveränen Staates, ohne dass dieser ihn eingeladen hätte. Beide Parteien sind nicht freundlich zueinander. Es gibt Tote.

Das ist Krieg.

Auch wenn es von den Russen „begrenzte bewaffnete Operation“ genannt wird.

Es ist ein Krieg, der schnellstens beendet werden muss. Es ist ein Krieg, der Menschen tötet und menschliche Leistung vernichtet. Es ist ein Krieg, der sich über den ganzen Erdball verbreiten kann und die Menschheit vernichten kann. Ende mit dem Krieg!

Tausende gehen auf die Straße gegen den Krieg. Aber was in unseren Medien zu lesen ist und zu hören, nimmt nur die Russen in die Pflicht, den Krieg zu beenden. Dabei ist es auf beiden Seiten angebracht an den Verhandlungstisch zu kommen und zu Ergebnissen.

Die Seite, die mit den Russen verhandeln muss, sind nicht die Ukrainer. Der Wertewesten, die Nato, die EU sind die Gegner der Russen in diesem Krieg. Die Ukrainer sind nur das Futter für die Todesmaschine. „Bis zum letzten Blutstropfen der Ukrainer!“

Ist es ein „gerechter Krieg“? – Nach meiner Meinung gibt es so etwas wie einen „gerechten Krieg“ nicht! Krieg ist einfach nur das fast schrecklichste, was Menschen gegen Menschen unternehmen! Ich zitiere hier ausnahmsweise mal Wikipedia: „Die Lehre vom gerechten Krieg â€¦ ist eine in der abendländischen Rechtsgeschichte entwickelte Auffassung, der zufolge ein Krieg oder bewaffneter Konflikt zwischen Kollektiven – meist Staaten â€“ dann und nur dann ethisch und rechtlich legitim ist, wenn er bestimmten Anforderungen genĂĽgt: Das Recht zum Krieg â€¦ ist danach einer rechtmäßigen Autorität vorbehalten, die den Krieg aus einem gerechten Grund und mit richtigen Absichten und Zielen fĂĽhren muss, während das Recht im Krieg â€¦ die Einhaltung bestimmter KriegsfĂĽhrungsregeln fordert, darunter die Verhältnismäßigkeit der Mittel und den Schutz von Zivilbevölkerung und Kriegsgefangenen. Auch fĂĽr die Schlussphase eines Krieges wird ein besonderes Recht angenommen, das Jus post bellum, das sich mit der Beendigung eines bewaffneten Konflikts einschlieĂźlich der dazu zu treffenden Vereinbarungen und Reparationen sowie des Wiederaufbaus von Wirtschaft und Gesellschaft befasst.“

Ist das, was die Russen machen, „gerechtfertigt“?

  • Die diplomatischen Mittel waren ausgeschöpft. Ausreden, aufschieben, hinhalten. Eine berechtigte Hoffnung auf Ergebnisse, Kompromisse bestand nicht;
  • Die Ziele sind nicht die Eroberung und Ausbeutung der Ukraine und der Krieg wird ausdrĂĽcklich gegen die Regierung und den militärischen Apparat gefĂĽhrt, der die Gebiete Donezk und Lugansk unterdrĂĽckt und zu vernichten versucht;
  • Die Bevölkerung der Gebiete wird unterstĂĽtzt sich gegen die ukrainische Regierung und gegen ihr Militär vor Vernichtung und tödlichen Gefahren zu wehren;
  • Die Bevölkerung, selbst die Angehörigen der ukrainischen Streitkräfte werden weitmöglichst geschont.

(Im Ăśbrigen: Krieg nimmt dann doch nicht, kann gar nicht, RĂĽcksicht auf Zivilisten nehmen. Nie. Geht gar nicht.)

 

Wenn die Friedensdemonstranten auch Recht haben: Der Krieg ist so schnell wie möglich zu beenden! , so wundert es mich doch warum sie nicht mit gleicher Vehemenz auf die Straße gegangen sind, als der Irak wegen einer Lüge überfallen wurde (und immer noch im Kriegszustand lebt), als Afghanistan besetzt wurde, als Libyen überfallen wurde, wegen einer Geheimdienstlüge. Warum protestiert niemand gegen den Krieg in Syrien und den in Mali und gegen die Angriffe Israels auf benachbarte Staaten und gegen die immer noch besetzten Gebiete benachbarter Staaten und gegen den Krieg, der gegen den Jemen geführt wird?

Jetzt haben sie den Russen so weit in die Enge getrieben, dass er sich zu einem Krieg entschließen musste. Das Russische Volk hat den Krieg (den Großen Vaterländischen oder wie er bei uns genannt wird: der II. Weltkrieg) noch im Gedächtnis. Und die wollen den Schrecken bestimmt nicht freiwillig noch einmal haben.

Das ist doch alles scheinheilig! Das ist eine durch Propaganda aufgehetzte Bevölkerung in den „demokratischen“ Staaten des „Wertewestens“, die da auf der Straße sind. Jedenfalls sieht es in unseren Medien so aus.

Die Regierungen, besonders die der Bundesrepublik Deutschland, hetzen und befeuern den Krieg und die Kriegsrhetorik mit allen Mitteln. Es ist ekelhaft. Ich würde mich schämen für diese Regierung, wenn ich noch könnte. Aber es bleibt nur noch verzweifelte Wut.

Erinnert Euch an den Auslöser des „I. Weltkrieges“ und an die Propaganda vor dem „II. Weltkrieg“. Wir sind nicht weit weg von einem „WK III“. Unsere „Eliten“ und unsere „Mainstream“-Massenmedien tun alles dafür. Ich möchte jedenfalls nicht im Mittelpunkt stehen. Deshalb:

NATO raus aus Deutschland – Deutschland raus aus der NATO!

Alle Atomwaffen raus aus Europa! Alle!

Keinen Waffenverkauf mehr, niemand und nirgendwohin!

Julius Turm.

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Ukraine 22

Ich bin ja dafür, alle Truppen aus Nachbarländern der Ukraine vollständig abzuziehen und anderswo zu verstecken. Nur die derzeit in der Ukraine selbst stationierten Truppen sollen bleiben, dann bleibt auch der Konflikt auf die Ukraine beschränkt.

Vertrauen aufbauen? Vertrauensbildende Maßnahmen? In diesen Situationen von Vertrauen zu sprechen, auf bestehendes oder aufzubauendes, ist schon einen kräftigen Lacher wert! Ha! Ha!

Da stehen sich zwei Kerle gegenĂĽber, sie sind in gegenseitiger Reichweite und schwingen beide einen riesigen KnĂĽppel. Und die zwei haben Vertrauen zueinander, wo jeder von beiden weiĂź, dass der andere, wenn er nur dĂĽrfte, wenn er nur nicht auf die GegenmaĂźnahmen gefasst sein mĂĽsste, seinen KnĂĽppel auf den anderen trommeln lassen wĂĽrde. Sie wissen es von sich, sie wissen es vom anderen und da soll ein Quentchen Vertrauen sein? Oder sich aufbauen lassen?

Wenn jeder einen Schritt zurück tritt, einen Schritt oder zwei, so dass sie sich gegenseitig nicht mehr mit dem Knüppel erreichen könnten, selbst wenn ihnen mal die Beherrschung verloren gehen würde, dann wäre die Gefahr weg, aber es wäre kein Vertrauen da in den anderen.

Dialog?

Das Impfgesetz wollen sie durchdrücken. Schön, gegen welchen Virus? Wer kennt denn den Virus oder seine Mutation, die es im Herbst 2022 geben wird? Wer hat dann einen Impfstoff, welcher Art auch immer, gegen diese spezielle Abart des Virus? Impfgesetz? Vorbeugend? Gegen einen unbekannten Virus? Das wäre wie den Ausnahmezustand und / oder das Kriegsrecht zu verhängen wegen eines vielleicht im Jahre 2025 bevorstehenden Krieges gegen die Chinesen.

Ja, ich weiĂź, der Gedanke ist gar nicht so fern. Lachen kann auch ich nicht mehr drĂĽber. Diesen Laienschauspielern ist alles zuzutrauen.

Zurück zur Ukraine. Den einheimischen, brav heimische Nachrichtensender konsumierenden, Mitbürgern wird es nicht auffallen, aber allen anderen: Die USA versucht mit allen Mitteln die Russen in einen Krieg zu drängen. Die Vasallenstaaten und die hörigen „Politiker“ unterstützen sie dabei nach Kräften.

Warum will die USA diesen Krieg? Weil die Russen nicht nach der Pfeife der USA tanzen. Bisher hatten die Amis das alleinige Recht mit ihrer Reserve-Währung „US-Dollar“ ungehemmt Geld zu drucken und so ihre Schulden, ihre ungeheuren Militärausgaben, Firmen wie Tesla und Amazon, die nie in eine wirtschaftlich sinnvolle Gewinnzone gekommen wären, so hochzupuschen, dass die Aktionäre Geld damit verdienen. Die Superreichen und die Reichen und alle, deren Wohlstand von dieser Gelddruckmaschine abhängt, die wollen den Krieg, die brauchen den Krieg. Ansonsten nämlich ist dieser Segen, dieser ungeheure Schwindel, diese menschenverachtende Auspressung vorbei.

Schon im zweiten der Weltkriege wurde in Europa verbraucht, was in US-Amerika produziert wurde. Die Amis haben damit ihre Wirtschaft wieder aus der Krise geholt. Die amerikanische Demokratie wurde gerettet während in Europa Millionen (Menschen!) in den Tod getrieben wurden.

Das mit dem Gelddrucken wird zu Ende gehen, wenn Russland und China nicht mehr machen was die Amis sagen.

Russland versucht sich der Geldmaschine der USA zu entziehen. Russland möchte kein abhängiger Staat werden. Vielleicht haben Putin und seine Regierung auch vor, die vorhandenen und erarbeiteten Reichtümer dem Volk zu kommen zu lassen. Jedenfalls wollen sie nicht Sklaven der „westlichen“ Welt der USA werden.

Erinnern wir uns, was aus Staaten geworden ist, die sich gegen das Gelddiktat der USA gewehrt haben: Irak, Iran, Libyen, Syrien, Ungarn. Unsägliches Leid.

Und auch Deuitschland hängt an diesem Dollar-Tropf. Und Deutschland hat einige „Eliten“, die ihre Ausbildung und ihre „Bildung“ in den USA erhalten haben. Schönstes Beispiel: v.d.L., KLauterbach,…

Und wir wissen ja: Die Welt ist eine Scheibe (ĂĽber 10% der US-Amerikaner sind davon ĂĽberzeugt) und die Ukraine liegt im mittleren Osten (sagt die US-Botschafterin in Deutschland).

Die USA wird gegen Russland nicht durchkommen. Und China ist auch noch da. Die zukĂĽnftige Geldpolitik auf diesem Planeten wird, so wäre es zu wĂĽnschen, etwas liberaler laufen.  Die USA ist jedenfalls nicht mehr alleiniger Akteur. Diese Position ist verloren und die Auswirkungen sind zu spĂĽren und werden stark zu spĂĽren sein im Land des Geldes: Inflation.

 

Während uns die Medien mit „Coronapandemie“ und der „Ukrainekrise“ beschäftigen, liegen die eigentlichen Sorgen der D-Menschen bei den steigenden Preisen für Brot und Gas und Mieten und beim bedingten Berufswechsel oder um den gänzlichen Verlust des Arbeitsplatzes oder bei den Renten, die nicht mehr zu Leben reichen.

Die Sorge um den möglichen Krieg in und um die Ukraine ist berechtigt und die Leute mĂĽssen auf die StraĂźe! Keine Atomwaffen in Deutschland oder in anderen europäischen Ländern! EinschlieĂźlich dem europäischen Territorium Russlands!  Keine fremden Streitkräfte in den Ländern Europas! Kein Land soll ein anderes Bedrohen!

Ob das dem Klima hilft? Vielleicht auch. Aber das ist wohl nicht unsere Hauptsorge, wenn in Europa Menschen durch Krieg bedroht sind oder erfrieren oder verhungern oder am Rande des Existenzminimums dahinvegetieren mĂĽssen.

Hptm.ad

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Hallo Herr Karottken!

Nein, Sie dürfen nicht noch einmal wählen!

Nein, Sie haben doch gerade erst gewählt!

Nein, auch wenn man sich irrt, man darf nicht wieder abwählen!

Und überhaupt, meinen Sie es wird besser dadurch? Sie alleine, wenn Sie noch mal wählen, dann bleiben doch alle anderen Stimmen gleich und dann ändert sich gar nichts.

Nein, auch wenn alle noch einmal wählen, wird es nicht anders. Wen wollen Sie denn wählen, wenn sogar die allerlinkeste Partei in die gleichen Kerben haut?

Nein, auch wenn Sie ein besseres Gewissen haben, dann, Sie dürfen nicht noch mal wählen!

Ja, ich bin auch der Meinung, dass es schlimm ist, lauter Atlantiker, von der Qualifikation wollen wir mal gar nicht reden.

Ja, die AuĂźenministerin fĂĽhrt sich auf, wie der Elefant im Porzellanladen. Unkenntnis und Ăśberheblichkeit bilden eine Einheit.

Nein, Deutschland schlittert nicht in den Krieg. Wir doch nicht. Deutschland fĂĽhrt keine Kriege, gegen wen denn, wir haben lauter liebe Nachbarn.

Nein, wegen der Reparationsforderung wird doch Polen keinen Krieg gegen Deutschland anfangen.

Nein, der Pole hat doch nur ein wenig gedroht, das machen die schon jahrelang, die werden uns nicht angreifen, auch wegen der FlĂĽchtlinge nicht.

Ja, da haben sie Recht, die Ă–stereicher werden nicht einmarschieren und auch die Franzosen sind gute Freunde und die Schechen, die auch nicht.

Nein, die Verteidigungsministerin hat sich nicht zum Ukraine-Thema geäußert. Aber die ist ja wohl auf Linie mit ihren Genossen von der SPD.

Ja, meinen Sie?  Aber von Verteidigung hat sie doch keine Ahnung. Die ist Rechtsanwältin, nicht Völkerrecht, nein, so allgemein, fĂĽr Menschen.

Ja, sie hat sich bisher recht vernünftig bewegt, jedenfalls hat sie nicht gegen die Russen gehetzt. Hatte sie aber bisher auch nicht nötig, nicht?! Jedenfalls nicht im Familienressort.

Ja, der Vater war der Lübke, der, den sie umgebracht haben 1919, ähm 2019 natürlich. Alte Politikerfamilie, wie es scheint. Aber irgendwie waren die noch näher an der Masse, haben sich auch mal im normalen Volk bewegt. Jedenfalls war er wohl im Weg, der Regierungspräsident Lübke in Kassel.

Nein, die Russen werden uns nicht angreifen! Es ist egal, ob die Verteidigungsministerin was von Strategie versteht. Aber von Geopolitik hat sie vermutlich bisher noch nicht viel gehört.

Ja, der Brezsinski, der US-amerikanische Pole, der in der heutigen Ukraine geborene, hat schon vor Jahren aufgeschrieben, wie die Geopolitik der USA aussehen wird nach dem Kalten Krieg. Er war der Stratege, der Berater von einigen US-Präsidenten. Und die USA hält sich an den Fahrplan.

Nein, mit dem Impfen hat das auch zu tun.

Ja, die Ukraine ist das Krisengebiet. Es geht um die Eindämmung Russlands. Oder andersrum: Um die Erweiterung und Erhaltung der US-Weltmacht. Wenn die USA da Luft ranläßt, dann hat sie, verliert sie auf Sicht den Status als Weltmacht.

Ja, natĂĽrlich, es steht sowieso schon schlecht mit der Weltmacht, schon wegen China. Aber noch sind sie ganz oben, mit Abstand.

Nein, sie werden die Ukraine in den Krieg hetzen.

Nein, es geht uns nichts an, eigentlich, aber der Krieg ist doch schon losgegangen. Erst ist es Propaganda in den Medien, dann sind es wirtschaftliche Sanktionen und dann marschieren die Armeen auf.

Ja, Deutschland wird sich an den Sanktionen beteiligen, Baerbock sei Dank.

Ja, ich kenne den richtigen Namen der AuĂźenministerin, die Diplomatin sein sollte.

Ja, auch wenn wir zunächst nur Aufklärungsflugzeuge senden, sind wir im Krieg.

Nein, ich habe den letzten Krieg gegen Russland nicht miterlebt, auch den vorletzten nicht und die napoleanischen Kriege habe ich auch nicht mitgemacht. Aber ich kenne die Ergebnisse.

Ja, ich bin zuversichtlich, die Welt wird danach nicht mehr die sein, die wir kennen.

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