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Die Wahl und der Umweltschutz

Da ist eine Kleinstadt in Deutschland, sagen wir, sie liegt nahe eines Speckgürtels einer Hauptstadt und sie ist fast noch Speckgürtel und demnächst ist wieder mal Wahl.

Die Politiker aller Parteien gebärden sich kinderfreundlich und bürgerfreundlich und umweltfreundlich. Die einen wollen „Arbeit schaffen“(!), die anderen wollen bessere Bedingungen für Kinder und die nächsten wollen sich für Gerechtigkeit(!) einsetzen. Manche wollen alles zusammen und andere fühlen sich  nur für das Tierwohl verantwortlich.

Alle, fast alle, meinen mit der Verpflichtung, das Klima schützen zu wollen, bei den Wählern punkten zu können. An konkreten Vorschlägen aber mangelt es in der Kleinstadt, denn sie steht weder auf Braunkohle und soll demnächst abgebaggert werden, noch betreibt sie eine Erdölraffinerie oder gar ein Kohlekraftwerk. Da gehen den Umweltschützern die Ideen und Argumente aus. Die Stadtversammlung kann ja schließlich nicht den Eigenheimbesitzern die Nutzung von Fernwärme empfehlen, wenn es an einem Erzeuger mangelt. Auch das innerstädtische Fahren mit PKW-Dieseln würde mit Unverständnis aufgenommen werden.

Die Vertreter scheuen sich auch vor dem weiteren Zubau von Groß-Elektrowindmühlen.Denn alle, na gut, sagen wir, viele Bürger, sind schon genervt von der Verschandelung der Landschaft und der Bezahllüge, die hinter der Umwelt-Energie steht.Der Rentner hat auch dazu keine Kohle, äh, Geld.

Ein Vorschlag, wie die Parteien und die Kommune ihren Willen zum Schutz der Umwelt eindeutig und zielführend bekunden können, hätte ich. Alle Parteien könnten ihn schnell noch in ihre Programme aufnehmen:

Verbietet den Grossisten die Verbreitung von Werbematerial an die Haushalte. Daraus ergibt sich nicht nur Umweltschutz, sondern auch eine wirkliche Einsparung für den Bürger. Hier einige Fakten:

  • Es sind viele Tonnen Papier, die kaum gelesen werden, aber viel Aufwand erzeugen.
  • Der Bürger bezahlt die Herstellung des Werbematerials, weil die Kosten auf die Supermarktwarenpreise umgelegt werden.
  • Der Bürger bezahlt auch die Verbreitung (über die Preise) und den Abtransport in der „Blauen Tonne“ (an die Stadt).
  • Für die Herstellung werden Materialien verbraucht, unter anderem Holz für die Papierherstellung. Die Bäume bräuchten nicht gefällt werden.
  • Für die Herstellung werden Ressourcen, wie zum Beispiel Wasser, verbraucht, welches dann ungeklärt für anderes zur Verfügung stehen würde.
  • Die Herstellung der Druckfarben und deren spätere Entsorgung bringt unnatürliche chemische Stoffe in die Umwelt.
  • Der An-Transport der Werbung (sowie alle Transporte) nutzt die Straßen ab (LKWs!), verstopft die Straßen und trägt Dieselabgase in die Atmosphäre ein.
  • Mehr als die Hälfte aller Werbematerialien landet ungelesen/ unangefasst in der Tonne.

Als Gegenargumente muss ich mir sicher anhören:

  • Werbung ist ein Grundbedürfnis für die Unternehmen!
    • Aber, wenn sie keiner/ kaum jemand liest?
    • Man kann den Firmen Flächen an belebten Plätzen zur Werbung anbieten.
    • Jeder, der das Papier haben möchte, kann es bestellen.
  • Werbung sichert Arbeitsplätze!
    • Da die Werbung schon eingepreist ist, können die damit Beschäftigten bezahlt werden, ohne dass sie etwas dafür tun müssen, die Umwelt würde trotzdem besser dastehen.
    • Lasst stattdessen Bücher drucken. Die Leute könnten lesen.
  • Das verzerrt den Wettbewerb!
    • Im Gegenteil, die kleinen innerstädtischen Läden, die bisher keine Werbung großflächig streuen konnten, werden wieder gleichberechtigt.
    • Alle Supermarktketten haben die gleichen Bedingungen.
  • Die Werbung wird zumeist aus Recyclingmaterial hergestellt und stellt keine Umweltbelastung dar.
    • Das ist ja….. man kann es ich schönreden.
    • Es bleiben Transport, Farben, Entsorgung usw.
  • Sicher gibt es, wie immer, noch hunderttausend andere Argumente. Besonders dagegen. Dafür sind wir immer gut. Vor allem aber wird der Bürger immer verantwortlich gemacht für alle die Umweltsünden und auch für Regulierung. Dabei ist die Politik da, um es zu regeln

So könnten Schritte zur Einsparung von Umweltbelastung und Menschenbelastung unternommen werden.

Aber wir wählen wieder. Wir wählen. Statt  zu fordern. Die Parteien werben für sich und wir Bürger sollten von ihnen sinnvolle Taten fordern. Machen wir aber nicht.

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CO2 und die Steuer

Die unten stehende Tabelle ist ein Auszug aus den Statistiken des  Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. (https://www.bmel-statistik.de/ernaehrung-fischerei/tabellen-zu-ernaehrung-und-fischerei/)

Hier ist zu lesen, dass im Jahre 2018 etwa 4.87.900 Tonnen Fleisch (Schlachtgewicht) in die Bundesdeutsche Republik eingeführt wurden. Also etwa 0,49 Millionen Tonnen.

Der jetzt geschlossene Vertrag mit den USA sieht eine Anhebung der Einfuhren von dort auf 35.000 Tonnen vor. Aus Lateinamerika (Argentinisches Steak!) wird die Einfuhr im gleichen Zeitraum auf 10.000 Tonnen abgesenkt.

Meine erste Frage bei Betrachtung der Zahlen ist: Was soll dann die Aufregung um diesen Vertrag, wenn es sich beim Handelsanteil der USA nur um einen Anteil am Handelsvolumen von nicht einmal 10 Prozent handelt und sich der Gesamtanteil wegen der Verringerung des lateinamerikanischen Anteils fast gar nicht verändert?

Meine nächste Frage angesichts der obigen Zahlen ist: Warum wird so viel Fleisch rein und raus transportiert? Mal ein paar argentinische Steaks importieren, das sehe ich ein, haben doch dort die Weiden einen ganz anderen Geschmack. Auch das zerhackte Rindfleisch für das amerikanische Fastfood-Erlebnis muss natürlich aus dem Ursprungsland sein. Aber warum werden die anderen 400.000 Tonnen Fleisch jedes Jahr durch die Gegend gekarrt?

Werden hier deutsche Schwarz-Weiss-Rinder mit polnischen Viechern getauscht oder ungarische Fleischrinder mit Bayrischen? Wozu? Vielleicht bin ich zu ungebildet in Sachen Landwirtschaft und Nahrungsmittel. Viellicht taugt ja die Schwarz-Weiße nicht für ungarische Salami. Dann soll mir das jemand erklären.

Meine dritte Frage zu den Zahlen: Warum verbrauchen wir jedes Jahr mehr Fleisch, wenn wir doch alle wissen, dass es gesünder ist, mehr Gemüse zu essen und wir ja inzwischen alle Diät- und Ernährungsprofis geworden sind?

Ich versuche mal die ganz kurzen Antworten auf meine Fragen selbst zu finden:

Zu 1: Es ist einfach, weil sie immer Geschrei machen müssen, um die Leute im Sommerloch zu beschäftigen und von anderen, eigentlich wichtigen Fragen, abzulenken, oder weil sie es nicht besser wissen.

Zu 2: Es verdiene eine Menge Leute daran, das Fleisch hin und her zu karren. Das macht das Fleisch teurer, bezahlen muss es der Käufer im Supermarkt. Aber es verbraucht so schön den LKW-Diesel, man kann schöne große LKW für den Transport bauen, die Straßen und Brücken müssen instand gehalten werden, das bringt Geld für die Bauunternehmer. Wenn jetzt wieder das Totschlagargument kommt „Aber die LKW-Fahrer hätten keine Arbeit!“, dann sage ich: „Schickt sie einfach fünf Jahre früher in die vollbezahlte Rente. Die gesparten Gelder des Transportes könnten für ihre Rente verwendet werden. (Es ist nämlich eine NULL-Leistung, wenn das Fleisch nur hin- und her gekarrt wird. Und dafür werden die Fahrer ja auch bezahlt.)

Zu Drittens: Solange die Werbung für den Verbrauch von Fleisch läuft, solange das Gemüse so unattraktiv ist, solange wird auch der Verbrauch gesteigert. Die Vegetarier sind nicht so zahlreich, wie es die Aufmerksamkeit vermuten lässt. Aber die Industrie verdient jedes Jahr an unserem Konsum. Und deshalb muss er gesteigert werden. Mit allen Mitteln. Die Erhöhung der Steuer auf Fleisch wird diskutiert. Vielleicht ist das nur eine Sommerloch-Diskussion. Ebenso ist eine „CO2-Steuer“ ständig im Gespräch. Wenn die Bundesregierung nach einem Beschluss des Bundesparlaments ein einfaches Gesetz zum Verbot oder zur drastischen Reduzierung von Fleisch Im- und Exporte verabschieden würde, wäre mindestens die Reduzierung des CO2-Ausstoßes schon mal angegangen. Und das ist ja angeblich der Zweck der Erhebung der beiden Steuerarten: Die Fleischsteuer (auf 9%) und CO2-Steuer (auf den errechneten Ausstoß) sollen zur Reduzierung der Erzeugung von Treibhausgasen beitragen.

Leo Lewin

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Das Rad


Das Karrenrad wurde neu erfunden. Mindestens das. Welche anderen Räder wir ständig und immer wieder neu erfinden, das kann und will ich hier jetzt gar nicht erläutern.

Das Karrenrad jedenfalls. An unserer Schubkarre geht ziemlich oft die Luft aus dem einzigen Rad, das sie hat. Das liegt an der lausigen Wartung, zum Teil, das liegt aber sicher auch in der Qualität der derzeitig im Handel befindlichen Ventile für den Schlauch.

Für Laien bezüglich Schubkarrenräder hier eine erklärende Beschreibung:

An der Schubkarre wird eine sogenannte Luftbereifung verwendet. Diese Bereifung besteht aus dem äußeren Reifen, der also, der von aussen zu sehen ist, der wie beim Automobil schwarz und mit angedeutetem Profil in der Lage ist die groben Gefahren der Fahrbahn, die spitzen Steine, die langen Dornen der Akazienzweige und auch den rostigen Nagel und die scharfe Kante im Belag davon abzuhalten den inneren Schlauch zu zerstören.

Dieser Schlauch ist etwas zarter Natur. Er besteht aus Gummi oder jedenfalls gummiähnlichem Material und wird von einer Nadel leicht durchstochen. Dieser Schlauch hat die Aufgabe, die Luft im Reifen zu halten. Die gehaltene Luft wiederum hat die Aufgabe den Reifen hart genug zur Fortbewegung zu machen, gleichzeitig aber auch für eine Federung und den Ausgleich von Bodenunebenheiten zu dienen.

Zur Vervollständigung der Bereifung gehört das Ventil. Dieses ist ein ganz besonderes Teil. Bei richtiger Funktion lässt sich von der einen Seite, nämlich von außen, Luft hindurchbefördern, wenn ein gewisser Druck aufgebaut wird. Der Druckaufbau kann durch eine Luftpumpe manuell geschehen, aber es kann auch ein motergetriebener Kompressor benutzt werden. Das Ventil hält durch seine Konstruktion die Luft dann auf der Innenseite, weil sie nicht rückwärts durch das Ventil fließen kann.

So wird das Fahren, im Zusammenspiel aller dieser Komponenten, relativ komfortabel für den Karrenschieber. Er soll ein optimales Verhalten, ein relativ leichtgängiges Schieben, verbunden mit einem abgefederten, Gelenke schonenden, Kraftaufwand an den Handgriffen erleben.

Soweit zum Sollzustand und das sollte ausreichend für den Laien sein, die folgenden Ausführungen verstehen und einordnen zu können.

Der Aufbau des Karrenrades, die Bereifung, wird in dieser und in abgewandelter Form bei vielen Fahrzeugen verwendet. Der Luftroller, das Fahrrad und auch das Automobil nutzen mit Erfolg und seit Jahrzehnten auf diese bewährte Bereifung. Die Entwicklung wurde über viele Jahrzehnte getrieben und immer wieder wurde die Bereifung verfeinert. Selbst Pferdefuhrwerke, die, wie wir wissen, zunächst mit Holzrädern unterwegs waren, verfügen heute oft über eine Luftbereifung.

Wie schon gesagt: Das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten muss ohne Fehler sein, die Komponenten selbst müssen ohne Fehler sein, um alle Merkmale des Kopfortablen Fahrens zu erhalten. Wenn der innere Schlauch zu wenig Luft in sich hat, so wird das Schieben sehr antrengend, wird das Ventil undicht, so kann der Luftverlußt eben schnell zum Luftleeren Schlauch führen.

Die Qualität der Ventile ist sehr schlecht. Das ist seit einiger Zeit so. Natürlich muss der Aufpumper auch gewisse Sorgfalt beim Pumpen und auch bei der Überprüfung des Ventils nach dem Pumpen und beim Verschließen desselben, an den Tag legen.

Jedenfalls wurde es mir zu dumm. Die Benutzer der Karre achten nie auf den Luftstand. Sie pumpen das Rad nicht auf, quälen sich lieber mit dem unkomfortabel aufgepumpten Rad, mit dem Erfolg nicht nur unnötig viel Kraft in das Schieben gesetzt zu haben, sondern auch den Schlauch zu beschädigen.

Das passiert gehäuft, Ich griff schließlich im Baumarkt ins Regal und machte einen Rückschritt in der Geschichte der industriellen Revolution, ja in der menschlichen Evolution überhaupt.

Ich griff nach dem dort angebotenen Vollgummirad. Dieses Vollgummirad war allerdings nicht einmal ein solches sondern ein Vollplasterad.

Solches eingebaut hat den Vorteil, nie wieder ein Ventil wechseln zu müssen. Aber der Fahrkofor ist eben schlimmer als der eines Vollgummirades. Und damit begab ich mich in die Ära der eisenbeschlagenen Holzräder zurück, Machte also dank des Baumarktes eine Zeitreise um runde 100 Jahre. Glückwunsch.

Wir haben heute Automobile mit schlauchloser Bereifung. Die Bereifung ist in der Lage uns mit mehr als zweihundert Stundenkilometern sicher die Strasse entlang zu bringen. Gleichzeitig sind wir nicht in der Lage ein normales Schubkarrenrad auch nur annähernd genau so benutzungssicher zu machen. Statt dessen bieten wir uns als Ausweichstrategie Technologien des vorvorigen Jahrhunderts an.

Irgendetwas läuft hier falsch. Es ist nicht mehr das drin, was drinnen sein sollte und es ist nicht mehr das was wir erwarten dürfen in einer Welt, in der sogar die Inder zum Mond fleigen.

Es ist ein Gefühl von Falschheit in diesem Karrenrad. Genau so ist das aber da dieses Gefühl, wenn wir an die neue Verteidigungsministerin denken oder an die angeplante CO2 – Steuer.

Viel Spass noch.

Klaus Kleiner.

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Augen zu und durch

Was für eine Schande!

Der ganze Osten blau. Na ja, nicht der ganze.

Die Frau Annegret, auch liebevoll „AKK“ genannt, versteigt sich zu der Aussage, mit dem elektronischen Kanal soll „Meinungsmache“ betrieben worden sein. Ja, was denn? Wer regt sich auf? Ich kann der Frau nur zustimmen! Da wird Meinungsmache betrieben!

Nicht zustimmen kann ich, wenn sie fordert diese Meinungsmache zu verbieten. Vielleicht kann ich ihr aber selbst da zustimmen. Dann aber sollten auch alle anderen Meinungsmachen verboten werden! Und nicht nur vor Wahlen, sondern auch nach Wahlen. Und zwischen den Wahlen und überhaupt!

Warum wird nicht verboten, wenn „Bild“ am 28.05.2019 titelt „Linken-Politiker muss 3 Jahre ins Gefängnis“. Dieses Medium „Bild“ macht doch ständig Meinungen. Wenn einen verbieten, dann alle verbieten. SWR titelt: „Junge Flüchtlinge klauen, prügeln, randalieren“. Vielleicht ist es so, aber es ist eben auch böse Meinungsmache! Verbieten!

Aber das ist natürlich außerhalb der Vorstellung, von denen, die da oben rumkreuchen. Was sie machen ist richtig, nur das gilt, sie geben den Ton an. Die anderen habe gefälligst ruhig zu sein. So macht es auch die große USA. Alle, die nicht so wollen wie sie es gerne hätten, müssen angegriffen werden. Da werden Flugzeugträger geschickt oder der Nachbar mit der Keule.

So weit ist „AKK“ noch nicht. Aber nahe dran. Und ja, wenn den Regierenden eines der wichtigsten Herrschaftsinstrumente verloren geht, nämlich die Instrumente zur Meinungsbildung bzw. Beeinflussung, dann ist es schon richtig schlimm. Mit der DDR hat es auch so angefangen…

Da reden sie von Demokratie und Meinungsfreiheit. Wenn sie dann wahrgenommen wird, die Meinungsfreiheit und die andere Meinung, dann ist es auch wieder nicht richtig. Andere Staaten haben längst ein zensiertes WWW. Vielleicht ist es für Deutschland auch Zeit, die scharfe Zensur einzuführen. Wo kommen wir denn sonst hin, wenn jeder seine Meinung sagen kann und es auch noch tut!?

Die Duetsche stehen kurz davor wieder einmal einem Diktator zuzujubeln.

Die Ostdeutschen üben schon mal. Brandenburg und Sachsen haben BLAU gewählt. Die Thüringer und die Anhalter auch. Sind die noch ganz dicht? Wissen die nicht, wer die Fäden zieht in der AFD? Zur Auffrischung hier einige Netzwerke: INSM- finanziert von den Arbeitgeberverbänden der Elektro- und Metall-Industrie; Stockholm Network –  das sind neoliberale Denkfabriken, DIW; IW – Wirtschaftsforschungsinstitut, getragen vom BDA und BDI, beides Dachorganisationen der Wirtschaft und der Unternehmer; Degussa, Bank of Roll; Hochtief AG, Mövenpick (Familie Finck); Konrad-Adenauer-Stiftung und einige mehr, die eng an den Größen der Wirtschaft dran sind und von denen geführt werden.

Alles in Allem: Die AFD hat heute Parolen, die im Denken der Massen sind, aber morgen, nicht erst übermorgen, werden sie knallhart die Wünsche der Wirtschaft erfüllen, konsequenter als es CDU und SPD und Grüne je getan haben.

Ich glaube, den Ostdeutschen ist das vielleicht sogar bewusst und sie hoffen dann noch die Kurve zu kriegen. Aber wer kann in die Zukunft schauen? Der Hitler hat auch alles versprochen und die Deutschen haben gesagt: „So schlecht ist der doch gar nicht und wenn es zu schlimm wird, dann wählen wir ihn wieder ab.“ Zum Abwählen sind sie aber nicht mehr gekommen, da waren sie dann schon im Krieg mit ganz Europa.

So was kann uns natürlich niemals nie nich passieren! Wir wissen ja Bescheid!

Denkste.

Die deutschen Wahlbürger wollten, so sehe ich das, den Etablierten mal einen Denkzettel verpassen.

Das ist ihnen gelungen. Die Aufregung ist groß. Aber wird das was ändern? Es kann sich nichts ändern, solange dieses Wahlvolk so mit den Wahlen betrogen wird. Wie sagte schon T. „Die Wahl, der Tummelplatz des kleinen Mannes. … aber regiert, regiert werden wir doch.“

Der arme Bürger, der sich noch einbildet, er hätte mit seinem Kreuzchen irgendeinen, den geringsten Einfluss auf die Politik in den Landen. Wo auch immer. Schon in seiner Stadt wird er von Parteien und Wirtschaft, von Beamten und Berufspolitikern betrogen. Und er hat bei dieser Art der Wahl keine Möglichkeit sich dagegen zu wehren.

Also „Augen zu und durch“??

Es gibt Wege. Es muss endlich eine Verfassung her. Die Deutschen Lande müssen sich von ihren Besatzern vollständig befreien und zu einem souveränen Staat werden. Meinetwegen erst einmal zu einem Nationalstaat. Wenn auch, bitte schön, ohne Nationalisten. Patrioten dürfen sein.

In der Verfassung müssen Volksabstimmungen, die den Namen verdienen, verankert werden. Das auf allen Ebenen der Politik. Nachgedacht werden kann über alternative Demokratie und Abstimmungsmodelle. Aber das kann in der Diskussion um eine Verfassung stattfinden.

AFD wählen ist keine Alternative. Aber die Stimme zu erheben, das muss sein.

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CO2 -CO.

Wenn ich sage: »Der angebliche Klimawandel«, dann ist das eine wertende Aussage. Da werden gleich Leute kommen, die mich einen Ignoranten schimpfen. Ihre Argumente sind auf allen Ebenen schlagend: »Das ist doch offensichtlich…, … hast du den letzten Sommer vergessen, die Polkappen schmelzen ab… , es gibt dutzende wissenschaftliche Studien darüber….«
Vielleicht bin ich ein Ignorant. Ich will nicht einsehen, warum manche Dinge »offensichtlich« sind. Wenn die Straße nass ist, so hat es »offensichtlich« geregnet. Vielleicht ist aber auch nur der Wassersprengwagen vorbeigefahren. Wenn die Polkappen abschmelzen kann ich das nicht sehen. Aber ich sehe Bilder und Zeichnungen. Die sollen mich überzeugen. Ich weis aber, das auch im 17. Jahrhundert schon Leute das zurückweichende Eis am Nordpol genutzt haben, um die Nordostpassage zu erkunden.
Und auch die wissenschaftlichen Studien sind für mich, also für mich persönlich, als zweifelnder und lesender Mensch, kein schlagendes Argument. Nachdem aufgedeckt ist, dass in anerkannten wissenschaftlichen Zeitschriften Artikel mit und durch Gefälligkeitsgutachten platziert werden, ist das »Wissenschaftliche« für mich erst wissenschaftlich, wenn ich mich umfassend in geeigneten Publikationen von der Beweislage (der wissenschaftlichen) überzeugen konnte.
Diese Situation ist für mich schwierig. Ich habe gar keine ausreichende Zeit, die Beweislage zu prüfen! Diese Situation wäre auch für jeden anderen schwierig. Wer kann die Studien nachvollziehen, wer kann wie die bezahlten »Wissenschaftler« Jahre um Jahre Daten sammeln um ordentliche Studien zu erstellen?
Ja, die Situation ist unbefriedigend, schwierig. Nirgendwo ein fester Punkt, an den man sich halten kann. Jeder Mensch sucht irgendwo Halt, sucht Wahrheiten, an denen er sich langhangeln kann, die ihm Halt geben. Überall nur Suchende.
»Selig sind die Unbedarften!« So oder so ähnlich steht es in der Bibel, der »Bücher aller Bücher«. Wie schön wäre die Welt, wie einfach zu überblicken, wie glücklich könnte ich sein, wenn ich mich lediglich an die Wahrheiten der Bibel halten müsste und alles andere mit »Glauben« auffüllen könnte. Jedes Unerklärbare, jede Unsicherheit, jedes Unentschiedene wird für mich lösbar durch die wirksame Stütze des Glaubens.
Jeder andere kann natürlich auch so vorgehen. Über Jahrtausende hat diese Verfahrensweise ganz wunderbar funktioniert. Die Unwissenheit wurde durch Glauben aufgefüllt. Alles Unerklärbare konnte so ignoriert werden. Warum sollte diese erfolgreiche Strategie nicht weiterverfolgt werden?
Wir geben uns anderen »Wahrheiten« hin. Wir haben die verschiedensten Medien, die uns auf allen Wegen helfen. In der modernen Industriegesellschaft, die, solange noch nicht alle Arbeiten durch Automaten getan werden können, der Mitarbeit des mehr oder minder gebildeten, aufgeklärten Menschen erfordert, sind die »Wahrheiten« der Bibel nicht mehr modern, werden hinterfragt und an die Stelle der fehlenden Antworten muss etwas anderes gesetzt werden.
Die demokratischen Medien übernehmen die Aufgabe, die »Wahrheiten« als Antworten zu verteilen. Und sie haben auf jede Frage eine Antwort. Oft haben sie soviel Antworten wie gebraucht werden. Nicht nur für jeden Bildungsstand, sondern auch für jede Denkweise und Philosophie. Wenn gar nichts mehr hilft, dann gibt es als Ausweg immer noch die eine oder andere Verschwörungstheorie (eigentlich waren es Außerirdische, die die »Twintowers« zum Einsturz brachten).
Wer den Antworten nicht »glaubt«, wer denkt, es wären die falschen Fragen gestellt worden, wer zweifelt und sich nicht mit den einfachen Wegen – dem Glauben in die Bibel oder dem Glauben in die demokratischen Medien zufrieden geben will, der hat nur einen Ausweg – er muss sich bilden. Erst eine solide Grundlage an Wissen und Erfahrung gibt ihm die Mittel in die Hand, die Meldungen und Antworten zu werten und vielleicht eine eigene Antwort, die dem tatsächlichen Inhalt nahe kommt, zu finden.
Viel Spaß! Und vergesst nicht, die Kinder auch zu bilden. Rechtzeitig. Ja, es ist mühselig.

Wem dieser Weg zu lang ist, wer heute schon Antworten sucht, gültige Antworten für sich, kann sich derweil mit einfachen Mitteln behelfen. Immer wenn ein Ereignis , eine fette Überschrift, eine vielfach wiederholte Meldung in Rundfunk, Fernsehen oder WWW-Medien geprüft werden soll, dann ist die Frage: »Wem nutzt es?« angebracht.
Wird beispielsweise über die Vorteile der Vier-fach-Impfung oder der Sechs-fach-Impfung immer wieder und in allen Medien diskutiert, so ist die Frage einfach zu beantworten. Zwar mag man gerne daran glauben, dass die Volksgesundheit im Denkfocus all der Reporter, offiziellen Vertreter (Politiker),Mediziner, Talkmaster und Firmen- und Verbandsvertreter steht, aber wir wissen aus Erfahrung, dass dies nur ein vorgeschobener Grund sein kann. Niemals hat sich einer der genannten um die Gesundheit eines ihm fremden Menschen interessiert.
Mit der einfachen Frage »Wem nützt es?« ist es zu klären. Die Pharma verdient, die Verbandsvertreter arbeiten der Pharmaindustrie zu, die Reporter und Talkmaster brauchen ein Thema, die Mediziner bekommen von der Pharmaindustrie Urlaubsfahrten gesponsert und die offiziellen Vertreter der Politik geben ein gutes Bild ab, wenn sie sich angeblich und offiziell um die Volksgesundheit sorgen.
Jede Mutter hat auch noch ein wenig »gesunden Menschenverstand« und im Notfall eine Mutter oder eine Oma, die sie befragen kann. Jede Mutter hat so ein Gefühl dafür oder guten Rat. Kinder, Babys müssen zunächst ein eigenes Imunsystem aufbauen. Dazu brauchen sie wenigstens ein Jahr. Vor der Beendigung ihres ersten Lebensjahres sollte man sie also gar nicht impfen. Und wenn sie geimpft werden, dann vorsichtig. Impfen gegen Keuchhusten muss vielleicht gar nicht sein. Bei Keuchhusten, wenn die Kinder es wirklich später einmal bekommen sollten, ist die Gefahr des Sterbens relativ gering.
Im Jahre 2016 sind laut Robert-Koch-Institut in Deutschland wahrscheinlich genau 3 Babys wegen Keuchhusten verstorben. Um 1930 sollen pro Jahr über 10000 Kinder wegen Keuchhusten verstorben sein. Damals aber lebten die Menschen in wesentlich unsauberen Verhältnissen, die Gesundheitsversorgung war lange nicht so ausgebaut und die Menschen wahrscheinlich schlechter ernährt. Heute kann jeder wegen eines eingerissenen Nagels in die nahegelegene Notaufnahme gehen.
Die Pharma muss Geld verdienen. Impfserum ist da eine sichere Bank. Es wird garantiert von der Kasse (Also vom Versicherten durch seine Kassenbeiträge) bezahlt, es wird von den Politikern beworben und alle haben ein gutes Gefühl dabei. Gibt es eine schönere Art Geld zu verdienen?
Nur, es nützt den Kindern nichts.

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