Archiv fĂŒr Juni 2020

Das Vertrauen in die Macht

Das Vertrauen und die Macht

Lieber Freund,

ich schreibe, weil ich es nicht mehr aushalte. Auch Du kamst neulich und warst begeistert ĂŒber die neuen Möglichkeiten des bargeldlosen Zahlens. Nur noch an der Kasse vorbeilaufen und 
 schon bist du dein Geld los. So unkompliziert.

Du hast Dich lustig gemacht ĂŒber meine Skepsis gegenĂŒber den Neuerungen im Zahlungsverkehr. Als wir dann ernsthaft darĂŒber sprachen hast Du ins Feld gefĂŒhrt, dass es viele Vorteile bringt, dass es vor allem schnell und komfortabel ist und unkompliziert, papierlos, zeitgemĂ€ĂŸ (modern) 
, und dann war Deine BeweisfĂŒhrung zu ende. Ach ja, fĂŒr die Ladeninhaber ist es von Vorteil, sie mĂŒssen abends nicht mehr zur Bank, um die Einnahmen abzugeben.

Als ich versuchte mit meinen GrĂŒnden dagegen zu halten, kamst Du mit dem alles schlagenden Argument, dass ich diesen Fortschritt gar nicht aufhalten kann.

Ich sage Dir: Du hast recht. Ich kann den Fortschritt nicht aufhalten. MaschinenstĂŒrmerei bringt nichts. Nach meinen Informationen, deren Wahrheitsgehalt ich allerdings nicht prĂŒfen kann, es ist nur vom Hörensagen, von einem der in China war oder vorgibt dort gewesen zu sein und der dort sogar schon am Imbisstand an der Straße bargeldlos bezahlen konnte und das der Normalzustand ist, jedenfalls behauptete er das, also nach meinen Informationen ist das eben in China, was hier gerade erst beginnt, schon Usus, das bargeldlose Bezahlen.

Ich habe eine wahnsinnige Angst davor. Wenn ich an das bargeldlose Zahlen denke und die zunehmende AbhĂ€ngigkeit von der Elektronik, den Smartphones, den anderen AbhĂ€ngigkeiten, die gerade aufgebaut werden, dann wird mir ernsthaft ĂŒbel und ich ĂŒberlege, wie ich dem entgehen kann. Die Leute lassen sich in Schweden, glaube ich, ja schon Chips unter die Haut implantieren, um dann sogar ganz ohne zusĂ€tzliche Mittel, nur mit „körpereigenen“ Merkmalen, als Zahlungsmittel zu gelten. Dieser Fortschritt liegt mir so auf der Seele, dass er mich krank macht.

Ich rede hier gar nicht von den Missbrauchsmöglichkeiten durch Kriminelle. Vom CCC (Computer Chaos Club) wird immer wieder vorgefĂŒhrt, wie schnell ein Fingerabdruck gefĂ€lscht werden kann, oder sie haben auch gezeigt wie der Iris-Scan ĂŒberlistet wird, ohne dem Inhaber das Auge rauszureißen, wie man es im Film sieht. Auch von der Sicherheit von Pins und TANs und den Übertragungswegen will ich gar nicht reden. Es gibt immer Kriminelle, die Möglichkeiten finden.

Ich will hier auch nicht davon reden, dass Ă€ltere Leute in Europa sich manchmal schwer tun mit neuer Technik und die Handhabung von Smartphones fĂŒr Ă€ltere Menschen manchmal selbst bei gutem Willen gar nicht möglich ist. Sehvermögen, Schnelligkeit, Treffsicherheit (Tasten) und solche Dinge lassen einfach mit dem Alter nach und die alten Menschen können nichts dafĂŒr, so wie der Mensch im Allgemeinen nichts dafĂŒr kann, dass er Ă€lter wird. Und mal so nebenbei: Alte Menschen kommen an sich ganz ohne Computer aus. Sie haben eine oder mehrere Erdbeerpflanzen im Garten oder im Balkonkasten und dort wachsen die FrĂŒchte, real und nicht virtuell. Aber sie reichen eben nicht aus, sich zu ernĂ€hren, ab und an mĂŒssen sie in den Supermarkt.

Nein, reden will ich davon, wieviel Macht ĂŒber sich selbst jeder Mensch anderen einrĂ€umt, wenn er den anderen gestattet ZahlungsvorgĂ€nge bargeldlos mit ihm abzuwickeln.

Oder andersherum gesagt: Wie machtlos und hilflos bist Du, mein Freund, wenn der Strom ausfÀllt oder das Internet nicht funktioniert?

Es gibt noch andere Szenarien, die Dich ganz schön dumm aussehen lassen: Du schreibst einen unliebsamen Artikel gegen Deine Bank und sie sperren Dir das Konto (damit auch Deine Kredite). Obwohl es natĂŒrlich keinen negativen Eintrag in die „Schufa“ gibt, ist doch dort die KontokĂŒndigung vermerkt. Jede Bank und jeder Kreditgeber kann es dort sehen, dass es keinen Negativeintrag gibt. Deine Bankkarte und Deine Kreditkarte sind gesperrt. Du hast leider kein Bargeld, wahrscheinlich wĂŒrdest Du auch niemanden finden, der es Dir abnehmen kann. Du kannst im Supermarkt kein Katzenfutter kaufen und der BĂ€cker an der Ecke verkauft die Brötchen auch bargeldlos.

Wenn in unserer Welt Recht und Gesetz gelten wĂŒrden, da gebe ich Dir Recht, dann wĂ€re das ein vorĂŒbergehender Zustand und ein oder zwei Wochen, bis die Ungerechtigkeit beseitigt ist, wĂŒrdest Du schon durchhalten.   Aber es ist nicht nur Deine Bank, die so uneingeschrĂ€nkte Macht ĂŒber Dich erlangt, es ist jede Bank! Es ist der Staat, der angeblich das Bankgeheimnis garantiert und schĂŒtzt, es ist Deine Firma, die sich, wie jeder Interessierte, nach Deinen Finanzen erkundigen kann.

Mit etwas Bargeld in der Hand ist man etwas unabhĂ€ngiger. Auf dem Bargeld steht nicht schon Dein Name. Du bleibst anonym. Jedermann, der Dir etwas verkauft, kann auch anonym bleiben (denken wir nur mal an deine Putzfrau, die nur durch Schwarzarbeit ĂŒber die Runden kommt). NatĂŒrlich kann auch hier der Staat zugreifen. Er macht mal eben eine WĂ€hrungsunion oder hebt die Zinsen an. Aber es ist doch kein direkter Zugriff auf Dich persönlich und es ist fĂŒr den Staat und die anderen Akteure auch schwieriger, mit einigen technischen HĂŒrden verbunden.

Will ich den Komfort des bargeldlosen Zahlens? So wie in China? Ja, ich will es. Weil es bequem ist. Was ich nicht will, und nur davor habe ich diesen Horror, alle Macht ĂŒber mein Leben aus der Hand geben und mich vollkommen der Bank oder dem Staat ausliefern, was letztendlich auf dasselbe hinauslauft.

Lieber Freund, ich musste das noch einmal loswerden. Es erschreckt mich ein wenig, wenn alle begeistert sind. Auch Menschen wie Du, denen ich mehr zutraue.

Wie wir uns ohne Abschaffung von Privatbank, Privatunternehmen wie die „Schufa“ oder wie wir ohne die Beseitigung der Unterordnung des Staates unter Privat- und Unternehmensinteressen vor dem Horror bewahren, kann ich auch nicht sagen.

Bleib Gesund!

Dein Hans Kleiner

Rating 3.00 out of 5
[?]

Tags: ,

Coro- Tagebuch Fortsetzung

3. Juni 2020

Die Coronakrise wird den Kapitalismus nicht hinwegfegen.

Im Gegenteil, der Kapitalismus fĂŒhlt sich in dieser Krise besonders wohl. Es geht nicht um Jobs, es geht um Einkommen. Es geht nicht um Einkommen, es ums Auskommen!

Wir mĂŒssen neue MaßstĂ€be setzen, die alten taugen nicht mehr. Vielleicht haben sie nie getaugt.

Am Montag ist dieses Mal Feiertag. Brauchen wir nicht blau zu machen. Schon halb zehner sind wir am sonnigen Tag im Wörlitzer Park. Ein Verwandter vom „Alten Dessauer“ hat einen Landschaftspark angelegt, aber schon vor mehr als 222 Jahren. Heute werden Industrieparks angelegt. Auch das ist eine Art der Kultur.

Zwanzig Fahrzeuge auf dem Großparkplatz. FrĂŒhaufsteher, wie wir. Entlang des Wassers die Sichtachsen ansehen (in angelegten englischen Parks muss man sich immer die Sichtachsen ansehen, dazu sind sie ja da, sonst wĂŒrden sie nicht Sichtachsen heißen). Nur StrĂ€ucher und BĂ€ume und sichtbare Mauern, Tempel an den Enden der Sichtachsen. Wie absichtlich platziert, so offensichtlich. Die Luft ist so schön frisch, der Himmel so schön blau und das Wasser so schön schlammig. Ist man gar nicht mehr gewohnt. Wasser hat nicht schlammig zu sein. In der PET-Flasche ist es klar, allenfalls sprudelig, aus dem Wasserhahn ist es klar, in der Badewanne ist es so schon durchsichtig grĂŒn, im TV ist es so schön blausichtig. Aber nicht schlammig.

Seerosen. Gelbe und spĂ€ter weiße BlĂŒten, die wachsen aber nicht im Badewasser. Es werden mehr Leute, die Luft ist voller Duft. Aber zunehmend Schweiß und es könnte auch schlechter Atem sein, denn sie tragen keine Corona-Vermummung. Die Menschen werden hĂ€ufiger. Sie ĂŒberholen uns, sie drĂ€ngeln auf die FĂ€hre, die uns ĂŒber das schlammige Wasser trĂ€gt, alsbald.

Wir suchen die Begegnung zu vermeiden.

Bald ist das nicht mehr möglich. Die Leute strömen. Der Parkplatz ist ebenso unĂŒbersichtlich geworden. Die Leute wollen raus. Sie dĂŒrfen nicht fliegen, also fahren sie Auto. Sie fahren in die sonnigen Parks. Welch ein GlĂŒck fĂŒr die Parks. Welch ein GlĂŒck fĂŒr die Leute.  

4.Juni 2020

Der totgeschlagene Floyd hatte Corona. Was sonst. Ist aber doch kein Grund ihn zu Tode zu quÀlen? Oder doch?

Die Kinderkrippe, der Kindergarten. Er war gewachsen in den letzten Jahren. Immer mehr Kinder. Die doppelte Anzahl der ursprĂŒnglich geplanten KapazitĂ€t. Wer kann sich da noch kĂŒmmern. Beim Durchschnittseinkommen bezahlen die Eltern in unserem Kreis rund 100 Euro pro Kind. Das macht bei rund 40 angemeldeten Kindern also rund 4000 Euro an monatlichem Beitrag. Wenn bei allen Kindern beide Eltern arbeiten gehen und Durchschnittseinkommen erreichen, bekommt die Einrichtung rund 12.000 Euro an Einnahmen im Monat. Davon können rund sechs Betreuer (hier als Berufsstandsammelbezeichnung fĂŒr betreuende Personen, deshalb „gender“-gerecht) bezahlt werden. Aber das ist nicht die Frage. Betreuung und damit Erziehung und Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, denn es geht um das Gedeihen und den Bestand der Gesellschaft, und deshalb ist die Frage der Finanzierung zweitrangig, sie muss eben aus gesamtgesellschaftlichen Mitteln ergĂ€nzt werden.

Melinda und Bill Gates sollen in der „Corona-Krise“ 15 Milliarden Dollar zusĂ€tzlich verdient haben.

Rating 3.00 out of 5
[?]

Tags: ,

Mein kleines C-Tagebuch

Auszug vom 25.5.2020

Die bunten Welt der Krise

Der Kapitalismus befindet sich in einer Krise, sagt man. Die Wirtschaft schliddert in eine Krise, sagt man. Das zeigt die Gebrechen des Kapitalismus, sagt man. Den Kapitalisten geht es an die Substanz, sagt man, sie werden gebeutelt.

Ich sage: Dem Kapitalismus geht es gut. Das was wir Krise nennen, ist eine normale Aktion, ein Abschnitt, der dazugehört wie der Große Zeh zum Fuß.

Ich sage: Die Wirtschaft schliddert nicht in eine Krise, sondern Teile der Wirtschaft, sind in einer Krise und versuchen herauszukommen. Sie regeln das, indem sie andere Teile der Wirtschaft eliminieren.

Ich sage: Den Kapitalisten ging es noch nie so gut wie jetzt, in dieser Phase des Kapitalismus. Sind etwa die Milliarden auf den Bankkonten der Allerreichsten geschrumpft?

Ihr warnt vor der Diktatur, vor dem Neo-Faschismus, der kommen wird, weil die demokratischen Grundrechte der deutschen Verfassung oder auch dem Grundgesetz, dass keine Verfassung oder eine vorlĂ€ufige Verfassung oder auch eine von Besatzern ĂŒbergestĂŒlpte Verfassung ist, untergraben wird??

Die Diktatur ist lÀngst da. Es ist die finanzspÀtkapitalistische Diktatur des Kapitals. Und diese ist sehr real und benötigt keine

Verschwörung-s-Theoretiker um sich bloßzustellen.

Seht Euch das Gesundheitswesen an. Lasst alle Denkereien weg und seht es Euch einfach an oder begebt Euch mitten hinein. Aus Kranken sind einzeln abrechenbare Fallpauschalen geworden. In 15 Jahren sind von zweieinhalbtausend KrankenhĂ€usern eintausend abgewickelt worden. Und die Finanzwirtschaft empfiehlt noch einmal rund 400 „Abzubauen“ um einen
„Marktgerechten Bedarf“ zu schaffen. Deutlicher geht es nicht: Die Gesundheit ist eine Ware. Und bisher ohne wirksamen Widerspruch.

Oder auch persönlicher: Was euch wiederfĂ€hrt, ist folgendes: Der Hausarzt untersucht euch und er trennt seine Patienten nach Kassen-Patienten und Privat-Patienten. Warum tut er das? Aus medizinischen GrĂŒnden? Weil er beiden Patienten möglichst die beste Hilfe zuteil werden lassen will? Weil er euch gesundheitlichen oder finanziellen Schaden zufĂŒgen will? Nein, er tut das, weil es unterschiedliche Abrechnungsarten und -Möglichkeiten gibt, mit denen er seinen Kredit fĂŒr die Praxis bestmöglich bedienen kann.

Er sendet euch zum Spezialisten. Der Spezialist nimmt noch einmal Blut ab, er schickt euch noch einmal zum Röntgen, usw. Warum tut er das? Waren die Ergebnisse der vorherigen Untersuchungen nicht aussagekrĂ€ftig genug? Will er euch Doch, wahrscheinlich waren sie es, aber der Hausarzt war der Meinung, dass ihm die Berichte und Ergebnisse gehören, weil er sie gegenĂŒber den Dienstleistern bezahlt hat und er hat sie jedenfalls nicht dem Patienten mitgegeben. Und der Spezialist verdient auch seinen Teil daran, dass er genau diese Untersuchungen noch einmal machen lĂ€sst und macht. Hat es eine Relevanz fĂŒr die Gesundheit des Patienten? Jedenfalls keine positive.  Wieder steht nicht die Gesundheit des Patienten im Fokus, sondern die Kapitalinteressen des Arztes.

Krise? Corona? Nein, der Staatsbedienstete, wenn er weit genug oben in der Hierarchie sitzt wird sich ĂŒber die „Krise“ nicht beklagen können. Der Unternehmer, wenn er in der Lage ist genĂŒgend Staatsmittel abzugreifen, wird sich beklagen, aber keinen Grund dafĂŒr haben.

Die, die folgsam mit Mundschutz rumrennen und deren Kinder entsozialisiert werden (Spielplatz: „Halte Dich von den anderen Kindern fern!“) und denen der letzte Rest Bildung vorenthalten wird, beklagen sich. Aber, wie immer haben sie, falls sie nicht randalieren, Probleme in die Abendnachrichten zu kommen.

Schöne bunte Krise.

25.05.2020 Tagebuch

Im TV sehe ich die Kameraden von der „Kampfgruppe der Arbeiterklasse“ im Vollschutz (Atemmaske, Gummianzug) mit angelegter Maschinenpistole Marke Kalaschnikow durch das grĂŒne Gras robben. Sie ĂŒben den Objektschutz. Sie ĂŒben die Sicherung ihres Betriebes, also ihrer Fabrik, in der sie arbeiten (damals war noch DDR, es gab es keine „Unternehmen“) gegen den angreifenden Feind, der ihnen ihren Betrieb zerstören oder wegnehmen will. Sie hatten keine Chance. Der Feind saß schon wie ein Virus mitten in ihrer Mitte. Er zerfraß die Gedanken, ihre Gedanken. Er setzte sich fest, blockierte die Kommunikationswege zwischen oben und unten; er erzeugte Gier und GleichgĂŒltigkeit; er machte schlĂ€frig und förderte den Untertanengeist. Trotz der Warnungen vor der GefĂ€hrlichkeit des Virus, vor seiner fast unmerklichen Infiltration, die zur StĂ€rkung der schon vorhandenen Population fĂŒhrt, gelang es nicht, die Verbreitung des Virus zu verhindern. Der Kampf wurde aufgegeben. Es kam zur Durchseuchung.

Am Wochenende wollte ich nicht dem Volkssport „Schopping“ frönen, ich wollte nur lebensnotwendige Dinge wie Bleistift, Zeitschrift und Aktendeckel besorgen. (Der Handel Ă€ußert sich sinngemĂ€ĂŸ folgendermaßen: „Trotz der offenen GeschĂ€fte wird der Umsatz der Vor-Corona- Zeit nicht erreicht. Es besteht eine gewisse ZurĂŒckhaltung der Kunden. Es werden hauptsĂ€chlich die notwendigen Dinge eingekauft.“ Ich ergĂ€nze hier mal: Die nicht-notwendigen, also ĂŒberflĂŒssigen, EinkĂ€ufe finden derzeit nicht statt. Der Deutsche ist noch nicht wieder in den Krankheitszustand „Kaufrausch“ zurĂŒckgekehrt.

Jedenfalls werde ich beim Gang durch das Einkaufszentrum, durch das ich mich bewegen muss, um an einen Zeitungsladen zu kommen, der nicht nur „TV-Today“ und „Bunte“ fĂŒhrt, nach ca. 100 Metern aufgehalten. Ein Vermummter spricht mich an, ich möge doch bitte einen Mundschutz tragen. Ohne Mundschutz mĂŒsse ich sofort wieder raus. Der Mann trĂ€gt keine Schutzweste aus Teflon, oder wie das Zeug heißt, er hat auch keinen Schlagstock, aber er ist einen Kopf grĂ¶ĂŸer und einen halben Fuß breiter. Das ĂŒberzeugt auch. Er macht ein Friedensangebot, obwohl er es nicht nötig hĂ€tte. Er bietet mir an, eine Maske aufzusetzen, um meine Wanderung ungehindert fortsetzen zu können.

Da ich damit gerechnet hatte, dass der Laden auf diese Art vor dem eindringenden Virus verteidigt wird, hatte ich vorsorglich einen textilen Mundschutz (Kein Vollgummi) mitgefĂŒhrt, den ich nach der Frage an den Verteidiger, ob er hier die Hausmacht vertrete, was er zusichert, auch aufsetze. Der Mann war zufrieden und ging wieder auf TuchfĂŒhlung zu den VerkĂ€uferinnen des Taschenladens, die gerade keine andere Kundschaft hatten.

Dem Mann war und ist es egal, wie weit das Virus bereits vorgedrungen ist. Er hatte einen Job, den Job hat er erfĂŒllt. Es ist nicht sein Laden, den er verteidigt.

Dem Mann war und ist es egal, wie weit das Virus bereits vorgedrungen ist. Er hatte einen Job, den Job hat er erfĂŒllt. Es ist nicht sein Laden, den er verteidigt.

Tagebuch 1. Juni 2020

folgt.

Rating 3.00 out of 5
[?]
Count per Day - DEBUG: 0 s
  1. Server: Apache/2.4.57 (Unix)
    PHP: 7.4.33
    mySQL Server: 5.7.38-log
    mySQL Client: 5.6.45
    WordPress: 6.0.5
    Count per Day: 3.6.1
    Time for Count per Day: 2023-06-03 19:37
    URL: www.kraax-online.de/2020/06/
    Referrer:
    PHP-Memory: peak: 51.75 MB, limit: 512M
  2. POST:
    array(0) { }
  3. Table:
    wp_cpd_counter: id = int(10)   ip = int(10) unsigned   client = varchar(500)   date = date   page = mediumint(9)   country = char(2)   referer = varchar(500)  
  4. Options:
    version = 3.6.1
    onlinetime = 300
    user = 0
    user_level = 0
    autocount = 1
    dashboard_posts = 20
    dashboard_last_posts = 10
    dashboard_last_days = 10
    show_in_lists = 1
    chart_days = 60
    chart_height = 100
    countries = 20
    exclude_countries =
    startdate = 2010-04-01
    startcount = 366
    startreads = 150
    anoip = 1
    massbotlimit = 25
    clients = Firefox, MSIE, Chrome, AppleWebKit, Opera
    ajax = 0
    debug = 1
    referers = 0
    referers_cut = 1
    fieldlen = 150
    localref = 0
    dashboard_referers = 20
    referers_last_days = 7
    no_front_css = 0
    whocansee = edit_others_posts
    backup_part = 1000
    posttypes =
    chart_old = 0
  5. called Function: count page: x
  6. called Function: getPostID page ID: 0
  7. Post Type: post - count it
  8. called Function: count (variables) isBot: 1 countUser: 1 page: 0 userlevel: -1
  9. showFields : 0.00101 - 51.69 MB
    rows - SHOW FIELDS FROM `wp_cpd_counter`

GeoIP: dir=0 file=- fopen=true gzopen=true allow_url_fopen=true